2189066

Do-it-yourself: Bluetooth-Radio im Retro-Look

28.08.2016 | 16:33 Uhr |

Bluetooth-Lautsprecher sind in Verbindung mit Smartphones oder Tablets ungemein praktisch, weil sie nahezu überall Musikgenuss erlauben. Nur – oft sind sie nicht schön, weil billig aussehende Plastikdosen. Das geht auch anders

Es dauert Sekunden, das Handy mit dem Lautsprecher zu koppeln. Und schon kann man Spotify & Co. praktisch überall genießen, sei es im Garten, im Keller oder wo auch immer. Einzige Voraussetzung: Der Lautsprecher sollte per Akku mit Strom versorgt werden können. Allerdings ist das Design gerade der preiswerten Modelle nicht immer glücklich und auch die Soundqualität entspricht nicht immer dem, was selbst weniger verwöhnte Ohren als angenehm empfinden. Umgekehrt gibt es alte Radios und hochwertige Lautsprecher inzwischen gebraucht wie Sand am Meer, sodass wir uns die Frage gestellt haben, warum nicht das Alte mit dem Neuen verbinden. Die Antwort ist ein Retro-Bluetooth-Radio.

Bastel-Tipp: Kühlschrank-Kamera für unterwegs

1. Was wir für den Umbau benötigen:

Zunächst einmal brauchen wir einen Bluetooth-Lautsprecher mit Akku und ein schickes, tragbares Radio. Bei unserem Umbau ist allerdings auch eine langlebige Batterie und ein beeindruckender Sound sehr wichtig.

Die neue Batterie, die wir einbauen, ist eine 3.7V Lithium-Batterie aus einem alten Handy. Sie hat 3500mAh entgegen der eingebauten Batterie unseres Bluetooth-Lautsprechers mit 500mAh. Mit der Handybatterie erreichen wir somit eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden bevor sie neu aufgeladen werden muss. Das hält auf jeden Fall so lange, wie ein Smartphone oder Musicplayer. Beim Lautsprecher entscheiden wir uns für einen Lautsprecher eines alten Surround-Systems. Er hat einen schönen satten und runden Klang. Warum wir nicht den originalen Lautsprecher des Radios benutzen? Wir können natürlich auch den ursprünglich verbauten Lautsprecher verwenden, sofern noch funktionstüchtig, aber er hat einen für alte Radios typischen kratzig-schräpigen Sound. Man sollte auch nicht vergessen, dass der originale Lautsprecher für ein halbes Watt gedacht ist, da darf man nicht mit einem Klang rechnen, wie wir ihn haben möchten. Selbst der günstigste Bluetooth Lautsprecher hat hier mehr Leistung.

2. Radio fachgerecht zerlegen

Hier sieht man einige der Teile die wir verwenden. Außer des Ladegeräts unseres neuen Handyakkus verwenden wir all Teile in diesem Projekt.
Vergrößern Hier sieht man einige der Teile die wir verwenden. Außer des Ladegeräts unseres neuen Handyakkus verwenden wir all Teile in diesem Projekt.

Antike, tragbare Radios sind häufig im Muschel-Style gestaltet. Dies hat mit dem Konzept des Gehäuses zu tun. Die hintere Hälfte des Kastens lässt sich hierbei leicht demontieren um den Batterietausch zu vereinfachen. Röhrenradios haben damals Batterien nahezu verschlungen, so dass die Besitzer häufig den Deckel öffnen mussten. Einige Modelle erlaubten den Zugriff von der Unterseite, wie bei unserem Modell, bei anderen musste man die komplette Außenhülle abnehmen. Womit wir auch schon beim nächsten Thema sind. Lässt sich durch den demontierten Gehäusekasten der Rest der Außenhülle auch leicht auseinander nehmen? Zur damaligen Zeit wurden solche Geräte gerne mit Nieten und Stiften montiert und nicht mit Kunststoffklemmverbindungen oder Schrauben, wie man es heute kennt. Deshalb empfehlen wir beim Demontieren stets mit Gefühl und Vorsicht an die Sache heranzugehen, da es schade wäre, wenn entscheidende Teile abbrächen, und man das Radio später nur provisorisch wieder reparieren könnte. Bei einigen Antik-Radios wurden die Lautsprecher damals am Gehäuse, bei anderen am Chassis befestigt, bei manchen allerdings auch an beidem. Das sollte man genau prüfen bevor man zu viel Gewalt anwendet. Allen schraubbaren Verbindungen, die sich nicht sofort lösen lassen, verpassen wir übrigens einen Tropfen Kriechöl, was das Problem in der Regel löst.

3. Lautsprecher ausbauen

Unser Kofferradio wird seinem Namen gerecht; es bietet von unten Zugang zum Batteriefach
Vergrößern Unser Kofferradio wird seinem Namen gerecht; es bietet von unten Zugang zum Batteriefach

Wie bei jedem anderen Umbau ist es zunächst wichtig darauf zu achten, dass einige Aspekte stimmen, etwa die Einbaugröße, aber auch die Kompatibilität zum Verstärker. Bei unserem Projekt wählen wir einen Breitband Lautsprecher, der die gleichen Bohrlochmaße hat, wie der alte, was nicht schwierig ist, da diese Maße seit vielen Jahren standardisiert sind. Weiterhin sollten die Außenkanten des neuen Lautsprechers den Zusammenbau des Gehäuses nicht blockieren. Außerdem möchten wir gerne das alte Gitter verwenden und es später wieder vor unserem neuen Lautsprecher montieren. Dass wir das originale Radiochassis weiter verwenden, hat mitunter den Grund, dass sich der damals genutzte EIN/AUS Schalter daran befindet, ebenso, wie auch einige andere Knöpfe, die später zur Deko dienen. Die meisten der Bluetooth-Lautsprecher haben einen 3-Watt-Verstärker verbaut, weshalb wir auch einen Breitband-Lautsprecher mit 3 bis 5 Watt Leistung benutzen.

Wenn der Austauschlautsprecher eine zu geringe Leistungsaufnahme hat, kann er eventuell zerstört werden, was auch ein Grund dafür ist, dass wir nicht den originalen Lautsprecher verwenden. Es wäre nämlich sehr schade, wenn nach Beendigung des Projekts umgehend der Lautsprecher „durchbläst“.

Der einfachste und häufig günstigste Weg, einen Lautsprecher zu bekommen ist der lokale Elektroladen oder eventuell auch ein Flohmarkt. Hilfreich ist es, beim Neukauf, den alten Lautsprecher mitzunehmen, damit man die Einbaumaße vergleichen kann.

4. Stereosound auf Monobetrieb anpassen

Vorsichtig wird das Radio soweit zerlegt, dass am Ende auch der Lautsprecher gut zugänglich ist. Das alte Schutzgitter vor dem Lautsprecher soll später wiederverwendet werden.
Vergrößern Vorsichtig wird das Radio soweit zerlegt, dass am Ende auch der Lautsprecher gut zugänglich ist. Das alte Schutzgitter vor dem Lautsprecher soll später wiederverwendet werden.

Wir benutzen in unserem Projekt einen recht günstigen Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Verstärker, den es für ca. 20€ im Internet gibt. Langwellen-Radios bieten in aller Regel nur Mono-Sound und verfügen entsprechend nur über einen Lautsprecher. Wenn man nun einen einzelnen Lautsprecher mit der Bluetooth-Einheit verwendet, kann es problematisch werden, die zwei Stereo-Kanäle auf eben diesen einen Speaker zu portieren. Man kann nicht einfach die Stereo-Kanäle elektrisch zusammenschalten, denn damit lösen wir nur den Schutzschalter unseres Verstärkerchips aus. Wenn wir aber lediglich einen der Kanäle nutzten wird der Sound schlecht und „halbgar“ klingen. Also verwenden wir eine Übertrager-Einheit, die die Kanäle sauber bündelt.

5. Den Bluetooth-Speaker zerlegen

Die meisten einfachen Bluetooth-Lautsprecher beinhalten einen Bluetooth-Receiver, eine aufladbare Lithium-Batterie, eine Ladeeinheit, den Digitalverstärker und eine Status-LED. Der Digitalverstärker besitzt einen 3-Watt-Klasse-D-Chip, der auch Verzerrungen verhindert. Nun öffnen wir den Bluetooth Lautsprecher und zerlegen ihn in seine Baugruppen.

6. Batteriekapazität maximieren

Der originale Bluetooth-Lautsprecher wird zerlegt, ohne jedoch sein Innenleben zu beschädigen.
Vergrößern Der originale Bluetooth-Lautsprecher wird zerlegt, ohne jedoch sein Innenleben zu beschädigen.

WARNUNG: Lithium Batterien können bei unsachgemäßer Ladung ggf. explodieren. Wenn man beim Experimentieren mit Lithium-Batterien unsicher ist, lässt man diesen Schritt besser aus und verwendet den Original-Akku. Wir haben unseren Austausch-Akku im Internet gekauft, er gehört eigentlich in ein Handy.

Da es sehr viel Handys gibt, die eher defekt sind als ihr eigener Akku, kann man gebrauchte Akkus häufig für einen günstigen Preis erstehen. Die Plastikabdeckung des Akkus entfernen wir vorsichtig mit den Fingernägeln, meist sind die Teile nur zusammen geklebt und können ohne besonderen Aufwand geöffnet werden. Wenn die alte Batterie eine Ladeeinheit hat, vergewissern wir uns, dass die neue Batterie auch eine solche besitzt. Ohne diese Ladekontrolle ist ein Austausch-Akku nicht brauchbar. Mit einem Voltmeter prüfen wir zunächst die Polarität. Die Drähte löten wir so um, dass unser Voltmeter 3,7 Volt anzeigt. Die Lötfahnen der alten Batterie löten wir nun auf unseren neuen Akku um. Unser Messgerät sollte nun immer noch 3,7 Volt anzeigen. In diesem Schritt muss man beachten, dass es eventuell zwei Paare Lötfahnen geben kann. Das erste ist direkt mit der Batterie verbunden, das zweite geht zur Ladeeinheit. Wir benötigen letzteres. Wenn diese Operation gut überstanden ist, verbinden wir die Batterie mit der Bluetooth Platine, und stecken das USB-Kabel an. Wenn alles gut gegangen ist, leuchtet unsere Ladeleuchte nun. Wir laden unseren Akku nun komplett voll, das kann schon mal eine Stunde dauern.

Sofern dies funktioniert hat und nichts "verbrannt" riecht, bedeutet es für uns, dass die Ladeeinheit ihren Job gut macht. Wenn wir den Ladevorgang abgeschlossen haben, testen wir, ob sich die Apperatur auch wieder mit unserem Musikplayer koppeln lässt und einwandfrei Musik abspielt.

Do-it-yourself: Spinnenroboter als Spielzeug

7. Umbau der LEDs

Die Ladeeinheit des neuen Akkus wird getestet, der Akku dabei komplett geladen
Vergrößern Die Ladeeinheit des neuen Akkus wird getestet, der Akku dabei komplett geladen

Dieser Schritt ist nicht zwingend notwendig, allerdings zeigen uns die LEDs, ob der Musicplayer via Bluetooth mit dem neuen Lautsprecher verbunden ist, oder ob der Ladevorgang einwandfrei funktioniert. In unserem Bluetooth Lautsprecher haben wir eine rot-blaue Status-LED und eine rote Lade-LED. Zunächst trennen wir mit einem feinen Lötkolben die LEDs von der Platine und löten einen längeren Draht ein, damit wir die LEDs an der Frontseite unseres Antikradios einbauen können. Beim Umlöten der LEDs sollte man auf die Polarität achten, da sie falsch angelötet nicht leuchten werden. In der Frequenzskala unseres Radios haben wir eine Gummitülle eingebaut, in die wir später die LED einsetzen. Dazu muss zunächst der Zeiger der Frequenzskala entfernt werden, bevor mit etwas Epoxidharz die LED eingeklebt wird, so dass sie sich nicht von selbst löst. Sofern wir alles angeschlossen haben, sollten wir testen, ob alles so funktioniert, wie es dies zuvor auch tat. Falls nicht, prüfen wir noch mal die Drähte, ob kein Kurzschluss oder ähnliches verursacht wurde. Wir haben übrigens das Glas über der Frequenzskala absichtlich nicht vom Staub und Schmutz gereinigt, damit es nicht aussieht wie ein nachgemachtes Antikradio, sondern der originale Look erhalten bleibt.

8. Der Schalter und die Ladeoptionen

Die Lade-und Status LED werden von hinten in die Frequenzskala mit Epoxyharz eingesetzt und bieten einen tollen Effekt
Vergrößern Die Lade-und Status LED werden von hinten in die Frequenzskala mit Epoxyharz eingesetzt und bieten einen tollen Effekt

Der unelegante Weg: Wenn wir schlichtweg nichts mehr verändern wollen, müssen wir zum Ein-und Ausschalten das Gehäuse unseres Radios entfernen sowie zum Laden ständig ein USB-Kabel an die Platine fummeln. Aber es geht viel eleganter: Wir verwenden den alten Ein-/Ausschalter des Radios weiter und bauen eine zusätzliche Ladebuchse in das Gehäuse des Radios ein, um den alten Look zu erhalten. Auf dem Chassis des Radios sind zwei Knöpfe verbaut, einer zur Einstellung der Frequenz und ein Lautstärkeknopf, der aber gleichzeitig zum Ein-/Ausschalten des Radios dient. Mit dem Multimeter stellen wir fest, welcher der Kontakte an dem Lautstärke-Regler zum Ein-/Ausschalten gedacht ist. Die alten Drähte entfernen wir und löten zwei neue Drähte ein, die lang genug sind, um die Platine und die Batterie mit der Bluetootheinheit zu verbinden. Wir verbinden die Drähte zu den Lötfahnen der Batterie.

Wenn Unsicherheit herrscht: Wir nehmen einen der beiden Drähte, die von der Batterie kommen, und schneiden ihn in der Mitte durch. Nun entfernen wir die Isolierung an den beiden Drähten und nehmen die zwei Drähte des Schalters. Ein Draht (vom Schalter) geht direkt zur Batterie, der andere Draht geht direkt zu dem noch freien Draht der Platine.

Den Schalter des Bluetooth -Moduls stellen wir auf „EIN“ und belassen ihn immer so. Jetzt kann der alte Schalter des Radios genutzt werden, um die Bluetooth-Einheit ein-und auszuschalten. Und was ist mit dem Laden der Batterie? Wir haben eine „weibliche“ Ladebuchse aus Metall benutzt und sie auf der Rückseite des Gehäuses angebracht. Der Vorteil: Dies sieht nicht so modern aus wie ein Mini-USB-Anschluss. Weiterhin haben wir ein USB-Netzsteckerladekabel verwendet, tauschen aber den Stecker gegen einen Niedervolt-Steckverbinder mit Hohlstift aus. Beim Abtrennen des Mini-USB-Steckers sollten wir ein Stück Kabel am Stecker belassen. So können wir ihn an die Buchse löten und dann in die Bluetoothplatine einstecken. Sehr wichtig ist es darauf zu achten, dass der Draht mit der dünnen weißen Linie (Plus) auch mit dem Center Pin der Ladebuchse verbunden wird. Wir sollten diese beiden Drähte nicht vertauschen oder einen Kurzschluss verursachen, da dies zur Zerstörung der Platine führen kann. Wenn man sich bei diesem Schritt unsicher bist, sollte man den Elektro-Nerd aus der Nachbarschaft zu Hilfe ziehen.

Jetzt kann das „neue“ Antikradio im Akkubetrieb über den alten Schalter ein-und ausgeschaltet werden. Wenn alles richtig angeschlossen und verlötet ist, wird das Radio auch immer eingeschaltet sein, wenn es per Netzteil mit dem 220 Volt-Netz verbunden ist. Und über den Ein-/Ausschalter können wir dann bestimmen, ob die Batterie zeitgleich geladen wird.

9. Ein letzter Test vor dem Zusammenbau

Das Radio bekommt eine stilistisch passende Ladebuchse verpasst.
Vergrößern Das Radio bekommt eine stilistisch passende Ladebuchse verpasst.

Wenn alles ordnungsgemäß verbaut ist und nichts rappelt, sollten wir unser Radio in Betrieb nehmen und prüfen, ob es so läuft, wie wir es uns wünschen. Es lohnt, die Lautstärke kurzfristig zu erhöhen, um eventuell ungewollten Nebengeräuschen wie Scheppern auf die Spur zu kommen. Wenn alles passt, steht dem Zusammenbau nichts mehr im Wege. Wir haben übrigens noch ein altes Blech zurecht geschnitten und die neue Batterie sowie die Platine mit Epoxidharz darauf geklebt, um alles anschließend fein säuberlich in dem Radiogehäuse zu verkleben.

10. Schönheitsreparatur: Neue Füße

Im Innern mutiert die Ladebuchse allerdings wieder zum Mini-USB-Kabel.
Vergrößern Im Innern mutiert die Ladebuchse allerdings wieder zum Mini-USB-Kabel.

Während das Epoxidharz trocknet, stellen wir fest, dass die origonalen Gummifüße des Radios zu bröseligem Hartplastik verkommen sind. Also haben wir die Reste der Füße entfernt, die Schrauben herausgedreht und uns im Elektronikfachhandel neue Gummifüße und passende Schrauben besorgt. Die Gummifüße für solche Kleingeräte gibt es in Schwarz und Weiß, wir wählen die schwarzen, denn sie gleichen den originalen Füßen.

11. Endmontage und Betrieb

Mit diesem Hingucker und Ohrenschmaus fallen Sie garantiert auf.
Vergrößern Mit diesem Hingucker und Ohrenschmaus fallen Sie garantiert auf.

Ist alles ausgiebig getestet und für gut befunden worden? Wenn ja und wenn das Epoxidharz getrocknet ist, kann alles wieder an-und eingebaut werden. Das Gehäuse bietet Platz genug, die Platine und den Akku zu verstauen. Trotzdem sollte man testen, ob sich das Radio am Ende auch wieder verschließen lässt. Danach haben wir es geschafft, ein altes, beinahe schrottreifes Radio mit wenig Aufwand und recht günstigen Mitteln zu einem attraktiven Bluetooth Lautsprecher umzubauen. Man sieht ihm nicht an, was für eine zwar einfache, aber auch clevere Technik in ihm steckt. Beim nächsten Besuch im Park oder am Strand werden die Leute nicht nur darüber staunen, dass man diese „alte Kiste“ mit einem Smartphone steuern kann, sondern vor allem auch darüber, was für ein Sound heraus kommt.

Geniale & kuriose Gadgets vom MWC 2016
0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Hacks - Technik zum Selbermachen?

Raspberry Pi erfreut sich gerade unter Bastlern einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, denn mit der 35-Euro-Platine lassen sich viele spannende Projekte realisieren. Vom Mediacenter, Netzwerkspeicher, Fotomaschine bis hin zum Überwachungssystem ist alles möglich. Dieser Bereich ist aber nicht nur dem Raspberry Pi gewidmet, sondern bietet auch viele Tipps, Tricks und Anleitungen für andere spannende Bastelprojekte.

2189066