Die Kommunikation erfolgt bei beiden Geräten über die gleichen Kanäle: Bluetooth 2.1, WLAN (802.11 a/b/g/n), und optional 3G (UMTS / HSDPA). GPS zur Ortsbestimmung finden Sie beim Wepad aber nur in der UMTS-Variante, das iPad wartet auch in der WLAN-Version damit auf.
Wichtig fürs Surfen: Im Gegensatz zum iPad unterstützt das Wepad Java, Flash und Adobe Air. Als Betriebssystem kommt beim Wepad natürlich nicht das iPhone-OS zum Einsatz, sondern eine angepasste Linux-Version, die sogar Android-Apps unterstützt. Damit hat der Anwender Zugriff auf über 30.000 Apps, beim iPad sind es dank App-Store über 100.000.
Das Wepad lässt sich auch als E-Book-Reader einsetzen, ganz wie das iPad. Es unterstützt die Formate ePub, PDF, TXT, Mobipocket und WeBookPremium. Das iPad unterstützt ePub und iBooks Store. Auf dem Wepad sollen Verlage kostenpflichtig Magazine und Zeitungen zum Download anbieten, wie es für das iPad bereits in den USA der Fall ist. Derzeit verhandelt der Hersteller unter anderem mit Gruner+Jahr und Springer, um deren Inhalte auf das Wepad zu bringen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 3 von 4
Nächste Seite


