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Diese Komponenten stecken in der Höllenmaschine Portable

15.04.2015 | 15:10 Uhr |

Nur noch vier Wochen haben Sie Zeit, wenn Sie die Höllenmaschine Portable gewinnen wollen. Damit Sie wissen, um was es geht, werfen wir heute einen detaillierten Blick auf das Super-Notebook.

Hardware im Wert von knapp 6.500 Euro steckt in der Höllenmaschine Portable, die PC-WELT zusammen mit XMG baut. Diesen Traum-Laptop können Sie gewinnen. Noch bis zum 8. Mai läuft die Teilnahmefrist.

Zum unbezahlbaren Einzelstück wird die Höllenmaschine Portable (HMP) durch eine spezielle Gravur. Der Dienstleister Signuu hat per Lasergravur den Deckel des Notebooks mit dem offiziellen HMP-Logo versehen.

Höllenmaschine Portable - Die Lasergravur entsteht

Höllenmaschine Portable: So nehmen Sie am Gewinnspiel teil!

Die derzeit schnellste Mobil-GPU sitzt in der Höllenmaschine Portable - und zwar gleich zweimal
Vergrößern Die derzeit schnellste Mobil-GPU sitzt in der Höllenmaschine Portable - und zwar gleich zweimal

GPU: Zweimal Geforce GTX 980M

Unter dem Deckel und im massigen Gehäuse, das 4420 Gramm wiegt, versteckt sich geballte Rechenleistung und massenhaft Speicherplatz. Am wichtigsten für Spieler ist natürlich die GPU – oder im Fall der Höllenmaschine Portable -, die beiden GPUs: Denn in der HMP sind zwei Nvidia Geforce GTX 980M mit jeweils 8 GB GDDR5-Speicher von Samsung verbaut. Sie kümmern sich im SLI-Verbund gemeinsam um die 3D-Leistung.

Die Geforce GTX 980M arbeitet mit dem Grafikchip GM204 aus Nvidias Maxwell-Familie und ist im 28 Nanometer-Verfahren gefertigt. Auf jeder GPU sitzen 1536 Recheneinheiten und 96 Textureinheiten. Schließlich bearbeiten 64 ROP (Raster Operation Processor) die Bilddaten.

Doppelt schnell: Zwei GTX 980M sitzen in der HMP
Vergrößern Doppelt schnell: Zwei GTX 980M sitzen in der HMP

Der Standardtakt der beiden GTX 980M liegt bei 1038 MHz, per Boost erhöht er sich bis auf 1127 MHz. Der Speichertakt liegt effektiv bei 5 GHz. Das Speicherinterface ist 256 Bit breit. Mit dem System sind die Grafikkarten per PCI-Express 3.0 verbunden.

Vier Kerne, offener Multi: Der Core i7-4940MX schiebt die HMP kräftig an
Vergrößern Vier Kerne, offener Multi: Der Core i7-4940MX schiebt die HMP kräftig an

CPU: Der schnellste Notebook-Prozessor von Intel

Als Prozessor schickt die HMP den Intel Core i7-4940MX ins Rennen. Die CPU stammt zwar aus der Haswell-Generation. Trotzdem ist sie derzeit der Intel-Mobilprozessor mit dem höchsten Takt und den meisten Kernen: Er liefert 3,1 GHz als Standard, und bis zu 4 GHz im Turbo Boost. Vier Rechenkerne können gleichzeitig bis zu acht Threads bearbeiten – auch da kommt noch kein Broadwell-Prozessor mit.

Höllenmaschine Portable - Die Komponenten

Der Core i7-4940MX ist eine Extreme Edition, er lässt sich also übertakten. Mit einem passenden Tool wie dem Intel Extreme Tuning Utility können Sie die Multiplikatoren für den Turbo Boost nach oben treiben sowie die CPU-Spannung und maximale Leistungsaufnahme anpassen.

Satte 32 GB RAM finden Platz in der Höllenmaschine Portable
Vergrößern Satte 32 GB RAM finden Platz in der Höllenmaschine Portable

Arbeitsspeicher: 32 GB RAM

Der Speichercontroller im Prozessor unterstützt maximal 32 GB RAM. Und genauso viel Arbeitsspeicher sitzt im HMP. Zum Einsatz kommen vier SO-DIMM-Riegel von Kingston. Die PC3-14900-Module sind mit DDR3-1866 bestückt.

Der Platz sollte erst mal reichen: Zwei SSDs mit je einem und zwei Festplatte mit je zwei TB sorgen für große Speicherkapazität
Vergrößern Der Platz sollte erst mal reichen: Zwei SSDs mit je einem und zwei Festplatte mit je zwei TB sorgen für große Speicherkapazität

SSDs: Zweimal 1 TB

Zwei schnelle GPUs, eine übertaktbare Quad-Core-CPU – das ist schön und geht. Aber durchgängig hohes Tempo garantiert nur eine SSD – oder zwei wie in der HMP. Zum Einsatz kommt zweimal die Samsung-SSD 840 Evo mit jeweils 1 Terabyte. Sie sitzt in einem mSATA-Steckplatz und ist per SATA-3 angebunden. Der Samsung-Controller MEX greift auf TLC-Flash (Triple Level Cell) zu. Um die Datenraten hoch zu halten bringt die 840 EVO 1 GB Cache sowie 12 GB TurboWrite-Cache mit, also ein Teil des Flash-Speichers, der als Puffer verwendet wird.

Samsung 840 Evo im Test

Das Betriebssystem der HMP Windows 8.1 Pro ist natürlich auf einer der beiden SSDs installiert, damit das Tempoplus des Flash-Speichers schon beim OS-Start zur Geltung kommt.

Festplatten: Zweimal 2 TB

Ins üppige Gehäuse der Höllenmaschine Portable passen nicht nur zwei schmale SSDs. Für richtig viel Speicherplatz sorgen zwei Festplatten mit jeweils 2 Terabyte. Sie kommen von Seagate, aber eigentlich auch von Samsung: Denn es handelt sich um die Spinpoint M9T, also eine Samsung-Entwicklung, die mit der Übernahme von Samsungs Festplattengeschäft zu Seagate wechselte. Sie arbeitet mit 5400 Umdrehungen pro Minute und ist per SATA-3 angebunden.

Das sind die Kernkomponenten – aber noch lange nicht alles, was in der Höllenmaschine Portable verbaut ist. Auf der nächsten Seite erfahren Sie, was die HMP bei Netzwerk, Display und Anschlüssen zu bieten hat.

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