Nach der Aufnahme öffnet sich automatisch der "Trackeditor" mit der neuen Datei. Damit können Sie zwar weder Teile einer Datei (einzelne Lieder) als Dateien auf Platte speichern (um diese in einer anderen Software zu bearbeiten), noch haben Sie Restaurations-Funktionen zur Verfügung. Dennoch ist es ein sehr gutes Werkzeug, wenn Sie lediglich eine große Datei zum Brennen in Lieder unterteilen möchten. Restaurieren (Punkt 8) müssen Sie aber in einem anderen Programm, das Ergebnis dann in Feurio importieren ("Ihre Musikkollektion", Punkt 6) und in Tracks unterteilen. Oder Sie verzichten auf eine Restauration.
Feurio bietet einige Zoom-Funktionen, die wichtigste ist das "Zoom"-Eingabefeld. Mit den Bildlaufleisten unter der Wellenformdarstellung Ihrer Datei stellen Sie den sichtbaren Bereich ein. Klicken Sie an eine Stelle der Wellenformdarstellung, um die Wiedergabemarke zu setzen, und auf "Spielen (Cursor)", um die Wiedergabe ab dieser Stelle zu beginnen. Wenn Sie einen Liedübergang ausgemacht haben, setzen Sie dort die Wiedergabemarke und klicken auf "Track Splitten (nicht gelinkt)", wenn Sie eine Pause haben möchten. Handelt es sich dagegen beispielsweise um eine Live-Aufnahme, bei der Sie keine Pause möchten, dann klicken Sie auf "Track Splitten (gelinkt)".
Überflüssige Bereiche am Anfang beziehungsweise Ende eines Tracks beseitigen Sie, indem Sie die Wiedergabemarke in den betroffenen Track setzen und die Werte im Feld "Startpos" beziehungsweise "Endpos" anpassen. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf "OK".
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