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Die besten Smart Home-Systeme im Vergleich

18.11.2014 | 11:09 Uhr |

Die Smart-Home-Technik eröffnet neue Möglichkeiten für die Überwachung des eigenen Heims aus der Ferne. Bei vielen Systemen ist es sogar möglich, Fenster oder Garagentüren per App zu schließen oder die Jalousien abhängig von Lichteinfall und Windgeschwindigkeit automatisch hochzufahren.

Es ist eine immer wieder zitierte Szene: Die Familie fährt in den Urlaub, und kaum ist sie auf der Autobahn, kommt die unvermeidliche Frage, ob denn auch der Herd abgeschaltet wurde. Was gerne als unbegründete Angst belächelt wird, hat einen ernsten Hintergrund. Denn immer wieder wird vergessen, bei längerer Abwesenheit elektrische Geräte auszuschalten, die im Dauerbetrieb Brände verursachen können.

Außerdem sind einzeln stehende Häuser, aber auch Büros und leere Wohnungen während der Urlaubszeit in Gefahr, das Ziel von Einbrechern zu werden. Mithilfe von Smart-Home-Komponenten ist es jedoch möglich, sowohl die elektrischen Geräte wie auch die eigenen vier Wände aus der Ferne per Smartphone zu überwachen. Über ferngesteuerte Funksteckdosen lassen sich die Geräte sogar ausschalten, oder man definiert Zeitpläne, wann während des Urlaubs automatisch das Licht und eventuell sogar der Fernseher eingeschaltet werden und so ein bewohntes Heim vortäuschen. Viele Komponenten lassen sich auch per Software koppeln, um so ein Mehr an Sicherheit zu erzeugen. Beispielsweise ist es teilweise möglich, dass beim Öffnen des Gartentors automatisch das Licht eingeschaltet und ein Hinweis aufs Smartphone geschickt wird. So ist nicht nur der Weg zum Haus besser beleuchtet, der Besitzer erfährt auch, wenn sich jemand seinem Haus nähert.

Aber nicht nur die Gefahr von Einbrüchen ist ein Thema, auch das Wetter hat schon so manchem Wohnungsbesitzer oder Mieter Ärger bereitet. Sei es, dass an einem schönen Sommertag das Fenster offen gelassen wurde, weshalb das plötzlich heraufgezogene Gewitter das Zimmer unter Wasser setzte. Oder dass die Markise morgens nicht eingerollt und von den heftigen Windstößen beschädigt wurde.

Wir stellen Ihnen eine Reihe von Smart-Home-Komponenten vor, die sich per App steuern lassen und Ihre Wohnung sicherer machen.

Alle wichigen Smart-Home-Standards im Überblick

Funksteckdosen

Mittlerweile findet man sie in jedem Baumarkt: Funksteckdosen, die sich über eine mitgelieferte Fernbedienung ein- und ausschalten lassen. Die Verbindung läuft dabei meist über das lizenzfrei nutzbare 433-MHz-Band. Um die Geräte per App und damit über ein IP-Netzwerk steuern zu können, muss man sie zunächst ins WLAN einbinden. Entsprechende Produkte bietet beispielsweise die Firma Brennenstuhl an, die Preise beginnen bei etwa 50 Euro.

Über das Gateway von Brennenstuhl lassen sich die weit verbreiteten Funksteckdosen, die auf dem 433-MHz-Band arbeiten, schnell und einfach in das heimische WLAN einbinden und anschließend per App fernsteuern.
Vergrößern Über das Gateway von Brennenstuhl lassen sich die weit verbreiteten Funksteckdosen, die auf dem 433-MHz-Band arbeiten, schnell und einfach in das heimische WLAN einbinden und anschließend per App fernsteuern.

Mit der App Steckerchecker lassen sich die Funksteckdosen vom Smartphone aus steuern. In der kostenlosen Version unterstützt sie allerdings nur zwei Steckdosen. Erst nach Aktivierung der Premiumausgabe (4,99 Euro) lassen sich mehr Geräte einbinden. Entsperrt man zusätzlich den Zeitplaner (weitere 4,99 Euro), kann man Profile anlegen, die die Steckdosen zu festen Zeiten ein- und ausschalten. Und nach Aktivierung des Remote Access (noch einmal 4,99 Euro) ist es dann möglich, die Steckdosen auch von unterwegs über eine Mobilfunkverbindung zu steuern.

Alternativ dazu sind auch Geräte wie die Websteckdose von Wöhlke erhältlich, die von vornherein mit einem WLAN-Modul ausgestattet sind und sich per proprietärer App steuern lassen. Das Wöhlke-Modell besitzt sogar zusätzlich noch einen Temperatursensor. Mit einem Preis von rund 190 Euro ist diese Lösung allerdings deutlich teurer.

Belkin Wemo

Qualitativ eine Stufe besser als die billigen Baumarkt-Steckleisten ist das Wemo-Set von Belkin . Es besteht aus einer Funksteckdose und einem Bewegungssensor, die über die Wemo-App sowohl per WLAN wie auch über eine Mobilfunkverbindung gesteuert werden können.

Zum Belkin-Wemo-Set gehört eine Funksteckdose, die hier Switch genannt wird. Sie lässt sich direkt aus der App heraus ein- und ausschalten und zudem über einen Webdienst mit zahlreichen Aktionen verknüpfen.
Vergrößern Zum Belkin-Wemo-Set gehört eine Funksteckdose, die hier Switch genannt wird. Sie lässt sich direkt aus der App heraus ein- und ausschalten und zudem über einen Webdienst mit zahlreichen Aktionen verknüpfen.

Die Steckdose und der Sensor lassen sich zunächst einzeln ansprechen und programmieren. So kann man beispielsweise einen Zeitplan definieren, wann die Steckdose aktiv sein soll. Dazu würde dann der Bewegungsmelder kommen, sodass automatisch das Licht angeht, wenn sich das Auto der Garage nähert. Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn man den Webdienst IFTTT einbindet. IFTTT steht für „If This Than That“ und ermöglicht die Definition von Regeln nach dem Prinzip „Wenn dieses Ereignis eintritt, dann tue das“. Dazu ist es erforderlich, ein kostenloses Konto anzulegen und die Steckdose sowie den Switch über die App dafür freizugeben. Auf der Website von IFTTT stehen dann rund 60 Regeln bereit, mit denen sich die Wemo-Geräte steuern lassen. Auch ein Wetterdienst ist integriert. Nachdem er den Standort der Geräte über die IP-Adresse ungefähr bestimmt hat, kann man ihn nutzen, um beispielsweise bei Regen die Markise einzuziehen. Über andere Regeln ist es etwa möglich, bei Bewegungen im Sichtfeld des Bewegungsmelders automatisch eine E-Mail zu verschicken oder eine SMS auszulösen, wenn in einem bestimmten Raum das Licht angeht.

Das Wemo-Einsteigerset lässt sich mittlerweile um eine Kamera erweitern, die auch einen Nachtsichtmodus bietet. So kann man die Umgebung des Hauses auch bei Dunkelheit bequem vom Smartphone oder Tablet aus kontrollieren.

Türkommunikation per App

Eine weitere häufig nachgefragte Anwendung ist die Türkommunikation per Video, bei der man sich Besucher erst einmal anschauen kann, bevor man sie hereinlässt. Von Elcom gibt es ein System , das die Video- und Audiodaten von der Sprechanlage über ein IP-Netzwerk und einen Server an eine Android-App leitet. Ähnliche Produkte bieten TCS und myintercom an.

Elcom Videofon ist eine App, mit der man direkt vom Smartphone aus die Türkommunikationsanlage erreichen, den Türöffner betätigen und das Licht einschalten kann.
Vergrößern Elcom Videofon ist eine App, mit der man direkt vom Smartphone aus die Türkommunikationsanlage erreichen, den Türöffner betätigen und das Licht einschalten kann.

Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, das Kamerabild des Besuchers unbemerkt abzurufen, bevor man sich über die Sprechanlage bei ihm meldet. Die Video- und Audiodaten werden direkt an das Android-Gerät geleitet, es handelt sich also um eine Form der Videotelefonie. Außerdem kann der Hausherr aus der App heraus den Türöffner betätigen und das Außenlicht einschalten. Die Sprachdaten werden normalerweise über das SIP-Protokoll übermittelt, also per Voice over IP. Es muss daher ein SIP-Server vorhanden sein. Für die Videodaten verwenden die Systeme das komprimierte MJPG-Format. In der Wohnung dient das WLAN zur Übermittlung der Türkommunikation; wahlweise lassen sich die Daten auch übers Mobilfunknetz übertragen. Damit ist es möglich, vom Urlaubsort aus dem Nachbarn zum Blumengießen die Tür zu öffnen. Einige Systeme speichern zudem entgangene Klingelsignale mit einem Schnappschuss des Besuchers.

Das TKS-IP-Gateway der Firma Gira stellt dagegen eine Verbindung zu Microsofts Telefonie-Software Skype her. Das eröffnet die Möglichkeit, die Besucher mit jedem Gerät zu empfangen, für das ein Skype-Client verfügbar ist. Auch der Türöffner kann man aus der Software heraus betätigen. Allerdings lässt sich das Gira-System lediglich als Ergänzung einer bestehenden Hausautomationsanlage betreiben.

RWE Smart Home

Wer nicht nach Einzellösungen, sondern nach einer Komplettanlage sucht, findet in RWE Smart Home ein verhältnismäßig preisgünstiges System. Es wird häufig ausschließlich für die Steuerung von Heizkörpern genutzt, kann jedoch erheblich mehr, da es sich einfach erweitern lässt.

Bei RWE Smart Home tippt man für die einzelnen Zimmer einfach die Icons an und kann dann durch Ziehen die gewünschte Raumtemperatur vorgeben und das Licht ein- und ausschalten.
Vergrößern Bei RWE Smart Home tippt man für die einzelnen Zimmer einfach die Icons an und kann dann durch Ziehen die gewünschte Raumtemperatur vorgeben und das Licht ein- und ausschalten.

Auf jeden Fall notwendig ist jedoch die Smart-Home-Zentrale, die per Netzwerkkabel direkt an den Router angeschlossen wird. Sie stellt über das proprietäre CosIP-Protokoll die Verbindung zu den verschiedenen Komponenten her und bildet die Verbindung zum lokalen Netzwerk. Damit man die Zentrale wiederum per App steuern kann, muss man ihr die Kontaktaufnahme zum Webportal von RWE Smart Home erlauben. Dort richtet der Benutzer ein Konto ein, das die ersten beiden Jahre kostenlos ist und anschließend mit 15 Euro berechnet wird. Über das Portal ist anschließend eine detaillierte Konfiguration der vorhandenen Komponenten möglich, auf die wiederum per App zugegriffen werden kann.

In der Software lassen sich die verschiedenen Räume der Wohnung mit den dort installierten Geräten einrichten. Anschließend kann man beispielsweise durch Tippen und Schieben die Temperaturen einstellen. Auf Hardware-Seite erledigen das die Smart-Home-Thermostate, die man anstelle der Standardmodelle an die Heizkörper anschließt. Ihre Sensoren liefern nicht nur Daten zur aktuellen Temperatur, sondern messen auch die Luftfeuchtigkeit. Per Fernabfrage kann man also während der Winterferien im jeweiligen Skiort sicherstellen, dass die Wohnung zwar kühl ist, aber nicht so kalt, dass die Leitungen einfrieren.

Unter Sicherheitsaspekten sind vor allem die Zwischenstecker, Fenstersensoren und Rauchmelder des Smart-Home-Pakets interessant. Sobald der Rauchmelder anschlägt, schickt er eine E-Mail mit einer Warnung. Mithilfe der Fenstersensoren kann man in der App erkennen, in welchem Raum welche Fenster offen stehen. Und die Zwischenstecker sind ohnehin universell nutzbar. Über Logikprofile kann der Anwender Geräte, Auslöser, Bedingungen und Zustandsvariablen intelligent miteinander verknüpfen. So lässt sich etwa einstellen, dass beim Erkennen von Rauch über einen Zwischenstecker eine Sirene oder ein Blinklicht gestartet wird. Oder man programmiert die Geräte für die Urlaubszeit so, dass das Öffnen eines Fensters nicht nur Alarm auslöst, sondern auch eine entsprechende E-Mail erzeugt. Auf dem Webportal ist zudem das Profil „virtueller Bewohner“ verfügbar, das durch zufälliges Ein- und Ausschalten von Geräten den Anschein erwecken soll, dass die Bewohner daheim sind.

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Gira, Busch-Jaeger

Die KNX Systeme von Gira und Busch-Jaeger zählen zu den großen Lösungen auf dem Markt. Die beiden deutschen Hersteller können damit nahezu alle Wünsche des Kunden erfüllen, ganz gleich, ob es um mehr Sicherheit, Komfort oder Energieeffizienz geht. Da KNX jedoch ein drahtgebundener Standard ist und im Haus entsprechende Leitungen verlegt werden müssen, kommt das System üblicherweise nur in Neubauten zum Einsatz, wo es auf Wunsch des Kunden von Anfang an mit eingeplant wird, oder bei grundsanierten älteren Wohnungen und Häusern. Da der zentrale Server zudem von einem Fachmann programmiert werden muss, gehören diese KNX-Systeme zu den teureren Angeboten im Bereich Smart Home.

Beim KNX-System von Gira kann man sich die Bilder von einer oder mehreren Außenkameras auf das Smartphone oder Tablet schicken lassen und hat zudem die gesamte Haustechnik unter Kontrolle.
Vergrößern Beim KNX-System von Gira kann man sich die Bilder von einer oder mehreren Außenkameras auf das Smartphone oder Tablet schicken lassen und hat zudem die gesamte Haustechnik unter Kontrolle.

Über die Android-Apps bieten sich zahllose Sicherheits- und Kontrollfunktionen an. Die im Haus verteilten Sensoren und Aktoren sind nach Räumen geordnet. Durch einfaches Antippen der entsprechenden Einträge kann man Jalousien hoch- und herunterfahren, die Temperatur steuern sowie Steckdosen ein- und ausschalten.

Gira und Busch-Jaeger haben beide eigene Wetterstationen im Angebot, die sich beispielsweise dazu verwenden lassen, das Haus automatisch regendicht zu machen oder im Sommer vor zu starkem Aufheizen zu schützen. Von Gira gibt es zudem einen CO2-Sensor, der permanent die Raumluft überwacht und die Daten an den zentralen Server übermittelt. Der wiederum öffnet bei Überschreiten eines bestimmten Kohlendioxidwertes automatisch ein Fenster oder schaltet einen Lüfter ein. Natürlich sind für beide Systeme auch Rauchmelder erhältlich.

Busch-Jaeger stellt seinen Kunden eine kostenlose App zum einfachen Regeln der Raumtemperatur zur Verfügung. Außerdem lässt sich damit das Licht in den verschiedenen Räumen dimmen.
Vergrößern Busch-Jaeger stellt seinen Kunden eine kostenlose App zum einfachen Regeln der Raumtemperatur zur Verfügung. Außerdem lässt sich damit das Licht in den verschiedenen Räumen dimmen.

Nicht zuletzt lässt sich auch Sicherheitstechnik in ein KNX-System einbinden. Dazu zählen beispielsweise Systeme zur Türkommunikation, die ein Kamerabild des Gastes zeigen und nach der Authentifizierung etwa über den Fingerabdruck oder durch Eingabe eines Codes individuelle, im Server definierte Zugangsberechtigungen erteilen. So kann man beispielsweise einer Sicherheitsfirma ausschließlich zwischen 21 und 7 Uhr Zutritt zum Gebäude gewähren.

Über Regeln lassen sich sogar mehrere Aktionen verwalten, die beim Auflegen unterschiedlicher Finger ausgeführt werden. So öffnet etwa der Zeigefinger lediglich die Tür, während der Daumenabdruck zusätzlich auch das Licht einschaltet oder die Heizung aufdreht. Natürlich sind auch externe Kameras erhältlich, die Bilder des Grundstücks oder des Eingangsbereichs auf das Smartphone oder Tablet senden.

Das Pipesbox-Universum

Seit März 2014 ist die Pipesbox des gleichnamigen deutschen Start-up-Unternehmens erhältlich. Auf Basis des Minirechners Raspberry Pi ist ein Hub mit einem Z-Wave-Modul entstanden, der sich nach dem Anschluss an einen Internetrouter als vielseitige Steuerzentrale für Sensoren und Aktoren präsentiert. Das Gerät ist darauf spezialisiert, die verschiedenen Komponenten nach dem IFTTT-Prinzip („If This Than That“) miteinander zu verknüpfen.

Dank der Unterstützung des Z-Wave-Standards sind für die Pipesbox des gleichnamigen deutschen Start-up-Unternehmens bereits zahlreiche Hardware-Komponenten verfügbar.
Vergrößern Dank der Unterstützung des Z-Wave-Standards sind für die Pipesbox des gleichnamigen deutschen Start-up-Unternehmens bereits zahlreiche Hardware-Komponenten verfügbar.

So lässt sich beispielsweise ein Bewegungsmelder mit einer Kamera verknüpfen: Sobald jener eine Bewegung registriert, wird automatisch das Bild einer Kamera zur Raumüberwachung übertragen. Eine andere Möglichkeit ist es, beim Verdacht auf einen Einbruch ein grelles Licht oder eine laute Stereoanlage einzuschalten. Solche und andere Anwendungen, Pipes genannt, findet man im Pipesmarket . Neben Z-Wave-Komponenten unterstützt die Pipesbox auch Webdienste wie Facebook, Dropbox oder Tinkerforge und das Leuchtensystem Philips Hue. Weitere Standards und Technologien sollen demnächst folgen.

Smartphone als Bewegungsmelder

Um ein Zimmer oder auch den Außenbereich eines Hauses zu überwachen, muss man nicht unbedingt eine Webcam oder einen teuren Bewegungsmelder mit Kamera kaufen. Auch ein ausgedientes Smartphone lässt sich zu diesem Zweck einsetzen. Die App IP Webcam installiert einen Webserver, über den man die Kamerabilder des Geräts am PC abrufen kann. Zum Anschauen des Videostreams lassen sich wahlweise der VLC-Player oder auch der Browser nutzen. Die App bietet zudem eine Audioübertragung an, die Soundqualität ist allerdings bescheiden. Falls die Software eine Bewegung erkennt, zeichnet sie den Videostream auf und gibt ein akustisches Signal. In der erweiterten, kostenpflichtigen Proversion lassen sich weitere Aktionen definieren, die bei einem Alarm gestartet werden sollen. Einziges Manko der Software: Sie funktioniert lediglich im WLAN, nicht jedoch über ein Mobilfunknetz.

IP Webcam bietet umfangreiche Funktionen für die Qualität und das Format des Videostreams vom Smartphone zum PC an.
Vergrößern IP Webcam bietet umfangreiche Funktionen für die Qualität und das Format des Videostreams vom Smartphone zum PC an.

Die App Mobile Webcam wiederum liefert zwar keinen Videostream, kann jedoch so eingestellt werden, dass sie beim Entdecken einer Bewegung automatisch und in einstellbaren Zeitabständen Bilder schießt und per FTP oder HTTP auf einen beliebigen Server lädt. Alternativ dazu verschickt sie die Fotos auch per E-Mail; eine andere Alarmfunktion unterstützt sie leider nicht. Schließlich kann sie die Bilder auch auf einen Dropbox-Account laden oder auf der SIM-Karte speichern.

Dieser Artikel stammt aus der AndroidWelt 06/2014

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Smart Home - darum geht es.

Smart Home umschreibt einen der vermutlich am stärksten wachsenden Trends der Zukunft: Intelligente Geräte und Haus-Steuerungssysteme, die Ihnen Ihr Leben erleichtern sollen. Denkbar und vielfach bereits erhältlich sind dabei Lösungen wie Einbruchschutz oder Sets zum Stromsparen. Oder Intelligente Systeme zur Hausbelüftung oder Heizungssteuerung. Smart TVs bringen das Internet ins Wohnzimmer und Waschmaschinen lassen sich per App steuern. Über intelligente Stromzähler haben Sie mit einem Blick aufs Smartphone den aktuellen Stromverbrauch im Griff. Sie sehen, die möglichen Anwendungen sind vielfältig. In diesem Themenbereich widmen wir uns dem Thema Smart Home, erklären, wie die Technik funktioniert und wie intelligent vorhandene Lösungen am Markt wirklich sind.

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