4. Bart-PE-CD mit eigenen Plug-ins
Bart Lagerweijs PE Builder ist offen konzipiert. Erfahrene User sind nach einem Blick in die Hilfe rasch in der Lage, weitere Anwendungen in das Bart-PE-System zu integrieren. Wichtig ist insbesondere die Anleitung Pluginformat.HTM im Help-Verzeichnis von PE Builder.
Alle Anwendungen, die später im „Go“-Menü unter Bart PE erscheinen, müssen Sie vor dem Brennen über Plug-ins in die Image-Datei einbinden. Jedes Plug-in erfordert mindestens eine INF- und eine XML-Datei. Die XML-Datei besorgt nur den Einbau in das „Go“-Menü, die wichtigere INF-Datei legt fest, welche Dateien für die jeweilige Anwendung kopiert werden und welche Registry-Einträge sie benötigt.
Bevor Sie sich mit dem Schreiben eigener INF-Dateien befassen, sollten Sie stets einen Blick auf das umfangreiche Plug-in-Archiv unter www.pcwelt.de/bpe werfen. Hier finden Sie zahllose Plug-ins für den PE Builder als komprimierte CAB-Dateien. Diese können Sie im Dialog „Plug-Ins“ bequem mit „Hinzufügen“ übernehmen. Danach müssen Sie das Zusatz-Tool noch über die Schaltfläche „Aktivieren/Deaktivieren“ scharf schalten.
Beachten Sie, dass solche Plug-ins nur die Schnittstelle zum jeweiligen Programm herstellen: Um herauszufinden, welche Programmdateien Sie an welcher Stelle brauchen, folgen Sie den Anweisungen der meist englischsprachigen Hilfe zum jeweiligen Plug-in. Dazu markieren Sie im Dialog „Plug-Ins“ die gewünschte Anwendung und klicken dann auf „Hilfe“.
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