Während einer aktiven Remote-Desktop- Verbindung werden alle Eingaben mit Tastatur und Maus am Client-PC direkt an den Host-Rechner übermittelt, und der Bildschirminhalt des Host-Systems wird am lokalen Client-PC angezeigt.
Sobald die Verbindung zwischen Host und Client aufgebaut wurde, stehen die lokalen Laufwerke des Host-PCs im Windows- Explorer zur Verfügung, sofern diese freigegeben wurden. Hierdurch ist ein Datenaustausch in beide Richtungen möglich.
Der Windows-Explorer und alle Anwendungen zeigen die Laufwerke des Clients wie gewohnt an und kennzeichnen diese mit dem Zusatz "Laufwerksbuchstabe auf Client". Die Laufwerke lassen sich auch über "\Client\Laufwerksbuchstabe" ansprechen.
Über eine Druckerumleitung lassen sich Druckaufträge des ferngesteuerten Rechners auf dem lokalen Drucker ausgeben. Sogar die Soundausgabe des Hosts wird zum lokalen System übertragen.
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