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Die 10 geheimsten Geheimnisse von Steve Jobs

Donnerstag den 25.08.2011 um 15:01 Uhr

von Thomas Hafen

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© Apple
Finanzexperte James Altucher bekennt seine Liebe zu Steve Jobs - und verrät 10 Fakten über den Apple-CEO, die außer ihm wahrscheinlich nur wenige User wirklich kennen.
Finanzexperte James Altucher bekennt seine Liebe zu Steve Jobs – und verrät zehn Fakten über den Apple-CEO, die außer ihm und Wikipedia kaum einer kennt. "Fast wäre er schwul geworden", gibt James Altucher zu, als er 1989 einmal zufällig neben Steve Jobs zu stehen kam: "Der Typ war so unglaublich reich und sah so gut aus, dass er jedes Mädchen hätte haben können – ein Nerd-Superrockstar".

Altucher war und ist so fasziniert vom Apple-Gründer, dass ihm nicht nur jede Logik und das Gefühl für seine Geschlechterrolle abhanden kommt. Er trägt auch zehn reichlich seltsame Fakten über Steve Jobs zusammen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

1.) Was Steves Schwester mit Apple und den Simpsons zu schaffen hat

Steve Jobs wurde von seinen Eltern (siehe 2) zur Adoption freigegeben und erfuhr deshalb erst als Erwachsener, dass er eine leibliche Schwester hat. Mona Simpson , so ihr Name, ist eine bekannte Romanautorin, die mit " Anywhere but here " einen Bestseller landen konnte. Das Buch wurde 1999 sogar verfilmt . Simpson war mit dem Drehbuchautor und Produzenten Richard Appel (sic!) verheiratet, der seinerseits Drehbücher für " The Simpsons " geschrieben hat. Homer Simpsons Mutter heißt nach seiner Ehefrau "Mona".

2.) Warum Steve Jobs ein halber Araber ist

Der Vater von Steve Jobs heißt Abdulfattah Jandali, ein Syrer, der als Student nach Amerika kam und später Professor für Politikwissenschaften wurde. Als seine Freundin, Joanna Schieble, 1955 ein Baby zur Welt brachte, wollten die beiden 23-jährigen Studenten das Kind nicht behalten und gaben es zur Adoption frei. Der kleine Steve fand ein neues Zuhause bei Paul und Clara Jobs. Jandali und Schieble – die mittlerweile den Namen ihres Stiefvaters, Simpson, angenommen hatte, heirateten kurz darauf und bekamen eine Tochter – Mona Simpson (siehe 1). Jandali verließ die Familie als Mona fünf (nach anderen Quellen vier) Jahre alt war. Über die Suche nach ihrem Vater schrieb Mona Simpson das Buch " The Lost Father ".

3.) Wie Steve Jobs Breakout (nicht) entwickelte

Der Atari-Spieleklassiker " Breakout " kam 1976 als Automatenspiel auf den Markt. Die Idee stammt von Steve Bristow und dem Atari-Gründer Nolan Bushnell. Sie wollten auf der Idee von "Pong" eine Version für Einzelspieler entwickeln und beauftragten Steve Jobs mit der Umsetzung. Ziel war es, so wenig wie möglich Hardware für die Implementierung zu benötigen. Jobs ließ laut Wikipedia Steve Wozniak das Hardware-Design entwickeln. Nach vier Tagen und Nächten ohne Schlaf gelang Wozniak das Kunststück, ein Design mit 50 Chips weniger als ursprünglich projektiert zu entwerfen. Atari konnte das Design nicht umsetzen und produzierte eine eigene Version, die allerdings mehr als doppelt so viele Chips enthielt.

Donnerstag den 25.08.2011 um 15:01 Uhr

von Thomas Hafen

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