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Die richtige Vorsorge für wichtige Daten

12.06.2014 | 14:45 Uhr |

Sind private oder geschäftliche Daten unwiederruflich verloren, ist der Ärger groß. Dabei ist ein Backup gar nicht schwer und auch mit Gratis-Tools zu erledigen.

Ein Virus, Ein Hardware-Defekt oder einfach nur ein widerspenstiges Windows – es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum man seine Daten regelmäßig sichern sollte. Hat Microsoft die Verantwortung dafür früher gerne den Anwendern überlassen und noch nicht einmal halbwegs brauchbare Tools zur Verfügung gestellt, so ist das mit Windows 8 beziehungsweise 8.1 ganz anders. Neben der Systemabbildsicherung für komplette Images der Festplatte lassen sich auch Dateien automatisch mit dem Dateiversionsverlauf im Hintergrund sichern. Doch ganz ohne Tools von Drittanbietern kommt man trotzdem nicht aus.

Daten auf der Festplatte sind meist unersetzlich

Viele PC-Bauteile kann man bei einem Defekt ohne große Vorsorge austauschen. Ist etwa die Grafikkarte oder ein Speichermodul nicht mehr funktionsbereit, kauft man halt neue. Die meisten Komponenten sind zudem in wenigen Minuten ausgetauscht und wieder betriebsbereit. Bei einer Festplatte ist das anders. Hier steht weder der Wiederbeschaffungswert noch die Hardware im Vordergrund, sondern die Daten, die sich darauf befinden – oder befanden. Sind diese weg, fehlen unter Umständen unwiederbringliche Fotos, wichtige Korrespondenz, Vertragsunterlagen, Musik und mehr. Was man vor Jahren noch anderweitig daheim aufbewahrte, schlummert inzwischen auf der Harddisk – und zwar oftmals nur noch dort! Schon ein Mechanikoder Elektronikfehler, ein Blitzeinschlag oder ein Herunterfallen des mobilen Datenträgers kann zu einem Totalausfall und damit zum Verlust aller Daten führen.

Damit es bei Ihnen nicht so weit kommt, empfiehlt es sich, mit entsprechenden Maßnahmen vorzubeugen: Hierzu gehören regelmäßige Backups aller wichtigen Daten, eine Festplattenüberwachung auf mögliche Defekte und im Fall der Fälle eine Strategie zur Datenrettung.

Backup - die Lebensversicherung für Ihr Smartphone

Die Systemabbilder lassen sich auf Festplatten sichern und auf DVD-Rohlinge brennen. In Windows 8.1 Pro und Enterprise stehen auch Netzwerkfreigaben zur Verfügung.
Vergrößern Die Systemabbilder lassen sich auf Festplatten sichern und auf DVD-Rohlinge brennen. In Windows 8.1 Pro und Enterprise stehen auch Netzwerkfreigaben zur Verfügung.

Die Festplatte überwachen

Sinnvoll ist es abschließend, die Festplatte vorausschauend auf mögliche Defekte zu überwachen. Das erledigen Programme, die die SMART-Parameter der Harddisk auslesen. Diese „SelfMonitoring Analysis and Reporting Technology“ liefert ständig Selbstdiagnosedaten, die von Tools wie Crystal Disk Info ausgelesen und interpretiert werden. Auch HDDlife überprüft auf Wunsch im Hintergrund den Zustand Ihrer Festplatten und meldet Ihnen sofort, wenn ein Wert in einen kritischen Bereich gerät. Direkt beim ersten Start informiert Sie das Tool über den Gesundheitszustand Ihrer Festplatten. Danach findet die Überprüfung bei jedem Start statt oder – wenn Sie es wünschen – wird der Zustand dauerhaft überwacht und auch im System Tray angezeigt. Ist der Zustand nicht „gut“, sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen oder die Festplatte sicherheitshalber austauschen.

Backup oder Festplattenabbild?

Bei einem dateibasierten Backup sichern Sie etwa Arbeitsdateien, Fotos, MP3-Dateien und Videos mit einem entsprechenden Tool – nicht aber das Betriebssystem. Bei einem Festplattendefekt muss man also erst wieder Windows neu installieren und anschließend die zuvor gesicherten Dateien zurückspielen.

Im Unterschied zu einer solchen einfachen Datensicherung enthält ein Festplattenabbild auch Informationen über die Dateisystem- Struktur des Originaldatenträgers einschließlich des Startsektors, da die Rohdaten gelesen werden und nicht nur die Dateien. Dies ermöglicht es, schnell möglichst genaue und zudem vollständige Kopien eines Datenträgers herzustellen. In einem solchen Image der Windows-Systemplatte ist also das komplette Betriebssystem vorhanden. Wird das Image auf eine neue Festplatte zurückgesichert, hat man sofort wieder ein lauffähiges Windows samt aller auf der Festplatte vorhandenen Dateien.

Wählen Sie aus, welche Laufwerke Bestandteil der Sicherung sein sollen.
Vergrößern Wählen Sie aus, welche Laufwerke Bestandteil der Sicherung sein sollen.

Systemabbildsicherung

Wie auch schon Windows 7 bringen die 8er Versionen das notwendige Werkzeug mit, um die Windows-Installation oder den kompletten PC zu sichern und sämtliche Dateien wiederherzustellen. In früheren Windows-Versionen hieß die entsprechende Windows-Funktion „Sichern und Wiederherstellen“. Damit konnte man in wenigen Schritten ein Systemabbild erstellen. In Windows 8.1 hat Microsoft den entsprechenden Menüpunkt allerdings aus der Systemsteuerung entfernt. Die dahinterstehende Funktion ist jedoch auch in Windows 8.1 vorhanden, nur hat Microsoft sie schwer zugänglich beim Dateiversionsverlauf eingebaut. Sie starten die Systemabbildsicherung, indem Sie via Rechtsklick auf den Startknopf die Systemsteuerung aufrufen und dort unterhalb von „System und Sicherheit“ auf „Sicherungskopien von Dateien mit dem Dateiversionsverlauf speichern“ klicken. In der lin ken Spalte un ten klicken Sie auf „Systemabbildsicherung“. Nun startet Windows das entsprechende Tool. Im Fenster der Systemabbildsicherung führt Sie ein Assistent durch das Prozedere. Wählen Sie zunächst das Laufwerk aus, auf dem die Sicherung landen soll. Zur Auswahl stehen „Auf Festplatte“, „Auf DVD“ und „An einer Netzwerkadresse“. Hier können Sie wählen, ob Sie die Sicherung auf eine interne oder externe Festplatte schreiben möchten oder auf mehrere DVDs. Entscheiden Sie sich für das DVD-Laufwerk als Sicherungsziel, fordert Windows während des Backups so viele Leermedien an, wie zum Sichern der Windows-Umgebung erforderlich sind. Die Netzwerksicherung steht nur in Windows 8.1 Professional und Enterprise zur Verfügung. Hier können Sie das Systemabbild auch auf einer Netzwerkfreigabe erstellen. Steht auf dem Ziellaufwerk nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung, zeigt Windows eine Warnmeldung an. Eine Warnung erscheint auch, wenn Sie das Abbild auf ein Laufwerk speichern wollen, das auf derselben Festplatte wie das zu sichernde System liegt.

Nach einem Klick auf „Weiter“ geht es an die Auswahl der Laufwerke, die Sie in die Sicherung einschließen wollen. Dazu wird eine Übersicht aller Windows-Partitionen Ihres Rechners angezeigt. Die für Windows relevanten Laufwerke sind bereits ausgewählt. In der Regel brauchen Sie hier also nichts zu ändern. Der erforderliche Speicherplatz wird unten im Fenster angezeigt. Mit „Weiter“ erscheint eine Zusammenfassung. Los geht es mit einem Klick auf die Schaltfläche „Sicherung starten“.

Während das Systemabbild erstellt wird, können Sie normal mit Windows arbeiten. Der Vorgang kann abhängig von der Größe der Daten bis zu einer Stunde und länger dauern. Damit Sie die soeben erstellte Datensicherung auch wieder zurückschreiben können, benötigen Sie einen Reparaturdatenträger, den Sie wie folgt erstellen: Drücken Sie die Windows- Taste und die Taste R. In der Kommandozeile tippen Sie recoverydrive.exe ein und drücken im Anschluss daran die Enter-Taste. Nun startet ein Assistent, der Sie durch den Vorgang führt. Sie benötigen einen leeren, mindestens 512 MB großen USB-Stick.

Im Falle eines schwerwiegenden Windows-Systemfehlers können Sie mit dem Reparaturdatenträger (dem USB-Stick) das zuvor gesicherte Systemabbild wieder zurückschreiben. Beachten Sie: Aus einem Image der Systemabbildsicherung lassen sich keine einzelnen Dateien wiederherstellen. Starten Sie den PC mit dem Reparaturdatenträger. Eventuell müssen Sie den Start vom USB-Stick vorher noch im Bios des PCs einstellen. Wählen Sie Ihren Benutzernamen aus und geben Sie Ihr Kennwort ein. Im nächsten Dialog wählen Sie „Systemabbild à Wiederherstellen“. Standardmäßig ermittelt Windows dann das letzte verfügbare Systemabbild. Findet es nichts, aktivieren Sie stattdessen „Systemabbild auswählen“ und markieren das gewünschte Backup. Für Netzwerksicherungen klicken Sie auf „Erweitert“ und danach auf „Im Netzwerk nach einem Systemabbild suchen“. Haben Sie das richtige Systemabbild gefunden, wählen Sie es aus, und folgen den Anweisungen des Assistenten.

Die große Backup-Checkliste

Das muss ein Backup-Tool können

Gerade weil sich in der Share- und Freeware- Szene so viele Backup-Programme tummeln, fällt eine Auswahl nicht gerade leicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich viele Anwender nicht wirklich darüber im Klaren sind, worauf es bei einer Datensicherungs-Software eigentlich ankommt.

Achten Sie darauf, dass die wirklich wichtigen Funktionen mit dabei sind.

Die ideale Backup-Software verfügt über Assistenten, die Schritt für Schritt durch den Einrichtungsvorgang führen und diese einmal festgelegten Rahmenbedingungen als immer wieder zu verwendende Profile speichern. Von Vorteil ist es, wenn bereits einige solcher Profile zum Sichern von Standardverzeichnissen (Windows, Eigene Dateien, Favoriten) und typischer Software wie Outlook mit dabei sind. Wünschenswert ist es auch, dass Funktionen des Backup-Programms im Windows-Explorer über das Kontextmenü der rechten Maustaste zu erreichen sind, da dies das Sichern bestimmter Dateien um ein Vielfaches erleichtert.

Beim Durchführen des eigentlichen Backups müssen die drei Varianten vollständig, inkrementell (es werden nur diejenigen Dateien gesichert, die seit dem letzten Backup verändert wurden) und differenziell (Backup der Dateien, die seit der letzten vollständigen Sicherung geändert wurden) zur Auswahl stehen, damit jeder Benutzer seine eigene Backup-Strategie realisieren kann.

Toucan sichert Ihre Daten und synchronisiert Verzeichnisse. Die Daten können per 7-Zip komprimiert und per AES-256 sicher verschlüsselt werden.
Vergrößern Toucan sichert Ihre Daten und synchronisiert Verzeichnisse. Die Daten können per 7-Zip komprimiert und per AES-256 sicher verschlüsselt werden.

Kostenlose Backup-Programme

Mit den einfach zu bedienenden Backup-Programmen Cobian Backup und Toucan können Sie alle Datensicherungsaufgaben zu Hause problemlos erledigen. Toucan bietet zusätzlich zur eigentlichen Datensicherung sowohl eine Synchronisierungsfunktion („Sync“) als auch eine Verschlüsselung, die bei der deutschen Spracheinstellung ein wenig unglücklich mit „Sichern“ bezeichnet ist.

Allerdings besitzt Toucan keinen Zeitplaner, um Datensicherungen regelmäßig automatisch durchzuführen. Genau dies erlaubt jedoch Cobian Backup, in dem Sie mithilfe der Funktion „Schedule“ zu jedem Backup-Auftrag („Task“) festlegen können, wann dieser ausgeführt werden soll.

Easeus Todo Backup Home ist ein Backup-Tool zum Absichern und Wiederherstellen des gesamten Systems, inklusive Dateien, Anwendungen und Einstellungen.
Vergrößern Easeus Todo Backup Home ist ein Backup-Tool zum Absichern und Wiederherstellen des gesamten Systems, inklusive Dateien, Anwendungen und Einstellungen.

Mit dem Programm Easus Todo Backup Home erstellen Sie neben Partitions- Backups auch Festplattenkopien. Außerdem kommt Todo Backup mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche daher und erfüllt seine Aufgaben schnell und sicher. Es lässt sich aber beispielsweise auch eine bootbare CD erstellen und Sie können Ihr Backup sogar in der Cloud oder auf einer externen Festplatte speichern. Wahlweise lassen sich nur einzelne Ordner oder Dateien absichern, was sehr hilfreich ist, wenn Sie nur Ihre wichtigen Daten schützen möchten. Wer will, kann seine Backup-Abbilder auch mit einem Passwort versehen und somit einem Fremdzugriff vorbeugen. Das Backup-Tool wartet zudem mit zahlreichen nützlichen Restore-Funktionen auf. So lassen sich beispielsweise nur einzelne Dateien wiederherstellen oder auch ganze Partitionen und komplette Festplattenkopien. Schade allerdings, dass die Gratis-Version keine differentiellen Backups anlegen kann.

Inhalte synchronisieren

Mit der Freeware Allway Sync gleichen Sie Dateien und Ordnerinhalte zwischen mehreren Rechnern oder über mehrere Datenträger hinweg ab – auf Wunsch auch per Löschung überzähliger Dateien. Sämtliche Arbeitsschritte werden in einer Logdatei gespeichert. Das Programm ist netzwerkfähig. Nachteil der kostenlosen Version: Damit lassen sich nur 20.000 Dateien monatlich abgleichen – für umfangreiche Backups ist das oftmals zu wenig.

Keinerlei Beschränkungen dieser Art kennt das Open-Source-Programm Free File Sync . Das Tool gleicht den Inhalt von beliebigen Verzeichnissen miteinander ab und bringt die Inhalte dann auf den gleichen Stand. Neue Dateiversionen erkennt das Programm an der Dateigröße sowie am Erstellungsdatum. So lassen sich beispielsweise Daten automatisch auf einen USB-Stick kopieren und mit einem Verzeichnis auf einer externen Festplatte synchron halten. Darüber hinaus kann die einfach zu nutzende Software auch Backups anlegen und sie komprimiert speichern.

Datensicherung für Smartphones

Die Systemwiederherstellung bietet die Möglichkeit, den Rechner in einen früheren Zustand zurückzusetzen.
Vergrößern Die Systemwiederherstellung bietet die Möglichkeit, den Rechner in einen früheren Zustand zurückzusetzen.

Mit Wiederherstellungspunkten zum lauffähigen Windows zurück

Mithilfe der Systemwiederherstellung lassen sich Windows 7 und 8 über vorhandene Wiederherstellungspunkte in einen Zustand zurückversetzen, in dem das Betriebssystem einwandfrei funktionierte. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie Registry-Änderungen oder ein bestimmtes Update rückgängig machen möchten. Windows legt hierzu bei Änderungen im System automatisch einen Wiederherstellungspunkt an.

Zum Speichern der Wiederherstellungspunkte werden auf jeder Festplatte, für die der Schutz aktiviert ist, mindestens 300 MB freier Speicher benötigt. Für die Systemwiederherstellung verwendet Windows bis zu 15 Prozent des Speicherplatzes auf dem Laufwerk. Die Systemwiederherstellung wirkt sich nur auf die Systemdateien, Programme und Registry-Schlüssel aus, nicht aber auf persönliche Dateien wie E-Mail-Postfächer oder auf Dokumente, Bilder, Musik und Filme. Das Systemwiederherstellungsprogramm starten Sie in der Systemsteuerung von Windows 7 und 8, indem Sie als Erstes auf „System und Sicherheit > System > Erweiterte Systemeinstellungen“ und anschließend auf „Computerschutz“ klicken. In diesem Fenster legen Sie daraufhin durch einen Mausklick einen manuellen Wiederherstellungspunkt („Erstellen…“) an oder kehren alternativ zu einem früheren Wiederherstellungspunkt zurück („Systemwiederherstellung…“), beispielsweise wenn ein Problem mit einer Software oder einem defekten Gerätetreiber auftreten sollte.

Wenn Sie im Menü der Installations-DVD von Windows 7/8 auf den Eintrag „Systemwiederherstellung“ klicken, zeigt Ihnen Windows eine chronologische Übersicht sämtlicher vorhandener Sicherungspunkte. Markieren Sie den gewünschten Eintrag, bestätigen Sie zwei Mal mit „Weiter“ und starten Sie die Rücksicherung mit einem Klick auf „Fertig stellen“.

PC-WELT Backup Pro Für Datensicherungen

Mit der PC-WELT Backup-Software sichern Sie nicht nur Ihren kompletten Rechner, sondern auch einzelne Laufwerke und Ordner.

Dabei lassen sich Filter setzen und Sicherungen dank Aufgabenplaner sogar vollautomatisch im Hintergrund durchführen. Dank der verwendeten „Infinite Reverse Incremental“-Technologie ist es im Vergleich zu inkrementellen Sicherungen möglich, bis zu 50 Prozent Speicherplatz einzusparen. Als Speichermedien für die Backups dienen USB-Sticks, Festplatten (intern oder extern) oder auch freigegebene Netzlaufwerke. Zur Wiederherstellung ist es möglich, direkt im Explorer auf die Dateien zuzugreifen, oder Sie rekonstruieren Partitionen oder komplette Datenträger. Dazu lassen sich auch komplette Rettungs-CDs oder -USB-Sticks erstellen, die bei einem Ausfall des Systems helfen sollen, zuerst Windows und danach die wichtigsten Daten wiederherzustellen.

Die Benutzeroberfläche des Backup-Tools ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Selbst wenn Sie keine Erfahrung mit Backup-Programmen haben, sollten Sie sich dank der Assistenten und Anleitungen schnell zurechtfinden. Alle Sicherungen von PC-WELT Backup Pro werden ressourcenschonend im Hintergrund durchgeführt. Zudem lässt sich der Backup-Prozess jederzeit pausieren und stoppen. Nützlich ist zudem, dass unterbrochene Sicherungen nach einem Systemneustart fortgesetzt werden. Gut: PC-WELT Backup Pro erkennt, wenn andere Prozesse etwas mehr Leistung benötigen und pausiert den Sicherungsvorgang.

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