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Freeware analysiert PC und warnt vor Hardware-Schäden

Montag den 13.04.2015 um 11:44 Uhr

von Benjamin Schischka

CPU-Temperatur im Blick, Festplattenausfall-Frühwarnsystem einrichten, Schwachstellen im Netzwerk aufspüren – mit diesen Tools entgeht Ihnen nichts.

Der Computer stürzt manchmal ab? Mit SpeedFan checken Sie, ob es an einer zu heißen CPU liegt. Nicht nur Übertakter haben mit heißen CPUs zu kämpfen, auch anspruchsvolle Anwender stoßen an die Grenzen des Prozessors. Mit Acronis Drive Monitor überprüfen Sie, ob die Festplatte defekt ist. Wenn Acronis Drive Manager einen Defekt feststellt, heißt es schnell: Backup machen! Ein regelmäßiger Check ist darum empfehlenswert. Und Driver View listet alle Treiber auf – entfernen Sie nicht mehr benötigte, um potentielle Bremsen und Problem-Ursachen auszuschließen.

Mit CurrPorts und NetWorx spüren Sie Lücken im Netzwerk auf – damit Hacker draußen bleiben. Außerdem können Sie so Trojaner aufspüren - wenn diese massenhaft ausspionierte Daten nach Hause schicken. Zu guter Letzt finden Sie in der Galerie nützliche Helfer, die Ihnen bis auf die Versionsnummer genau verraten, welche Hardware in Ihrem Rechner steckt. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie vor der Frage stehen: Soll ich meinen Computer aufrüsten ? Gerade bei RAM-Riegeln lautet die häufigste Empfehlung: Nehmen Sie am besten das exakt gleiche Modell noch einmal, um den PC aufzurüsten. Damit schließen Sie Kompatibilitätsprobleme oft von vornherein aus. Bis auf zwei oder drei kostenlose Testversionen sind alle vorgestellten Programme Freeware.

Welches Programm setzen Sie am häufigsten ein, um Ihre Hardware zu checken? Verraten Sie uns Ihren Favoriten!

Montag den 13.04.2015 um 11:44 Uhr

von Benjamin Schischka

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