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Kostenlose Anti-Hacker-Tools schützen Ihren PC

Montag den 17.11.2014 um 11:43 Uhr

von Benjamin Schischka

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© istockphoto.com/pagadesign
Ein öffentliches WLAN oder eine Schwachstelle auf dem System genügen einem findigen Hacker. Mit diesen Gratis-Tools schieben Sie dem Eindringling einen Riegel vor.
Ein Antiviren-Programm sollte jeder Windows-User installiert und zumindest die Windows-Firewall aktiviert haben. Leider genügt das nicht, um vor Hacker-Angriffen gefeit zu sein. Weil viele Hacker in unverschlüsselten Netzwerken auf ihre Opfer warten, sollten Sie, wenn möglich, öffentliche WLANs nicht für sensible Datenübertragungen nutzen. Aktivieren Sie aus diesem Grund auch bei Ihrem Mail-Anbieter unbedingt die verschlüsselte Datenübertragung HTTPS. Viele Anbieter stellen das aber mittlerweile automatisch vorab ein - auch Facebook. Mit den nützlichen Gratis-Tools aus unserer Galerie klopfen Sie Ihr Netzwerk außerdem auf Schwachstellen ab und lagern Ihre Daten sicher vor fremdem Zugriff.

Weil das am besten abgeschottete Netzwerk keinen Schutz bietet, wenn das Passwort zu einfach ist, enthält die Download-Galerie auch einen Passwort-Safe. In diesem legen Sie Passwörter verschlüsselt ab. Den Zugang gibt es nur mit einem Master-Passwort - das einzige, das Sie sich ab sofort noch merken müssen. Umso wichtiger ist jedoch, dass dieses hohen Ansprüchen genügt. Vermeiden Sie unbedingt die häufigsten Passwort-Fehler . Wählen Sie kein Passwort, das so in einem Lexikon stehen könnte. Per Brute-Force-Attacke probieren Hacker stupide alle bekannten Wörter von A bis Z durch. Bei heutiger Hardware ist das oft eine Sache von Sekunden, bis sie Ihr Passwort auf diese Weise geknackt haben. Zahlen an Stelle der Buchstaben - etwa Geburtstage sind auch nicht besser. Besser ist eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen, die Sie sich über einen Merksatz merken. Ein Beispiel: "Ich lese jeden Tag PC-WELT.de!" Nehmen Sie nur die ersten Buchstaben als Passwort: IljTP-W.de!". Ersetzen Sie nun Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen und/oder Sonderzeichen - etwa: "11jTP-W.de!". Sichere Passwörter können gerne noch etwas länger sein.

Montag den 17.11.2014 um 11:43 Uhr

von Benjamin Schischka

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (8)
  • Kiton 09:21 | 20.04.2014

    ...- für mich war das BIOS immer ein ROM- ohne jd. Eingriffsmöglichkeit von draußen; dem scheint aber nicht mehr so zu sein.


    Dann bist Du aber nicht auf dem aktuellsten Stand.

    Ein sicheres Internet gab es nie und wird es auch nie geben. Wenn Du damit nicht leben kannst, siehe Post 6.


    nicht nur bei Möchtegerns und großen Klappen. Bin ich im falschen KiGa gelandet?


    Nichts für ungut aber Du solltest Deinen Ton der Foren Etikette anpassen:
    http://www.pcwelt.de/forum/showthread.php?204975-Erste-Hilfe-für-Neueinsteiger

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  • Berndt1946 07:58 | 20.04.2014

    Ja, kalweit- woher nimmst Du das mit der "Angst" ,

    Zitat: kalweit
    Wer solche Ängste hat, sollte sein Internet besser abmelden.


    Ja, kalweit- woher nimmst Du die "Angst" , wo willst Du sie in meinem Posting schlauerweise entdeckt haben???

    Ich arbeite mit PCs offenbar lange vor Dir, im Internet genau so lange wie Du - 2000 - und mit Informationen und Telekommunikation seit einer Ewigkeit davor! Also keine Rede von Angst- meine Brötchen habe ich doch jahrzehntelang in diesem Metier verdient! Speziell mit drahtloser Telekom, mit Signalanalysatoren, Fernsteuerung, etc.pp.

    Also, spuck's aus:

    1. woher nimmst Du die "Angst"

    2. Hast Du Dir jemals diese Windows- Angaben/ Features zu Gemüt geführt, die alles belegen, was ich da aufgeschrieben habe? Tu's doch- sagen wir mal, im weniger technischen Wikipedia - das langt schon! Oder auch in einem Kompendium- da steht´s genauer.

    Dass es nicht einfach langt, den Code zu kennen- dass man spezielle Gerätschaften braucht um das alles zu machen, Hacker- Programme & Erfahrung (mehr oder- ich habe gehört- sogar recht wenig, seit Windows7 Scheunentorte geöffnet hat) etc.pp., das versteht sich doch von selbst. Aber, ich ging davon aus, hier in ein einigermaßen- Fachleute- Forum einzusteigen, nicht nur bei Möchtegerns und großen Klappen. Bin ich im falschen KiGa gelandet?

    Falls Deine Antwort OK ist- oder aber andere FACHLICH kompetente Leute sich einschalten, komme ich mit einer Liste von Fachfragen- die ich mir nicht beantworten kann , wobei aber Fachleute in der Informatik vermutlich aus dem Stegreif etwas dazu sagen können. Ich selbst bin, wie gesagt, Fernmeldefachmann, mit z.T. recht guten EDV- Kenntnissen- aber kein Informatiker.

    BM

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  • kalweit 18:22 | 19.04.2014

    Zitat: Berndt1946
    Kann jmd. das Gegenteil beweisen?


    Wer solche Ängste hat, sollte sein Internet besser abmelden.

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  • Berndt1946 18:07 | 19.04.2014

    Alle neuen Windows- Versionen öffnen Scheunentore für Hacker und Spione!!!

    Frage An PC-Welt:

    Mittels der "Synchronisier"- Features hat Microsoft Scheunentore in den neuen Windows- Versionen ab Windows7 geschaffen- und nachträglich auch in Vista und XP "Mediacentren", Cloud- Zugang etc. eingebaut- wo überall Scheunentore geöffnet werden für:
    - Profi- Hacker
    - Spione
    - aber anscheinend sogar Hacker- Anfänger!

    Was nützen da denn noch alle Antivirus- Softwaren, anti- Trojaner, die Firewalls, etc.pp.,??? Die können doch kaum etwas aufhalten, was durch diese Windows- Tore schlüpft- und erst recht nicht das, was schon das BIOS durchlässt (s. Artikel:


    Kommunikationstechnik
    Digitale Firmenkommunikation ist offen wie ein Scheunentor
    16.01.14 | Redakteur: Matthias Back

    http://tourism-insider.com/en/2014/01/%E2%80%9Edigitale-firmenkommunikation-ist-offen-wie-ein-scheunentor%E2%80%9C/

    • Ich selbst kann nicht beurteilen, inwiefern die Behauptungen bzgl. dem BIOS zutreffen- für mich war das BIOS immer ein ROM- ohne jd. Eingriffsmöglichkeit von draußen; dem scheint aber nicht mehr so zu sein.
    • Bzgl. dem Zugang zur sog. „Synchronisation“ (d.h., auf gut Deutsch: Fernsteuerung) kann ich aber sagen, dass jeder, den den Zugangscode kennt, da hineinfuschen und herausstehlen kann. Und diesen Code bekommt er via:
    o Entweder Microsoft direkt- falls NSA etc., oder
    o Erstiehlt/ erhackt sich ihn

    Und damit kommt er dann an alle unseren Privatdaten heran- die Fotos intimster Art, Tagebuch, Traumaufzeichnungen, Spinnereien die keinesfalls für die Öffentlichkeit bestimmt sind- aber auch an viel Schlimmeres: Passwörter jeder Art, die Möglichkeit, meinen PC zu simulieren und so Überweisungen vorzunehmen, etc.pp.!!!
    Oder nicht? Kann jmd. das Gegenteil beweisen???

    Was sagen die Experten hier zu diesen offensten Toren: Windows 7, 8, 8.1 und BIOS???

    BM

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  • deoroller 19:03 | 24.10.2012

    Dass die Tunup Verkaufsförderung so intelligent vorgeht, habe ich geahnt.

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