Heiße Technik-Trends
Witricity: Strom ohne Kabel übertragen
Strom kabellos zu übertragen gilt als eine der letzten großen Technik-Herausforderungen. Dabei ist Witricity schon heute teilweise möglich. Aber hat die Technik eine Zukunft?
Das geht schon heute: Der Begriff Witricity setzt sich zusammen aus Wireless (drahtlos) und Electricity (Strom). Das Massachusetts Institute of Technology hat die Technik zur kabellosen Energieübertragung entwickelt. Bislang funktioniert sie nur über sehr kurze Strecken, zudem nur mit geringen Energiemengen und einem relativ niedrigen Wirkungsgrad. Seit vielen Jahren kommt die Technik beim Aufladen elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz, seit etwa zwei Jahren auch beim Aufladen von Handys und anderen Kleingeräten.
Alles in allem steckt die Technik noch in den Kinderschuhen, auch wenn immer wieder Weiterentwicklungen auf Messen zu sehen sind. Beispielsweise in Form von Powermat, einer Ladematte, mit der sich Handys und andere technische Kleingeräte aufladen lassen sollen. Auch HP bietet für einige Smartphones der Palm-Reihe (Pre, Pre Plus und Pixi) einen Induktionslader an, der Touchstone genannt wird. Auf eine weitere Verbreitung oder gar eine serienmäßig Ausstattung der Geräte durch die Hersteller wartet man allerdings bisher vergebens. Derzeit kostet eine Powermat mit dem nötigen Spezialakku zwischen 30 und 50 Euro. Auch der Touchstone mit passender Abdeckung für die Palm-Smartphones ist mit 70 Euro alles andere als ein Schnäppchen.
Wireless-USB: Was kann die Drahtlos-Technik?
Das kommt noch: Mittelfristig könnte die drahtlose Energieübertragung gerade bei Smartphones und Tablet-PCs weitere Verbreitung finden. Allerdings eher im Hochpreissegment, da die Herstellung der Ladegeräte und Akkus teuer ist. Andererseits führt der kürzlich beschlossene EU-weite einheitliche Ladekabelstandard für Smartphones dazu, dass die Preise von Adaptern und Ladekabeln in Zukunft sinken werden. Für ein noch teureres System auf Witricity-Basis werden sich gerade unter dieser Prämisse wohl nur wenige Kunden entscheiden.
Für andere Einsatzgebiete ist Witricity dagegen aus heutiger Sicht nicht geeignet: Eine unterbrechungsfreie und sichere Stromversorgung lässt sich auf diesem Weg nämlich nicht gewährleisten. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern, da die Technologie darauf gar nicht ausgelegt ist.
Das kommt noch: Mittelfristig könnte die drahtlose Energieübertragung gerade bei Smartphones und Tablet-PCs weitere Verbreitung finden. Allerdings eher im Hochpreissegment, da die Herstellung der Ladegeräte und Akkus teuer ist. Andererseits führt der kürzlich beschlossene EU-weite einheitliche Ladekabelstandard für Smartphones dazu, dass die Preise von Adaptern und Ladekabeln in Zukunft sinken werden. Für ein noch teureres System auf Witricity-Basis werden sich gerade unter dieser Prämisse wohl nur wenige Kunden entscheiden.
Für andere Einsatzgebiete ist Witricity dagegen aus heutiger Sicht nicht geeignet: Eine unterbrechungsfreie und sichere Stromversorgung lässt sich auf diesem Weg nämlich nicht gewährleisten. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern, da die Technologie darauf gar nicht ausgelegt ist.








11.10.11
[COLOR="Red"]LÜGE #1[/COLOR]: "[I]Dabei ist Witricity schon heute teilweise möglich[/I]" Nikola Tesla hat die Technik bereits vor ca. 100 Jahren entdeckt/entwickelt/genutzt!
[COLOR="Red"]LÜGE #2[/COLOR]: "[I]Das Massachusetts Institute of Technology hat die Technik zur kabellosen Energieübertragung entwickelt.[/I]" Siehe oben.
[COLOR="Red"]LÜGE #3[/COLOR]: "[I]Bislang funktioniert sie nur über sehr kurze Strecken, zudem nur mit geringen Energiemengen und einem relativ niedrigen Wirkungsgrad..[/I]" Tesla hat Strom kabellos über den [U]gesamten Erdball[/U](!) übertragen können. Außerdem hat er bereits um 1920 ein [U][B]funktionierendes[/B] Elektro-Auto[/U] entwickelt!
[COLOR="Red"]LÜGE #4[/COLOR]: "[I]Alles in allem steckt die Technik noch in den Kinderschuhen,...[/I]" Stimmt auch nicht ganz, siehe oben.
[I]"Auf eine weitere Verbreitung oder gar eine serienmäßig Ausstattung der Geräte durch die Hersteller wartet man allerdings bisher vergebens."[/I]
Kein Wunder - wo Strom kabellos fliesst, kann mann schwer/kaum einen Zähler dranhängen; einen Tatsache, die auch Tesla zum Verhängnis wurde.
[COLOR="Red"]LÜGE #5[/COLOR]: "[I]Eine unterbrechungsfreie und sichere Stromversorgung lässt sich auf diesem Weg nämlich nicht gewährleisten.[/I]" Tesla u. auch einige andere haben LÄNGST(!) das Gegenteil bewiesen!
"[I]Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern, ...[/I]"
Nicht nur, dass sich leider auch PC-Welt der '[COLOR="DarkRed"]Volkverblöder-gleichschalt-Presse[/COLOR]' anschliesst, glänzt sie auch noch mit hellseherischen Fähigkeiten. Hut ab und weiter so, PC-WELT.
Wer mir nicht glauben sollte, kann sich gerne dies ansehen:
[B][COLOR="DarkOrange"][COLOR="Red"]Link entfernt, bitte Forenregeln beachten! - Hascheff, Moderator[/COLOR][/COLOR][/B]
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11.10.11
Zitat: ArturoS
Da hat er wohl lange geschlafen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto .
Sogar den Rekord über 100 km/h als erstes Auto hält ein Elektroauto
Die Meylschen Skalarwellen sind wohl mathematischer und physikalischer Blödsinn:
[B]Quelle[/B]
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11.10.11
Da bist du ja weit gekommen. Bei mir gingen hier schon die Jalousien runter:
Es ist mir bewusst, dass mancher das als Nichtaufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen bezeichnen mag, aber ich habe da schon genug Erfahrungen gesammelt und keine Lust, meine Zeit zu verschwenden.
Den Teslaschen Transformator als Ursprung von Witricity zu bezeichnen - warum nicht, wo doch auch Menschen, die es gerade mal bis zum Mond geschafft haben, schon Sternenfahrer genannt werden.
Es würde mich nicht wundern, wenn die vom TO beworbenene Seite auch noch das Beamen als Technik der nahen Zukunft preisen würde.
Der Beitrag der PC-Welt stellt IMHO sachlich den aktuellen Stand dar.
Sollte Witricity in den Alltag Einzug halten, wäre es Zeit, sich ernsthaft mit dem Thema Elektrosmog zu befassen.
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11.10.11
... vielleicht hätten die sich mal auf die Suche nach kabellosen, selbstaufladenden Mäusen machen sollen.
http://gh.de/127780
http://gh.de/177711
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11.10.11
Von selbst lädt sich gar nichts auf.
Da gilt nach wie vor Maxwell und die Elektromagnetische Feldtheorie.
Die wird übrigens als widerspruchsfrei praktisch bewiesen angesehen.
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11.10.11
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12.10.11
Dann leg mal dein Handy auf den Induktionsherd!
Wärme zu erzeugen ist ja wohl was ganz anderes, als Elektroenergie!
Ihr habt doch sicher schon davon gehört, dass Exsoldaten, die auf Radarstationen gedient haben (sowohl bei Bund als auch NVA), jetzt um die Anerkennung ihrer Krebserkrankung als Berufskrankheit kämpfen. Bei Witricity rechne ich mit ähnlichen Bestrahlungsintensitäten für die Umstehenden.
Nicht alles, was theoretisch machbar ist, ist so einfach realisierbar.
Man setzte zum Beispiel auch mal Hoffnung in den MHD-Generator.
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12.10.11
würde man den topf durch eine geeignete spule ersetzen könntest du kilowatt weise strom "fern"übertragen - ein paar cm halt, weils eben nur ein nahfeld ist.
das nahfeld kann natürlich auch schön weit reichen, wenn man die frequenz weit genug senkt ("nähe" hängt von der sendefrequenz / wellenlänge ab).
z.b. bei 7-8 hz erstreckt sich das "nahfeld" über die ganze erde (http://de.wikipedia.org/wiki/Schumann-Resonanz)...
so ganz ungefährlich ist das übrigens nicht, wenn man bedenkt, dass unüblich viele elektriker, die in hochspannungs/hochstrom anlagen arbeiteten, unüblich früh sterben.
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12.10.11
Korrekt.
Zitat: kazharMuß ich jetzt um mein Leben fürchten?
Ich wohne schon lange, lange kurz neben dem stärksten TV/Radiosender Deutschlands.
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12.10.11
nachdem alles statistisch unsignifikant ist, bleibt das dir überlassen...
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12.10.11
Habe leider keinen solchen Herd zur Hand, aber von meinem Verständnis her dürfte ne Spule mit Gleichrichter im Handy schon ausreichen zur induktiven Stromversorgung. Natürlich nicht unbedingt auf nem 1kW-Induktionsfeld. :)
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