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Direct X 9 mobil: Notebooks mit ATI- und Nvidia-Grafikchips

18.09.2003 | 14:24 Uhr |

Hohe Grafikleistung wird bei Notebooks zu einem immer wichtigeren Kaufargument. Viele Hersteller werben deshalb mit den hochwertigen Grafikchips von ATI oder Nvidia, die sie in ihre portablen Maschinen verbauen. Um Spiele-Enthusiasten eine Entscheidungshilfe zu geben, haben wir zwei Notebooks mit top-aktueller Mobilgrafik auf den Prüfstand geholt: Das Gericom Blockbuster 2440 mit dem ATI Mobility Radeon 9600 (Codename M10) und das Dell Inspiron 8600 mit Nvidias neuestem Grafikchip Geforce FX Go 5650.

Hohe Grafikleistung wird bei Notebooks zu einem immer wichtigeren Kaufargument. Viele Hersteller werben deshalb mit den hochwertigen Grafikchips von ATI oder Nvidia, die sie in ihre portablen Maschinen verbauen. Rund ein Jahr nachdem Direct-X-9-kompatible Grafikkarten für den Desktop auf den Markt kamen, gehen jetzt die mobilen DX9-Chips an den Start. ATI und Nvidia liefern sich hier, wie auch bei den Desktop-Karten, einen harten Zweikampf. Um Spiele-Enthusiasten eine Entscheidungshilfe zu geben, haben wir zwei Notebooks mit top-aktueller Mobilgrafik auf den Prüfstand geholt: Das Gericom Blockbuster 2440 mit dem ATI Mobility Radeon 9600 (Codename M10) und das Dell Inspiron 8600 mit Nvidias neuestem Grafikchip Geforce FX Go 5650.

Gericom Blockbuster 2440

Dell Inspiron 8600

Mobile Grafikchips lassen sich nicht so einfach vergleichen wie Desktop-Grafikkarten: Statt auf einer unveränderten Testplattform immer nur die Grafikkarte zu wechseln, muss man bei Notebooks immer die Gesamtleistung des Systems in Rechnung stellen. Zwar bietet Dell bei vielen Modellen wahlweise ATI- oder Nvidia-Grafik an, doch der Notebook-Hersteller konnte uns diese Modelle nicht zum Test zur Verfügung stellen.

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