1947517

Effizienter Datentausch im eigenen Zuhause

18.06.2014 | 09:44 Uhr |

Die Zahl elektronischer Geräte im Haushalt wächst: Smart-TV, NAS und Streaming-Box liefern Medien, Linux-, Windows-PCs, Android-Smartphones und Mac-Tablets wollen die Daten nutzen. Wir haben uns den Datenaustausch genauer angesehen.

Schade, da hatten Sie sich auf das Hörbuch während der langen Bahnfahrt gefreut, sehen aber nun, dass Sie es gar nicht auf Ihr Handy übertragen haben. Auf welchem Rechner war das noch gleich im Original gespeichert? Typisch: Private Haushalte haben immer mehr mit Problemen und Herausforderungen zu kämpfen, die sich in den vergangenen Jahren nur Administratoren in größeren Unternehmen stellten: Es ist keine leichte Aufgabe, einen aktuellen Bestand an Daten auf einer Vielzahl von Endgeräten zur Verfügung zu stellen. Die Hersteller von Smartphones und Tablets kochen ihr eigenes Süppchen, was die Geräte-Software anbelangt. Und wenn dann noch verschiedene Betriebssysteme im Netz arbeiten, wird der Datenaustausch zu einer ernsten Aufgabe.

Dieser Artikel stammt aus der LinuxWelt 3/2014

So klappt der Umstieg von XP zu Linux, Videoüberwachung mit Raspberry Pi einrichten, das beste Linux für jeden PC - das und mehr finden Sie in der neuen LinuxWelt 3/2014 .

Samba ist Standard: Ubuntu erkennt Windows-Freigaben ohne weitere Software im Dateimanager und öffnet sie nach der Authentifizierung. Die Anmeldedaten können Sie im Schlüsselbund speichern.
Vergrößern Samba ist Standard: Ubuntu erkennt Windows-Freigaben ohne weitere Software im Dateimanager und öffnet sie nach der Authentifizierung. Die Anmeldedaten können Sie im Schlüsselbund speichern.

Zentraler Datenspeicher als Basis

Um das Thema Datenaustausch und Abgleich sauber in den Griff zu bekommen, benötigen Sie einen zentralen Standort, auf den alle Anwendungen und Systeme zugreifen, um sich mit Dateien zu versorgen. Was simpel und einleuchtend klingt, ist in der Praxis alles andere als trivial. Viele aktuelle Router und DSL-Modems sind in der Lage, als Netzwerkspeicher zu dienen. Sie müssen dazu nur eine externe Festplatte per USB anschließen und einige wenige Schritte in der Konfiguration durchführen. Das geht einfach und schnell. Eine solche Lösung deckt aber meist nur die Basisfunktionalität ab. 

Ungelöst bleibt das Problem der Datensicherheit (Schutz gegen den Ausfall der Festplatte). Und wenn persönliche Daten wie Termine und Kontakte zwischen verschiedenen Geräten abgeglichen werden sollen, laufen die schnellen Lösungen ebenfalls ins Leere.

Mehr Tempo im Netzwerk - so geht's

Gegenüber der Kombination aus Router und Festplatte ist die Anschaffung eines Netzwerkspeichers (NAS) deutlich teurer, bietet aber eine Reihe von Vorteilen. Üblicherweise ist bei Modellen mit wenigstens zwei Festplattenschächten die Option enthalten,ein Raid einzurichten.

Die Inhalte der Festplatten werden dabei ganz einfach gespiegelt. Geht eine Platte kaputt, haben Sie immer noch Zugriff auf Ihre Daten. Außerdem ist entweder bereits eine Software für die wichtigsten Aufgabenstellungen vorhanden oder kann nachgerüstet werden. Zum Beispiel gehört das Ausliefern von Audio- und Videodateien an andere Computer fast überall zum Standard. Es bleibt Ihnen aber auch hier überlassen, sich um das Thema Datensicherung zu kümmern, denn auch ein NAS kann defekt sein oder gestohlen werden.

Und wirklich perfekt ist die Lösung erst dann, wenn zum Beispiel die Einkäufe aus den diversen Stores auch zentral auf dem System landen und Sie nach Möglichkeit auch Adressbücher und Termine für die ganze Familie verwalten können. Eine Alternative zur NAS-Hardware kann ein Eigenbau mit einem ausgemusterten Notebook und dem Betriebssystem NAS4Free sein .

Total Commander mit Plug-ins: Die Android-Variante des Klassikers ist ein Allzweckwerkzeug und macht diverse spezialisierte Datei- und Netzwerk-Apps arbeitslos.
Vergrößern Total Commander mit Plug-ins: Die Android-Variante des Klassikers ist ein Allzweckwerkzeug und macht diverse spezialisierte Datei- und Netzwerk-Apps arbeitslos.

Datenzugriffe mit Ihren Endgeräten einrichten

Wenn Computer miteinander Daten austauschen sollen, haben Sie nur theoretisch die Wahl bei der Suche nach einem Protokoll für diesen Austausch. In einer reinen Linux-Umgebung würden Sie wahrscheinlich zum Network File System (NFS) greifen. Dann wird aber der Zugriff von Windows- und Mac-Rechnern zur kaum lösbaren Bastelarbeit. Apple bevorzugt das Protokoll AFP (Apple File Protocol), das aber wieder als Barriere gegenüber Windows und Linux wirkt.

Kleinster gemeinsamer Nenner sind oft Windows-Freigaben (SMB/CIFS). Aufgrund der Verbreitung von Windows nutzen kommerzielle Netzwerkspeicher meist Windows-Freigaben, sofern Sie nichts anderes in den Optionen einrichten. Und der Zugriff auf ein im Netzwerk freigegebenes Verzeichnis ist unter allen Systemen verhältnismäßig einfach. Auf einem Apple-System werden Windows-Freigaben im Finder (Dateimanager) in einer eigenen Rubrik dargestellt. Wenn Sie auf einen Eintrag klicken, können Sie sich als Gast mit dem System verbinden oder aber einen Benutzer anmelden. Ubuntu & Co. kommen ebenfalls ohne die Installation von zusätzlichen Programmen aus. Starten Sie den Dateimanager Nautilus, und klicken Sie dort auf den Eintrag „Netzwerk durchsuchen“ in der Navigationsleiste des Dateimanagers. Damit werden die im lokalen Netzwerk verfügbarenFreigaben angezeigt.

Android und iOS beherrschen den Zugriff auf Windows-Freigaben nicht ohne weitere Hilfsmittel. Aus dem Playstore von Google sollten Sie für Android-Geräte das Multitalent Total Commander inklusive Plug-ins (LAN, FTP, WebDAV, Cloud) installieren. Über das LAN-Plug-in richten Sie dann den Zugriff auf die Windows-Freigaben ein.

Einfacher zu bedienen ist der ebenfalls kostenlose Astro-Filemanager inklusive SMB-Erweiterung: Hier tippen Sie in der Seitenleiste entweder auf „Lokales Netzwerk“ und lassen die Software nach Freigaben suchen. Oder Sie nutzen den Eintrag „Neuen Ort erstellen“, wenn Sie die IP-Adresse der Freigabe in Ihrem Netzwerk kennen. Ist die Verbindung hergestellt, blättern Sie wie gewohnt in den Dateien.

Ähnlich einfach gestaltet sich der Zugriff auf eine Freigabe auch unter iOS mit der passenden App. Besorgen Sie sich dort zum Beispiel das (mit 5,49 Euro kostenpflichtige) Programm Filebrowser im iTunes-Store . Im sehr übersichtlichen Dialog hinterlegen Sie die Zugangsdaten zur Freigabe und greifenauf alle auf dem Server gespeicherten Dokumente zu, auch ohne den Umweg der Synchronisation per iTunes.

Crashkurs: Fernzugriff und Portfreigaben

App für iPad und iPhone: Mit dem Filebrowser für iOS greifen Sie vom iPad direkt auf lokale oder entfernte Server zu und laden oder bearbeiten von dort die Dateien.
Vergrößern App für iPad und iPhone: Mit dem Filebrowser für iOS greifen Sie vom iPad direkt auf lokale oder entfernte Server zu und laden oder bearbeiten von dort die Dateien.

Synchronisation auf Dateiebene

Mit der Einrichtung des Zugriffs über das SMB-Protokoll haben Sie das Problem des Dateizugriffs auf den zentralen Datenspeicher gelöst. In Ihrem lokalen Netzwerk rufen Sie mit jedem Endgerät bei Bedarf Dateien ab. Schwieriger zu lösen ist die Aufgabe, den Prozess der Datenübertragung zu automatisieren.

Als Werkzeug erster Wahl für alle Notebooks und Desktop-PC eignet sich die Software Rsync, die für Linux, Windows und Mac angeboten wird. Unter Linux und Mac-OS ist Rsync sofort einsatzbereit. Unter Windows muss erst eine binäre Version heruntergeladen und installiert werden ( http://rsync.samba.org ).

Vorsicht: Rsync ist kein Tool für Einsteiger. Einmal einen falschen Schalter gesetzt oder an der falschen Stelle eine Eingabe bestätigt, und schon werden die Dateien, die Sie eigentlich behalten wollten, gnadenlos überschrieben.

Um unter Linux auf eine Windows-Freigabe automatisch nach dem Systemstart und damit auch ohne größere Konfigurationen mit Rsync zugreifen zu können, müssen Sie die Freigabe fest mit Ihrem Linux-System verbinden. Dazu legen Sie auf Ihrem Linux-System ein Verzeichnis an. Wenn Sie indieses Verzeichnis wechseln, werdenIhnen darin die Dateien des externen Datenträgers angezeigt. Nachdem dieses Verzeichnis, der sogenannte Mount-Punkt angelegt wurde, müssen Sie die Datei „fstab“ mit root-Rechten bearbeiten. Öffnen Sie ein Terminal, und tragen Sie dort ein:

sudo gedit /etc/fstab

In der Datei legen Sie eine neue Zeile an. Alle Angaben müssen dabei in einer Zeile stehen:

//servername/sharename /verzeichnis/lokalessystem cifs username=shareusername,password=sharepassword,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0

Ein Beispiel: Um einen freigegebenen Ordner „Videos“ im lokalen Verzeichnis „Videos“ des Benutzers „SLA“ einzubinden, sieht die Zeile wie folgt aus:

//192.168.1.115/Videos /home/sla/Videos cifs username=Stephan,password=sehrgeheim,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0

Speichern Sie die Datei ab. Nach einem Neustart des Systems sollten Sie ohne Probleme auf die Dateien in Ihrem lokalen Home-Verzeichnis zugreifen können, wobei Sie sich tatsächlich auf der Netzwerkfreigabe bewegen. Nachdem sich der entfernte Ordner jetzt wie ein lokales Verzeichnis verhält, kann er nun auch von Rsync genutzt werden. Der generelle Aufruf von Rsync sieht dann so aus:

rsync [Parameter] Quelle Ziel

Einen der wichtigsten Parameter, den Sie sich als Linux-Nutzer merken sollten, ist „-a“, der gleich eine ganze Reihe von Schaltern zusammenfasst, die Sie auch einzeln übergeben könnten. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Speicherung der Rechte an den Dateien, was für den Zugriff unter Linux ja eine wichtige Rolle spielt. Außerdem weisen Sie Rsync damit an, alle Unterverzeichnisse zu berücksichtigen. Ebenfalls nützlich sind „v“ und „z“ als Optionen. Mit „v“(verbose) erhalten Sie eine Rückmeldung über alle Schritte, die ausgeführt werden. Mit „z“ aktivieren Sie die Komprimierung der Daten, die übertragen werden sollen, was den Datenaustausch beschleunigt.

Um jetzt alle Videos der Freigabe auch lokal auf dem System vorliegen zu haben, könnte der Befehl zum Beispiel so aussehen:

rsync -avz /home/sla/Videos//home/sla/Filme

Damit holen Sie sich alle Dateien vom Mountpunkt „Videos“ (der Netzfreigabe) auf den lokalen Ordner „Filme“im Home-Verzeichnis. Die lokalen Kopien bleiben natürlich auch erhalten, wenn auf den externen Datenspeicher einmal nicht zugegriffen werden kann.

Wer sich in die Tiefen von Rsync einarbeitet, findet keine Aufgabenstellung, die sich damit nicht bewältigen lässt. Auch das vielgelobte Backup Programm Time Machine unter Mac-OS basiert weitgehend auf Rsync.

Eine befriedigende Lösung für die Synchronisation externer Verzeichnisse für iOS-basierte Tablets und Smartphones gibt es derzeit nicht. Bei Android sieht es weit besser aus:

Wifisyncr ist kostenlos. Wenn Wifisyncr eine Freigabe im Netz nicht findet, tippen Sie im Netzwerk-Explorer auf das Symbol für das Menü und tippen auf „Manuelle Suche“. Im nachfolgenden Dialog geben Sie die IP-Adresse der Freigabe ein. Danach werden Sie nach Ihrem Nutzernamen und Passwort gefragt. Für die Synchronisation müssen Sie schließlich noch ein Verzeichnis auf der Freigabe und einen Namen für das Profil vergeben.

Foldersync kostet 2,50 Euro. Dafür kann die Software auch eine Menge mehr. Die Verbindung zwischen Ihrem Gerät und der Freigabe steuern Sie über das Hinzufügen eines Benutzerkontos. Suchen Sie dort nach „SMB“, und hinterlegen Sie die Details. Danach können Sie Ordnerpaare definieren und auch die zeitgesteuerte Synchronisation festlegen.

Foldersync: Mit dieser komfortabel zu bedienenden Software für Android synchronisieren Sie schnell Ordner auf externen Systemen oder Cloud-Diensten mit dem Smartphone oder Tablet.
Vergrößern Foldersync: Mit dieser komfortabel zu bedienenden Software für Android synchronisieren Sie schnell Ordner auf externen Systemen oder Cloud-Diensten mit dem Smartphone oder Tablet.

Sonderfall: Kontakte und Termine

Wirklich kompliziert ist der Abgleich von Terminen und Adressen zwischen einer Reihe von unterschiedlichen Geräten und Systemen. Ob Apple mit iOS, Microsoft mit Windows Mobile oder das Android-Tablet – jeder Anbieter speichert diese Daten in einer individuellen App und Datenbank. Einig sind sich die Hersteller nur in der Unterstützung einiger Standards beim Export. Auf die Dauer kann es aber kaum die Lösung sein, die Daten zu exportieren, um sie dann auf dem nächsten Gerät wieder einzulesen.

Wie beim Abgleich von Dateien benötigen Sie auch für Kontakte und Termine eine zentrale Instanz, die die Rolle des Datenspeichers übernimmt. Owncloud kann als solcher zentraler Speicher dienen.

In der Vergangenheit war das Einrichten dieser persönlichen Cloud nicht ganz einfach. Das hat sich mittlerweile deutlich gebessert. Sie können Owncloud auf drei Arten betreiben. Wenn Sie Zugriff auf einen Webserver bei einem Provider haben, betreiben Sie den Dienst auf dieser Infrastruktur. Laden Sie sich in diesem Fall von der Projektseite den Webinstaller herunter. Möglicherweise gibt es vom Anbieter Ihres NAS eine Option, Owncloud auf dem Gerät zu betreiben. Oder Sie richten sich einen eigenen Server mit einemLinux-Rechner ein.

In der Owncloud können Sie sich die URLs zum Einbinden von Kalender oder Kontakten direkt in Ihrem Account ansehen und diese Adresse dann auf anderen Geräten eintragen.
Vergrößern In der Owncloud können Sie sich die URLs zum Einbinden von Kalender oder Kontakten direkt in Ihrem Account ansehen und diese Adresse dann auf anderen Geräten eintragen.

Wenn Sie sich dazu entschließen, greifen Sie aber besser nicht zu den mit Ubuntu oder Ihrer Distribution ausgelieferten Paketen. Diese sind im Zweifel veraltet. Nutzen Sie stattdessen die Binärpakete direkt von der Projektseite. Ein Nutzer von Owncloud kann seinen Kalender oder seine Kontakte stets für andere freigeben und erhält mit einem Klick auf das Zahnrad-Symbol in einem Kalender einen Link, den er nur noch in seine Anwendungen eintragen muss. Die Einrichtung der Konten ist dank eigener Apps ein Kinderspiel. Etwas komplizierter wird es indes wieder bei Apple und seinem aktuellen Desktop-OS.

Hier müssen Sie erst ein Benutzerkonto in den Systemeinstellungen des Systems einrichten, bevor Sie auf Ihre Daten zugreifen können. Sind diese Anfangsarbeiten erfolgreich abgeschlossen, synchronisieren Sie damit auch alle Ihre persönlichen Daten mit den externen Geräten.

Problemfall Ökosysteme von Apple und Google

Der gemeinsame Zugriff auf Dokumente und Medien könnte so einfach sein, wenn es nicht das lästige Digital Right Management und die divergierenden Ökosysteme der verschiedenen Herstellergäbe. Als besonders abgeriegelt erweist sich hier stets die Apple-Welt. So schnell ein Musikstück oder Buch auf dem iPad eingekauft ist, so schwierig wird es im Zweifel, auf die Datei physisch direkt zuzugreifen. Diese Erfahrung machen die Nutzer spätestens dann, wenn sie die Mediendateien einfach auf ein NAS verschieben, ohne das zentrale iTunes über diesen Schritt zu informieren. Im schlimmsten Fall führt das dann dazu, dass sich das Stück nicht mehr abspielen lässt. Wenn Sie einen eigenen DNLA-Medienserver aufsetzen (Standard bei NAS-Lösungen), kann zumindest auf die Dateien zugegriffen werden, die ohne DRM-Dongle erworben wurden oder nachträglich enteignet wurden.

Achtung Cloud!

Die in diesem Artikel vorgestellten Lösungen gehen davon aus, dass Sie Ihre Geräte innerhalb Ihres eigenen privaten Netzwerks abgleichen wollen. Spätestens nach den Schlagzeilen rund um die NSA und deren Datenspionage hat bei vielen Nutzern die Begeisterung für die Cloud nachgelassen.

Einen gemeinsamen Zugriff auf Dateien von verschiedenen Geräten könnten Sie natürlich sowohl mit Dropbox oder auch Ubuntu One umsetzen. In einem solchen Fall sollten Sie aber am besten nur mit verschlüsselten Daten (zum Beispiel mit dem System-Tool Encfs) arbeiten. Aber genau damit haben mobile Geräte leider Schwierigkeiten. Wenn Sie Dokumente und Daten über das Internet bereitstellen wollen, diese aber nicht einer Cloud anvertrauen möchten, nutzen Sie am besten die Diensteeines Anbieters für dynamische DNS-Einträge(wie Dyn DNS oder No-IP ). Praktisch alle Router bieten Einrichtungsdialoge für einen solchen Zugang zu den heimischen Daten. Damit liegen Ihre Daten in den eigenen vier Wänden, sind aber über eine konstante URL über das Internet verfügbar, obwohl sich Ihre Internet-IP-Adresse täglich ändert.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1947517