1878932

Die neuen Windows-Geräte für 2014

09.01.2014 | 13:09 Uhr |

Wem Windows 8 bisher nicht zugesagt hat, könnte jetzt umdenken: 2014 bietet IT-Fans jede Menge spannender Hardware-Neuheiten. Und wir stellen Ihnen die Besten vor.

Beim Start von Windows 8 versprach Microsoft nicht weniger als PC-Revolution. Dass diese eher stotternd in Gang kam, lag vor allem an fehlender Hardware für die neue Oberfläche: Ohne Touchscreen machen die Kacheln der Modern UI nur halb so viel Spaß. Die wenigen passenden Modelle litten entweder unter fehlender Leistung oder anderen Krankheiten wie der kurzen Akkulaufzeit von Microsofts eigenem Surface Pro. Jetzt soll alles anders werden – doch das liegt nicht nur an der optimierten Bedienung von Windows 8.1.

Viel Kraft für Windows 8.1 unter der Haube

Vor allem Intels neue Prozessorgenerationen sorgen für deutliche Bewegung im PC-Markt: An der High-end-Front bietet „Haswell“, die vierte Generation der Core-i-Familie, mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch. Doch vor allem die günstigen Atom-CPUs mit dem Codenamen „Bay Trail“ könnten Windows 8.1 zum großen Durchbruch verhelfen. Die Quad-Core-Atoms Z3740 (bis 1,8 GHz) und Z3770 (bis 2,39 GHz) bieten nicht nur deutlich mehr Rechenleistung als ihre Vorgänger, sondern arbeiten auch besonders energieeffizient.

In der Praxis bedeutet dies, dass die PC-Hersteller endlich günstige Windows-Tablets produzieren können, die nicht nur mit langer Akkulaufzeit, sondern auch vernünftiger Leistung überzeugen und dabei sogar ohne nervigen Lüfter auskommen – ein Vorteil, der bislang den ARM-Prozessoren in Windows RT-Tablets vorbehalten war.

Apropos RT: Das „Windows light“, das die Ausführung von x86-Programmen unmöglich macht, spielt auf dem Markt keine große Rolle mehr. Stattdessen konzentrieren sich die Marktgrößen vor allem auf Convertibles, die die Funktionen von Tablets und klassischen Notebooks kombinieren.

Microsoft Surface 2 im Test

Microsoft Surface Pro 2: Das Vorzeige-Convertible

Surface Pro 2: Wie bei Windows 8.1 versucht Microsoft auch mit dem neuen Surface Pro 2 die Probleme des Originals auszubügeln.
Vergrößern Surface Pro 2: Wie bei Windows 8.1 versucht Microsoft auch mit dem neuen Surface Pro 2 die Probleme des Originals auszubügeln.
© Microsoft

Mit dem für Windows 8 geschaffenen Surface Pro zeigte Microsoft, wie man sich in Redmond die Zukunft des PCs vorstellt. Pünktlich zum Start von Windows 8.1 erschien der Nachfolger des hauseigenen Tablets. Wie das Windows-Update soll auch das neue Tablet die gröbsten Schwächen des Originals ausbügeln: Der Core-i5-Prozessor der aktuellen Haswell-Generation arbeitet schneller und energieeffizienter als sein Vorgänger. Wo der Erstling meist nach spätestens vier Stunden wieder an die Steckdose muss, hält das Surface Pro 2 in der Praxis über sieben Stunden durch.

Auch am Zubehör und dem Gehäuse hat Microsoft nachgebessert: Der ausklappbare Kickstand lässt Sie das Surface Pro 2 nun in zwei Winkeln aufstellen, was vor allem die Nutzung mit mitgelieferten Touch-Cover komfortabler macht. Letzteres bietet neben einem überarbeiteten Tastenlayout nun auch eine Hintergrundbeleuchtung, die die Arbeit in dunklen Umgebungen vereinfacht. Wenig verändert hat sich am Touchscreen, der mit seiner Full-HD-Auflösung auf 10,6 Zoll ohnehin wenig Anlass zur Kritik gab. Auch in Sachen Anschlüssen ist Microsoft sich treu geblieben und stattet das Surface Pro 2 mit einem USB 3.0-Anschluss sowie einem Mini- Display-Port-Ausgang aus.

Das Surface Pro 2 ist seit Ende Oktober auf dem Markt und wird in vier Konfigurationen angeboten. Die mit 879 Euro günstigste bietet eine 64 GB große SSD und 4 GB RAM, die teuerste Variante mit 512 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher schlägt hingegen mit 1779 Euro zu Buche. Der interne Speicher kann per Micro-SD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden, auf die Dreingabe von Office 2013 verzichtet Microsoft. 2014 soll die Zubehörpalette für das Surface Pro 2 außerdem um ein Tastatur-Cover mit integriertem Zusatz-Akku sowie eine Dockings-Station erweitert werden.

Asus Transformer Book T100: Allrounder mit Dock

Transformer Book T100: die neuen Windows 8.1-Convertibles kombinieren die Vorteile von Notebook und Tablet, so bei diesem Modell von Asus.
Vergrößern Transformer Book T100: die neuen Windows 8.1-Convertibles kombinieren die Vorteile von Notebook und Tablet, so bei diesem Modell von Asus.
© Asus

Eines der ersten Tablets der neuen Generation liefert Asus das Transformer Book T100. Dabei handelt es sich um ein 10-Zoll-Convertible, das von einem Intel Atom Z3740 mit 1,33 GHz (1,86 GHz im Turboboost) angetrieben wird. Der Clou: Wie die anderen Modelle der Transformer-Reihe wird das T100 ab Werk mit einem Tastatur-Dock ausgeliefert, mit dem sich das Tablet im Handumdrehen in ein Mini-Notebook verwandelt. Während der Arbeitsspeicher auf 2 GB begrenzt ist, können Sie in Sachen Speicherausstattung aus vier Varianten wählen. Zum Listenpreis von rund 380 Euro erhalten Sie den Hybriden mit einer 32 GB SDD, von der nach Installation von Office 2013 aber nur noch rund 14 GB frei sind (das gilt allerdings für alle Windows 8.1-Systeme).

Für 50 Euro mehr wird der Speicher auf 64 GB verdoppelt. Zusätzlich bietet Asus für beide Varianten die Option, das Dock um eine 500 GB große Festplatte zu erweitern. Diese Konfiguration kostet jeweils 50 Euro Aufpreis und soll Ende 2013 verfügbar sein. Einen Akku beherbergt das Dock übrigens nicht, dafür bietet es per USB 3.0-Port die Möglichkeit, eine externe Festplatte oder anderes Zubehör anzuschließen. Das Tablet selbst bietet einen Einschub für eine Micro- SD-Karte, die bis zu 64 GB groß sein darf. Aufgeladen wird das Transformer Book T100 per Micro-USB-Kabel, wodurch auch herkömmliche Smartphone-Ladegeräte verwendet werden können.

Warum Windows 8.1 ein Pflichtupdate für Windows 8 ist

HP Omni 10: 10-Zoll-display mit 1.920 x 1.200 Pixel

HP Omni 10: Zwar kommt das Omni 10 ohne Tastatur-Dock, dafür will HP bei seinem günstigen Tablet mit einem hochauflösenden Touchscreen punkten.
Vergrößern HP Omni 10: Zwar kommt das Omni 10 ohne Tastatur-Dock, dafür will HP bei seinem günstigen Tablet mit einem hochauflösenden Touchscreen punkten.
© HP

Auch HP bringt mit dem Omni 10 ein Windows 8.1-Tablet auf Bay-Trail-Basis auf den Markt, verbaut aber das schnellere Atom- Modell Z3770. Von der Konkurrenz abheben will sich HP aber auch mit dem 10 Zoll IPS-Touchscreen des Omni 10, der mit 1.920 x 1.200 Pixeln schärfer auflöst als die meisten Konkurrenz-Tablets. Zum Marktstart bietet HP das Omni 10 lediglich mit 2 GB RAM und 32 GB eMMC-Speicher an, der via Micro-SD-Karte erweitert werden kann; später sollen auch Modelle mit größerem Arbeits- und internen Speicher erscheinen. Der Zweizellen-Akku liefert laut HP Strom für rund 10 Stunden. Extras wie eine Docking- Station sind in der Preisempfehlung von rund 400 Euro nicht enthalten, HP will entsprechendes Zubehör mittelfristig separat anbieten. Auf einen echten USB-Port müssen Sie beim Omni 10 verzichten, wie bei den meisten Tablets dieser Art lassen sich Geräte aber via OTG-Kabel an den Micro-USB-Port verbinden. Externe Displays steuert das Omni 10 wahlweise per Micro-HDMI-Kabel oder drahtloser Miracast-Übertragung an.

HP Pavilion 11 x2: der 11,6-Zoll-Allrounder

HP Pavilion 11 x2: Mit dem Pavilion 11 x2 liefert HP eine handliche Alternative für alle, denen 10 Zoll zu klein sind.
Vergrößern HP Pavilion 11 x2: Mit dem Pavilion 11 x2 liefert HP eine handliche Alternative für alle, denen 10 Zoll zu klein sind.
© HP

Mit dem Pavilion 11 x2 bringt HP den Quasi- Nachfolger zum Envy X2 11. Die zweikernige Atom-CPU des Vorgängers ist der aktuellen Quad-Core-Generation gewichen, was in einem ordentlichen Performance-Schub resultiert. In der Schwemme der neuen Bay-Trail-Tablets fällt vor allem das mit 11,6 Zoll vergleichsweise große Display auf. Mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ist dieses aber weit entfernt vom Niveau des Omni 10 oder Surface Pro 2. Im Gegenzug dürfte vor allem das Schreiben auf dem mitgelieferten Tastatur-Dock angenehmer sein, als auf den kleineren 10-Zoll-Geräten. In der Tastatur findet sich neben einem SD-Karten-Slot auch ein zusätzlicher Akku, mit dem das Convertible insgesamt gut zwölf Stunden durchhalten soll. Auch bei der sonstigen Ausstattung will HP die Brücke zwischen den günstigen Einsteiger- Tablets und den teuren Haswell-Geräten schlagen. So bietet das Pavilion 11 x2 standardmäßig 4 GB Arbeitsspeicher und eine mindestens 64 GB große SSD. Der Startpreis des 11,6-Zollers liegt entsprechend höher: In der Grundausstattung inklusive Dock verlangt HP rund 600 Euro.

Satellite W30Dt: Der Tablet-Ausreißer mit AMD-Chip

Toshiba tanzt aus der Reihe: Anstelle eines Intel-Prozessors und Flash-Speicher werkeln im W30Td eine AMD-CPU und eine 500 GB große Festplatte.
Vergrößern Toshiba tanzt aus der Reihe: Anstelle eines Intel-Prozessors und Flash-Speicher werkeln im W30Td eine AMD-CPU und eine 500 GB große Festplatte.
© Toshiba

In der Flut der Intel-Modelle wagt sich Toshiba, mit dem Satellite W30Dt ein Convertible mit AMD-Innenleben auf den Markt zu bringen. Die zwei Kerne des A4-1200 takten dabei mit 1 GHz und sollen in Kombination mit der integrierten Radeon HD 8180 für ein flüssiges Arbeiten unter Windows 8.1 sorgen. Neben dem Prozessor ist auch das 13,3 Zoll große Multitouch-Display auffällig, das mit 1.366 x 768 Pixeln auflöst. Das mitgelieferte Dock beherbergt neben einer beleuchteten Tastatur einen zusätzlichen Akku, wobei Toshiba die maximale Laufzeit des W30Dt mit wenig beeindruckenden 6,5 Stunden beziffert. Anstelle einer SSD bietet das W30Dt eine direkt ins Tablet integrierte Festplatte mit einer Kapazität von 500 GB, außerdem sind 4 GB RAM an Bord. Davon abgesehen bietet Toshiba in Sachen Anschlüssen und Möglichkeiten die übliche Standardkost. Das Toshiba W30Dt ist inklusive Tastatur-Dock für rund 600 Euro zu haben.

Windows 8.1 frisch installieren - so geht's

Lenovo Ideapad Yoga 2 Pro: Flexible Pixel-Power

Lenovo Yoga 2 Pro: Die Flexibilität der Yoga- Reihe wird mit dem Ideapad Yoga 2 Pro um ein Modell mit Quad-HD-Auflösung erweitert.
Vergrößern Lenovo Yoga 2 Pro: Die Flexibilität der Yoga- Reihe wird mit dem Ideapad Yoga 2 Pro um ein Modell mit Quad-HD-Auflösung erweitert.
© Lenovo

Mit der Ideapad Yoga-Reihe hat Lenovo die Kombination aus Tablet und Laptop neu definiert: Anstelle eines abnehmbaren Docks lässt sich der Touchscreen um 360 Grad nach hinten klappen und sich damit wie ein Tablet nutzen. Das Windows 8.1-Topmodell Yoga 2 Pro kommt dabei mit einer beeindruckenden Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln und bietet damit eines der schärfsten Displays am Markt. Auch das Innenleben überzeugt mit einer schnellen Core-i5-Haswell-CPU, einer bis zu 512 GB großen SSD und bis zu 8 GB Arbeitsspeicher. Bei einem Gewicht von rund 1,4 kg ist das Yoga 2 Pro dabei gerade noch tragefreundlich, zudem soll der Akku laut Lenovo bis zu 9 Stunden durchhalten. Angesichts der Ausstattung ist der hohe Einstiegspreis von rund 1.300 Euro, den Lenovo für das Ideapad Yoga 2 Pro verlangt, nicht weiter verwunderlich.

Samsung Ativ Book 9 Plus: Teures Ultrabook mit 8.1

Ativ Book 9 Plus: dass High-End-Touchscreens nicht nur in Tablets funktionieren, beweist Samsung mit diesem aufgefrischten Notebook-Modell.
Vergrößern Ativ Book 9 Plus: dass High-End-Touchscreens nicht nur in Tablets funktionieren, beweist Samsung mit diesem aufgefrischten Notebook-Modell.
© Samsung

Auch Samsung verpasst seinem Topmodell für Windows 8.1 ein kleines Facelifting. Zwar bietet der Touchscreen des Ativ Book 9 Plus die gleiche Quad-HD-Auflösung wie das Ideapad Yoga 2 Pro, dafür zeigt sich das Samsung- Gerät weniger gelenkig. Im Gegenzug überzeugt es dafür mit einem extrem dünnen Gehäuse und einer Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden. Abstriche müssen Käufer des Ativ Book 9 Plus faktisch keine hinnehmen: Von einer schnellen SSD mit mindestens 128 GB, 4 GB RAM und schneller Core-i5- oder Core-i7-CPU angetrieben überfordern höchstens aufwendige Spiele den Samsung-Boliden. Entsprechend hoch ist allerdings auch der Preis: Je nach Konfiguration müssen Sie mindestens 1.300 Euro investieren, um Window 8.1 ein Zuhause auf dem Edel-Touchscreen zu bieten.

Dell Venue 11 Pro: Tablet nach persönlicher Wahl

Dell Venue 11 Pro: Dieses Tablets sollen dank flexibler Konfigurationen und Zubehör wie einem Eingabestift in Konkurrenz mit Microsofts Surface Pro 2 gehen.
Vergrößern Dell Venue 11 Pro: Dieses Tablets sollen dank flexibler Konfigurationen und Zubehör wie einem Eingabestift in Konkurrenz mit Microsofts Surface Pro 2 gehen.
© Dell

Nach dem Ende seiner Smartphone-Reihe vererbt der US-Hersteller Dell das Venue Pro- Branding an seine neuen Windows-8.1-Tablets. Wie der Name vermuten lässt, sollen die sich an professionelle Anwender richten, weshalb es auch eine Vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten gibt. Angefangen bei der Bay-Trail-Version mit dem schnellen Atom Z3770 wird es auch Varianten mit Intel Core i3 und Core i5 der aktuellen Haswell-Generation geben. Die günstigste Variante (ab 400 Euro) bietet die typische Tablet-Standardkost: Das 10,8-Zoll-Display löst mit 1.280 x 800er Pixeln auf. Wer mehr investieren möchte, erhält nicht nur ein Full-HD-Display, sondern auf Wunsch auch eine SSD mit bis zu 128 GB und bis zu 8 GB Arbeitsspeicher; entsprechende Modelle wechseln ab 640 Euro (Listenpreis) den Besitzer. Dafür erhalten Sie dann auch die Pro-Version von Windows 8.1, auf die Dreingabe von Office 2013 verzichtet Dell allerdings (nur die Atom-Variante hat Office 2013 Home & Student vorinstalliert). Neben einer optionalen Docking-Station liefert Dell das Venue 11 Pro mit einem Eingabestift aus, der die Texteingabe unter Windows 8.1 vereinfacht. Außerdem ist es bei allen Modellen möglich, den verbauten Akku auszutauschen. Bei Bedarf dürfen Sie mit einer 8 Megapixel-Kamera Fotos mit dem Tablet aufnehmen.

Dell Venue 8 Pro: Auf 8 Zoll mit Eingabestift arbeiten

Venue 8 Pro – großes Windows, kleines Tablets: Nach dem Update auf Windows 8.1 soll das System auch auf 8 Zoll-Touchscreens wie dem des Dell Venue 8 Pro durchstarten.
Vergrößern Venue 8 Pro – großes Windows, kleines Tablets: Nach dem Update auf Windows 8.1 soll das System auch auf 8 Zoll-Touchscreens wie dem des Dell Venue 8 Pro durchstarten.
© Dell

Neben den „großen“ Modellen bringt Dell mit dem Venue 8 Pro auch ein kompaktes 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1 auf den Markt. Der rund 388 Gramm schwere Winzling wird vom kleineren Bay Trail-Atom Z3740 in Zusammenspiel mit 2 GB RAM angetrieben. Das Display löst mit von 1.280 x 800 Bildpunkten auf, was für 8-Zoll-Verhältnisse durchaus ansprechend ist. Wie für den großen Bruder bietet Dell auch für das Venue 8 Pro einen Eingabestift als Zubehör an, außerdem darf das Tablet in ein passendes Cover mit eingebauter Tastatur gepackt werden. In Kombination mit Office 2013 Home & Student soll das Venue 8 Pro damit auch für den Produktiveinsatz gerüstet sein. Ein USB-Anschluss fehlt dem Venue 8 Pro, dafür ist der Micro-USB-Port OTG-fähig, sodass Geräte über ein entsprechendes Kabel verbunden werden können. Mit 32 GB internen Speicher verlangt Dell 300 Euro.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1878932