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Das sind die wichtigsten Neuerungen in Eclipse Galileo

21.09.2009 | 11:41 Uhr |

Eclipse Galileo bietet zahlreiche Neuerungen, die der Open-Source-Entwicklerplattform in der Softwarebranche einen weiteren Schub geben dürften.

Ende Juni 2009 mit " Galileo " die neueste Version der Entwicklungsumgebung Eclipse vorgestelltt. Zusammen mit Galileo wurden neue Versionen von 33 Projekten veröffentlicht. Dieser Artikel unserer Schwesterpublikation computerwoche.de stellt das neue Release vor.

Die grundlegende Eclipse-Infrastruktur Equinox wurde auf eine höhere Version des OSGi-Standards umgestellt. Dadurch ergeben sich für Entwickler von Eclipse-Projekten und Eclipse-basierenden Anwendungen neue Möglichkeiten bei der Strukturierung ihrer Software.

Unter den neu hinzugekommenen Projekten erwähnenswert:
Im Textual Modeling Framework (TMF) findet das Open-Source-Projekt " openArchitectureWare " seine neue Heimat. Das Projekt ermöglicht einfach die Definition von domänenspezifischen Modellierungssprachen und die Transformation dieser Modelle in abgeleitete Modelle und Code.

Die Möglichkeiten des Eclipse-Repositories EMF wurden ausgebaut. EMF stellt den grundlegenden Speichermechanismus von Eclipse bereit. Es ist nun möglich, den Speicherhunger der Datenbank stark zu reduzieren.

Ferner gab es zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen. Für den Eclipse-Einsatz als Werkzeugbasis für verteiltes Arbeiten in großen Teams sind die Entwicklungen im Projekt Connected Data Objects (CDO) spannend, denn es führt unter anderem ein Authentifizierungssystem und Transaktionen ein.

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