Einstellungsebenen („Ebene, Neue Einstellungsebene“) erlauben zum Beispiel Farb- und Helligkeitskorrekturen, ohne das eigentliche Bild zu verändern. In einer Einstellungsebene können Sie alle wichtigen Optimierungsbefehle wie „Tonwertkorrektur“, „Farbton/Sättigung“, „Dynamik“ oder „Gradationskurven“ anwenden. Weil dabei das Original erhalten bleibt, lässt sich die durchgeführte Bearbeitung jederzeit verfeinern oder vorübergehend ausblenden.
Wenn Sie mit dem Gesamtergebnis zufrieden sind, können Sie die Einstellungsebene mit der darunter liegenden Ebene verschmelzen („Ebene, Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren“) oder das Bild insgesamt auf einer Ebene zusammenfassen. Dadurch rechnet Photoshop die gewählten Einstellungen dauerhaft ins Bild ein.
Verlustfrei skalieren
Beim wiederholten Verkleinern und Vergrößern von Bildteilen leidet normalerweise die Bildqualität, und das Ergebnis wirkt unscharf und verschwommen. Schuld daran ist die Interpolation: Beim ersten Skalieren gehen durch Neuberechnungen Bildinfos verloren, die dann beim erneuten Skalieren fehlen. Durch den Einsatz von Smart-Objekten verhindern Sie Qualitätseinbußen beim Vergrößern und Verkleinern – auch hier bleiben die ursprünglichen Bilddaten erhalten. Für Smart-Objekte klicken Sie in der Ebenen-Palette mit der rechten Maustaste auf die Ebene oder Gruppe und gehen auf „In neuem Smart Objekt gruppieren“.
Die Vorschau zeigt nun einen Rahmen um das Bild sowie ein Smart-Objekt-Symbol. Nun lässt sich das Bild per „Bearbeiten, Transformieren, Skalieren“ ohne Qualitätsverlust in der Größe verändern.
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