GRiD Convertible 2260 (1992): In mancher Hinsicht besser als die später populären Tablet-PCs, konnte man mit diesem schön gestalteten und extrem robusten tragbaren Gerät als aufklappbares Notebook oder als Tablet-PC arbeiten.
SGI Indy (1993): Bei einem Preis um die 5000 Dollar war der Indy nur mittelmäßig erschwinglich, aber ihm fehlte es nicht an coolen Features, wie einem praktischen Pizza-Box-Gehäuse und einer eingebaute Kamera für Videokonferenzen und Diskettenlaufwerken mit denen ganze 21MB gespeichert werden konnten.
Canon NoteJet 486 (1994): Im Jahr 1994 stellte Canon Drucker und Notebooks her. Die NoteJet kombinierten beides, mit einem überraschend kompaktem Inkjet unter der Tastatur des Laptops. Canon prahlte damit, dass Promis wie F. Lee Bailey, William F. Buckley und Peter Max Fans des Geräts waren.
IBM ThinkPad 701C (1995): Das Subnotebook-ähnliche ThinkPad erhielt den Spitznamen "Butterfly", weil es eine der innovativsten PC-Funktionen aller Zeiten beinhaltete: Wenn es geöffnet wurde, entfaltete sich die Tastatur – sie wurde größer, als es das kleine Gehäuse sonst ermöglicht hätte.
Toshiba Libretto 20 (1996): Toshibas cleveres, klitzekleines Notebook hatte eine (gerade noch) nutzbare Tastatur und ein Zeigegerät, das in der Nähe des LCD-Bildschirms angebracht war. Es lief mit Windows 95. Auch vor heutigen ultramobile PCs muss es sich in mancherlei Hinsicht nicht verstecken.
Apple iMac (1998): Willkommen zurück, Steve Jobs. Der erste iMac mag kein toller Computer gewesen sein. Sein All-in-one-Design jedoch war einzigartig und einflussreich, und er setzte auch den Trend für Lollipop-Farben bei Computer-Gehäusen. Am wichtigsten war, dass er der Marke Apple die Relevanz zurückgab.
Apple PowerBook G4, 17-Zoll-Modell (2003): Das 17-Zoll-Breitbild-Notebook bewies, dass Größe cool war, und sein elegantes Aluminium-Gehäuse erhöhte seinen Reiz.
Fujitsu LifeBook P1500 (2005): Mit dem berührungsempfindlichen, schwenkbaren Bildschirm und der komfortablen Tastatur war dieses 1-Kilo-Leichtgewicht, das entweder mit Windows XP oder Windows XP Tablet Edition lief, der wohl am höchsten entwickelte superkleine PC.
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12.08.11
Nämlich
1. den Osborne
das war der erste vernünftige tragbare PC mit Monitor
2. Kaypro II und 10
dieser konnte als einer der Ersten nicht nur CP/M, sondern auch MS-DOS 1.0 verarbeiten. Die Softwareausstattung war damals großartig. Der Kaypro 10 war meines Wissens der erste tragbare PC mit einer 10 MB Festplatte
Auch IBM hatte einen tragbaren PC. Dieser floppte, weil er, soweit ich weiß, nur 500.000-mal verkauft wurde.
In meiner Sammlung sind der IBM vorhanden. Den Kaypro II habe ich jahrelang benutzt und er war mir lieber, als der Osborne, denn dieser hatte nur einen kleinen Bildschirm.
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12.08.11
Der dem Schneider PC 1512 stellte damals vom Preis und der Ausstattung her die IBM-PCs in den Schatten. Der Arbeitsspeicher war mit 612 KB (aufgerüstet) und die Festplatte mit 20 MB wahrer Luxus. Auch der 8086er Prozessor war einen Schritt dem 8088er voraus. Als "Sahnehäubchen" konnte man sich noch eine Hercules-Grafikkarte gönnen, die schwarz-weiß mit einer vergleichsweisen hohen Auflösung die Augen nicht mit grünen oder orangen Punktschriften malträtierte..
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12.08.11
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12.08.11
Du hast den Artikel nicht gelesen, gell:
;)
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12.08.11
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