Ein großer Stromfresser ist das Notebook-Display. Deshalb sollten Sie dessen Helligkeit möglichst reduzieren, was bei den meisten Geräten über spezielle Tasten oder aber über das BIOS gemacht werden kann. Konsultieren Sie dazu das Gerätehandbuch. Einige Notebooks kommen sogar mit einem Sensor daher, der die Helligkeit jeweils an die Umgebung anpasst.
Defragmentieren
Auf einer Festplatte werden Dateien mit zunehmender Belegung des Speicherplatzes in kleine Häppchen unterteilt und getrennt voneinander abgespeichert. Die Leseköpfe der Harddisk müssen sich deshalb öfter und länger bewegen, was sich in langsameren Zugriffen äußert und den Stromverbrauch erhöht.
Praktischerweise liefert Microsoft in Windows bereits ein Programm mit, das alle Dateien wieder neu ordnet und zusammenfügt. In XP finden Sie es unter Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme/Defragmentierung. Klicken Sie auf ein Laufwerk und danach auf Überprüfen. Windows XP sagt anschließend, ob die Festplatte defragmentiert werden muss. In Vista geben Sie ins Suchfeld im Startmenü Defragmentierung ein und klicken auf das Ergebnis. Es öffnet sich das Defragmentierungs-Tool. Jetzt defragmentieren startet den Vorgang.
Windows entrümpeln
Mit jedem installierten Programm wird Windows schwerfälliger. Löschen Sie eine Software, bleibt oft unnötiger Ballast zurück. Mit ein paar Klicks entrümpeln Sie Ihr Windows.
Greifen Sie als Erstes zum integrierten "Windows-Besen" – am besten direkt nach dem PC-Start, wenn noch keine Programme geladen sind. Öffnen Sie den Arbeitsplatz, klicken Sie mit Rechts auf eine Ihrer Festplattenpartitionen (z.B. C:), gehen Sie zu Eigenschaften und klicken Sie auf Bereinigen. Kreuzen Sie alle verfügbaren Optionen an, mit einer Ausnahme: "Alte Dateien komprimieren" schafft zwar viel Platz, verlangsamt aber eventuell das Öffnen und Schließen von Programmen und Daten.
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