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Der perfekte Arbeitsplatz-PC: CPU, Speicher, Lüfter, Schnittstellen

26.06.2011 | 07:04 Uhr |

CPU, Speicher, Lüfter, Schnittstellen – wir zeigen, wie der optimale Arbeitsplatzrechner für das Home Office und für Kleinunternehmen ausgestattet sein soll.

Kleinunternehmen haben gänzlich andere Anforderungen an die IT als der Mittelstand oder gar Großunternehmen. Sie benötigen eine andere Geräteausstattung und einfachere Verwaltungswerkzeuge. Im Rahmen dieser neuen Ratgeberreihe zeigen wir die Anforderungen an Produkte und Tools, die Kleinunternehmen und Home Office-Arbeiter an ihre IT stellen.

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Im ersten Teil dieser Reihe haben wir uns mit der Auswahl der Gerätetypen und Marken beschäftigt. Hierbei ging es um Fragen wie Desktop oder Notebook. Auch gingen wir darauf ein, ob es besser ist, von einem etablierten Markenhersteller oder vom Discounter zu kaufen. In diesem zweiten Teil der Reihe sehen wir uns die technische Ausstattung eines optimalen Arbeitsplatzrechners für den Kleinunternehmer an.

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Das Herz des Arbeitsplatzrechners: Die CPU

Bei der CPU haben Sie eigentlich nur die Wahl zwischen AMD und Intel. Welche von beiden Sie bevorzugen, ist für Standardaufgaben unerheblich. Achten sollten Sie aber auch die Bitbreite. Um für die kommenden Jahre gerüstet zu sein, sollte es schon eine 64-Bit-CPU sein. In der Regel werden Sie aber kaum noch andere Modelle finden. Auch die Anzahl der Kerne ist nicht so entscheidend, denn beide Hersteller bieten ihre CPUs mittlerweile als Multicore-Versionen an. Ob es nun 4, 6 oder 8 Kerne sind, ist für die Standardaufgaben nicht so entscheidend.

Intel bezeichnet seine Desktop CPUs als Core i3, Core i5 und Core i7. Je höher die Nummer, umso leistungsfähiger ist der Prozessor. Dies sollten Sie bei der Auswahl berücksichtigen.
Vergrößern Intel bezeichnet seine Desktop CPUs als Core i3, Core i5 und Core i7. Je höher die Nummer, umso leistungsfähiger ist der Prozessor. Dies sollten Sie bei der Auswahl berücksichtigen.

Dennoch gibt es Ausnahmen: Wenn sie eine Hochleistungsgerät suchen, das beispielsweise auch Grafikbearbeitung und Rendering übernehmen muss, sollten Sie auf möglichst viel Leistung achten. Gleiches gilt, wenn das Gerät neben seiner Funktion als Bürorechner in der Freizeit auch als Spielcomputer genutzt wird. Ferner sollten Sie ganz besonders auch dann auf Leistung achten, wenn auf dem Rechner auch Serversoftware, wie etwa eine MySQL-Datenbank oder ein Apache-Webserver zu Testzwecken, ausgeführt wird.

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