Gratis-Downloads von Avira
Rootkit-Schädlinge jagen, Boot-Probleme beheben, Malware-Manipulationen rückgängig machen – diese Spezialisten haben eines gemein: Sie stammen aus dem gleichen Haus wie Avira Free Antivirus.
Der deutsche Softwarehersteller Avira ist bekannt für seinen Gratis-Virenjäger Free Antivirus. In den PC-WELT-Download-Charts hält sich die Freeware konstant in den Top-10 mit Downloadzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Dass Avira neben der kostenlosen und den kostenpflichtigen Versionen seines Antiviren-Tools auch andere Programme entwickelt, wissen aber nur Wenige. Wir haben 11 Downloads von Avira gesammelt. Wetten, dass auch Sie noch nicht alle kennen?
Update: Verwalten Sie Ihre Avira-Programme mit der Avira Management Console von jedem beliebigen, im Netzwerk befindlichen Rechner aus.
Avira AntiRootkit Tool
Avira AntiRootkit Tool scannt nach aktiven Rootkits, die sich auf Ihrem Rechner eingenistet haben. So können Trojaner oder Keylogger ihr Unwesen nicht mehr unbemerkt treiben.
Download
Avira AntiRootkit Tool
Avira AntiRootkit Tool scannt nach aktiven Rootkits, die sich auf Ihrem Rechner eingenistet haben. So können Trojaner oder Keylogger ihr Unwesen nicht mehr unbemerkt treiben.
Avira Bootsektor-Repairtool
Das gratis Avira Bootsektor-Repairtool findet und entfernt Bootsektor-Viren, die Probleme beim Hochfahren verursachen und zu einem instabilem Rechners führen.
Avira AntiVir Rescue System
Avira AntiVir Rescue System erlaubt es auf Rechner zuzugreifen, die nicht mehr gebootet werden können. Somit ist es möglich, ein beschädigtes System zu reparieren, Daten zu retten oder eine Überprüfung des Systems auf Virenbefall durchzuführen.
Avira Update Manager
Das kostenlose Tool Avira Update Manager hält Ihre Avira-Software immer auf dem aktuellsten Stand und aktualisiert auch die Rechner im Netzwerk.
Avira Free Antivirus
Die beliebte Gratis-Antivirenlösung.
Avira DNS-Repair
Ist Ihr Rechner von der Malware DNS-Changer betroffen, dann nutzen Sie das Tool DNS-Repair von Avira. Das Tool setzt Ihre DNS-Einstellungen wieder auf den Standard zurück.
Avira DE-Cleaner
Der kostenlose Avira DE-Cleaner wurde im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik hergestellt und durchsucht Ihren PC nach Viren.
Antivir Removal-Tool
Viren-Entferner haben sich auf die Säuberung nach der Infektion spezialisiert. Das Antivir Removal-Tool räuchert Würmer aus.
Avira RegistryCleaner
Der RegistryCleaner von Avira hat sich auf die restlose Entfernung von Avira-Programmen spezialisiert. Anzuwenden NACH der Deinstallation.
Avira Free Antivirus - Handbuch
Das Handbuch im PDF-Format.
Avira Free Mac Security
Avira Free Antivirus ist ein beliebter kostenloser Virenscanner für Windows-Systeme. Macintosh-Nutzer erhalten mit Avira Free Mac Security eine Version für Mac OS X.
Avira Management Console
Besitzen Sie Avira-Schutzprogramme, dann verwalten Sie diese mit der Avira Management Console von jedem beliebigen, im Netzwerk befindlichen Rechner aus.
Anders als Free Antivirus sind die übrigen Avira-Tools Spezialisten, die für einen bestimmten Zweck programmiert wurden. So kümmert sich
Avira DNS-Repair beispielsweise um von Schadsoftware manipulierte DNS-Einstellungen. Die Problematik von DNS-Malware wurde vielen erst kürzlich bewusst, als eine Check-Webseite
zehntausende von infizierten Rechnern ausmachte. Der Schädling „DNS-Changer“ hat die PC-Einstellungen so verändert, dass die Opfer ungewollt und automatisch beim Surfen auf gefährliche Webseiten umgeleitet wurden.
Mit dem AntiRootkit Tool machen Sie sich auf die Jagd nach versteckten Schädlingen, die sich mit unterschiedlichem Erfolg vor dem Antiviren-Programm verbergen: Rootkits klinken sich tiefer ins System ein, als der Scanner vieler Antiviren-Programme reicht. Das AntiRootkit Tool kommt ohne Installation aus. Es überwacht den PC aber nicht permanent im Hintergrund, sondern wird nur aktiv, wenn Sie es manuell starten. Gelegentliche Scans können darum nicht schaden. Hinweis: Für das AntiRootkit-Tool benötigen Sie das Virenscanner-Hauptprogramm von Avira.
Avira hat auch eine Rettungs-CD entwickelt. Wenn der PC nicht mehr hochfährt, greifen Sie mit Avira AntiVir Rescue System auf den Rechner zu und überprüfen ihn beispielsweise auf Viren. Vorteil: Schädlinge können sich sehr viel schwieriger verstecken, wenn der Virenscanner von einer bootfähigen CD kommt und nicht in Windows verankert ist.
Wir haben ein älteres, mittlerweile eingestelltes Programm von Avira aus der Galerie genommen und durch das Bootsektor-Repairtool ersetzt. Das durchleuchtet Ihren Rechner auf die besonders fiesen Bootsektor-Viren, die sich schon in den System-Start einnisten und eventuell den Startvorgang ausbremsen oder gleich das ganze System instabil machen. Das entfernte Programm
Avira UnErase Personal finden Sie aber nach wie vor in unserem Download-Archiv. Zwar wurde die Weiterentwicklung eingestellt, es funktioniert aber noch - auch unter Windows 7.
24.01.12
...vielleicht sollte man auch dazu schreiben, daß dieses Tool nur dann ausgeführt werden kann, wenn man auch den Desktopscanner ab Version 9 installiert hat. Ein Handbuch mit in den aktuellen kostenlosen Download (10 kostenlose Downloads von Avira) mit aufzunehmen ist auch klasse. :PatPat:
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25.01.12
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26.01.12
Man sollte den Leuten auch immer wieder bewusst machen, dass kostenlose AV-Progs wie auch AVIRA gravierende Schwächen haben. So scannt Avira z.B. keine aus- und eingehenden Mails - was für ein Scheunentor für Schadware .. Die Heuristik fehlt bei allen kostenlosen Programmen.
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26.01.12
Bei Avira Free Antivirus gibt es sowohl eine Makrovirenheuristik als auch eine 3-stufige AHeHD. Und das jeweils beim Scanner wie auch beim residenten Viren-Guard.
So what?
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02.05.12
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02.05.12
dem möchte ich heftig widersprechen, weil ich genau das z.B. bei Thunderbird als Vorteil sehe.
Virenscanner können Mailprogramme killen und seinen Maildatenbestand empfindlich zerstören. Alle kommen mit SSL/TLS-Verschlüsselung nicht klar, weil sie den Inhalt dann nicht lesen können und verhindern bestenfalls das Versenden und Abrufen von Mails.
Virenscanner bringen daher bei Mailprogrammen nur dann einen Vorteil, sie auf das jeweilige Programm individuell abgestimmt stimmt sind.
Die Priorität liegt dabei aber ganz klar bei MS-Produkten vornehmlich Outlook und Windows Live Mail.
Es gab zwar Versuche und Plugins auch Thunderbird kompatibel zu machen, die gingen aber kläglich unter, da Thunderbird viel zu viele Änderungen durch Upgrades machte und macht.
Um dann vernünftig seine Mails zu versenden und empfangen, muss man zwangsläufig die Sicherheitssoftware deaktivieren oder auf Webmail ( über den Browser) umsteigen.
Ist man allerdings etwas bewandert im Umgang mit Viren, gerade bei Mails kann man sich her selbst schützen, indem man möglichst HTML-Mails vermeidet - also in Reintext liest - und niemals auf Anhänge klickt, wenn sie nicht vom Versender angekündigt wurden.
Ich persönlich halte mich genau an diese Regeln und komme daher mit fehlender Mailüberwachung gut klar.
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25.04.13
Das Scannen ausgehender Mail schützt vor Schadware? Wie denn das? Damit sich Schadware via Mail verbreiten kann, muss sie doch schon aktiv sein. Das setzt schon mal voraus, dass der Scanner gegen die konkrete Software machtlos war. Wie soll der Scanner jetzt beim Versand helfen?
Und Schadware in eingehender Mail ist ebenfalls harmlos. Sie wird erst aktiv, wenn der Benutzer den Anhang startet. Dabei wird dieser zuerst auf die Platte geschrieben. Genau das ist der Zeitpunkt, wo auch der Free-Scanner eingreift, und seine Wirkung entfaltet. Scannen eingehender Mail überflüssig, Q.E.D.
Hinzu kommen die generellen Nachteile, die mr.b. schon genannt hat.
Einzige Ausnahme bei eingehender Mail: Schädliche Anhänge, die gezielt Schwächen im Mailprogramm ausnutzen. Die vermeidet man aber nicht mittels Virenscanner, sondern mit aktuell halten der Software. Und zusätzlich nimmt man weniger verbreitete Programme, die sind kein Ziel bei den Herstellern von Schadware.
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26.04.13
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26.04.13
Das ist zwar richtig. Aber es ist nicht die vordringliche Aufgabe eines Virenscanners, den User vor seiner eigenen Dummheit zu bewahren. Klicken auf einen Link in einer Email, davor wird man regelmäßig gewarnt.
"Mir kann nichts passieren, weil ich einen Virenscanner habe", das ist die sicherste Methode sich etwas Schlimmes einzufangen.
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08.06.13
Ich habe das kostenlose Avira Antivir schon vor längerer Zeit von den Platten unserer Computer gefegt, da der Werbeterror nicht mehr auszuhalten war. Wenn eine Firma der Meinung ist, mit Werbeterror den User zum Kauf ihrer Software zu bringen (nötigen), hat sie den falschen Weg gewählt. Man erkennt dies auch bei den Ergebnissen der diversen "Leserwahlen" im Internet. Avira ist schon lange nicht mehr [B]das[/B] Gesprächsthema und [B]die[/B] Empfehlung.
Das Schlimme ist jedoch: Je weniger Umsatz man macht, umso mehr will man mit Werbung verdienen - der zweite, fatale Fehler!
Fazit: Avira? - Nein danke!
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08.06.13
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09.06.13
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