Schlecht: Beim Surfen im Internet öffnen Sie jeweils ein neues Browserfenster, um eine andere Webseite zu laden. Gut: Arbeiten Sie besser mit sogenannten Tabs (Registern), so fällt Ihnen vieles leichter. Drücken Sie sowohl im Internet Explorer als auch in Firefox die Tastenkombination Ctrl+T, um ein neues Tab zu öffnen. In beiden Fällen befindet sich der Cursor bereits in der Adresszeile. Sie können also gleich die URL der gewünschten Website eintippen, ohne die Maus in die Hand nehmen zu müssen. Um zur ersten Webseite zu wechseln, klicken Sie einfach auf das entsprechende Register. Dadurch gewinnen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Komfort.
Das Surfen wird übersichtlicher und schneller, wenn sich alles im selben Fenster abspielt. Und das Beste: Firefox speichert die geöffneten Tabs. Damit sind nach einem Neustart Ihre Lieblingswebseiten bereits geöffnet. Während sich Firefox 3 die Tabs automatisch merkt, braucht es in der älteren Version 2 (die Sie eigentlich nicht mehr benutzen sollten) einen kleinen Trick: Tippen Sie in der Adresszeile den Befehl about:config ein. Geben Sie nun im Feld "Filter" Startup ein, drücken Sie Enter und doppelklicken Sie den Eintrag browser.startup.page. Ersetzen Sie die vorhandene 1 durch eine 3 und bestätigen Sie mit OK. Im Internet Explorer soll das Speichern von Tabs ab Version 8 möglich werden. In der aktuellen Ausgabe 7 des Browsers wird das noch nicht unterstützt.
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