Heiße Technik-Trends
Thunderbolt - Alle Details zum USB-3.0-Killer
Schnell, schneller, Thunderbolt - die neue Übertragungstechnik erlaubt jetzt schon doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie USB 3.0. Und das ist erst der Anfang.
Das geht schon heute: Eine der derzeit spannendsten Technologien, wenn es um die schnelle und universelle Übertragung von Daten geht, ist Thunderbolt. Über diese Verbindung lassen sich sowohl die Bilddaten auf dem Monitor als auch Datenströme – zum Beispiel von einer Festplatte – leiten. Mit bis zu 10 GBit/s ist die theoretische Datenrate doppelt so hoch wie bei USB 3.0, bei dem bis zu 5 GBit/s über die Leitungen laufen.
Den Anschluss, der ursprünglich „Light Peak“ genannt wurde, hat Intel entwickelt. Er ist bereits beim neuen Apple Macbook Pro an Bord, das vor einigen Wochen erschien. Auch andere Hersteller haben Notebooks angekündigt, die den neuen Standard beherrschen sollen.
Den Anschluss, der ursprünglich „Light Peak“ genannt wurde, hat Intel entwickelt. Er ist bereits beim neuen Apple Macbook Pro an Bord, das vor einigen Wochen erschien. Auch andere Hersteller haben Notebooks angekündigt, die den neuen Standard beherrschen sollen.
Thunderbolt greift auf Display-Port-Stecker zurück, die zur besseren Unterscheidbarkeit mit einem Blitz-Symbol gekennzeichnet sind. Zum Einsatz kommen die PCI-Express-X4-Technik zur Datenübertragung und die Display-Port-Technik zur Übertragung von Informationen für die Darstellung auf dem Monitor. Dadurch ist Thunderbolt von der Betriebssystemseite her ohne spezielle Treiber abwärtskompatibel. Die angeschlossenen Geräte werden als PCI-Express- oder Display-Port-Geräte angezeigt. Da Thunderbolt mit Kupferkabeln arbeitet, lässt sich – ähnlich wie bei USB – die Stromversorgung auf diesem Weg gleich mit erledigen. Vorausgesetzt, die Geräte sind nicht allzu energiehungrig.
USB kabellos - Geht das überhaupt?
Einziges Manko: Noch gibt es so gut wie keine Geräte, die auf die Möglichkeiten von Thunderbolt zurückgreifen können. Doch schon in den nächsten Wochen will Intel eine Entwicklungsumgebung vorstellen, damit die Hardware-Hersteller die passenden Geräte konstruieren können. Das könnten beispielsweise hochauflösende TV-Geräte und Monitore, aber auch Festplatten und andere Speicher oder Foto- und Videokameras sein.
Die Technik zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit und geringe Verzögerungszeiten aus. Der Zeitraum zwischen einer Aktion und dem Eintreten der Reaktion ist also kurz. Deshalb eignet sich Thunderbolt für alle Aufgaben, bei denen in kurzer Zeit große Datenmengen fließen müssen. So soll sich beispielsweise der Inhalt einer Blu-ray-Disc, also immerhin 25 GB, in weniger als einer Minute übertragen lassen.
Einziges Manko: Noch gibt es so gut wie keine Geräte, die auf die Möglichkeiten von Thunderbolt zurückgreifen können. Doch schon in den nächsten Wochen will Intel eine Entwicklungsumgebung vorstellen, damit die Hardware-Hersteller die passenden Geräte konstruieren können. Das könnten beispielsweise hochauflösende TV-Geräte und Monitore, aber auch Festplatten und andere Speicher oder Foto- und Videokameras sein.
Die Technik zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit und geringe Verzögerungszeiten aus. Der Zeitraum zwischen einer Aktion und dem Eintreten der Reaktion ist also kurz. Deshalb eignet sich Thunderbolt für alle Aufgaben, bei denen in kurzer Zeit große Datenmengen fließen müssen. So soll sich beispielsweise der Inhalt einer Blu-ray-Disc, also immerhin 25 GB, in weniger als einer Minute übertragen lassen.
Diese Uralt-Technologien leben bis heute
Das kommt noch: Die hohen Übertragungsraten sind erst der Anfang. Noch arbeitet Thunderbolt auf Basis von Kupferleitungen. In Zukunft sollen Halbleiterlaser und Fotodioden aber den gleichzeitigen Betrieb von bis zu sechs Geräten ermöglichen. Damit werden laut Intel theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s zu realisieren sein.
Für den erst vor einigen Monaten gestarteten USB-3.0-Standard, der maximal 4,8 GBit/s über die Leitung schaufelt, kommt Thunderbolt mehr als ungelegen. Auch Technologien wie Firewire könnten überflüssig werden. Gerade im halbprofessionellen und professionellen Audio- und Videoschnitt sowie bei Massenspeichern könnte die Thunderbolt-Technik in Zukunft einen hohen Stellenwert erobern.
Das kommt noch: Die hohen Übertragungsraten sind erst der Anfang. Noch arbeitet Thunderbolt auf Basis von Kupferleitungen. In Zukunft sollen Halbleiterlaser und Fotodioden aber den gleichzeitigen Betrieb von bis zu sechs Geräten ermöglichen. Damit werden laut Intel theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s zu realisieren sein.
Für den erst vor einigen Monaten gestarteten USB-3.0-Standard, der maximal 4,8 GBit/s über die Leitung schaufelt, kommt Thunderbolt mehr als ungelegen. Auch Technologien wie Firewire könnten überflüssig werden. Gerade im halbprofessionellen und professionellen Audio- und Videoschnitt sowie bei Massenspeichern könnte die Thunderbolt-Technik in Zukunft einen hohen Stellenwert erobern.
Apple: Innovationen der Zukunft
Doppeltes Display
Diese vom US Patent & Trademark Office veröffentlichte Patentanmeldung zeigt ein künftiges Apple-iPhone-Modell, das auf beiden Seiten über ein Display verfügt. Diese Innovation soll den Lesekomfort von eBooks und eMagazinen erhöhen. Dreht der Nutzer dieses iPhone herum, kann er beispielsweise auf der einen Seite einen Artikel lesen und auf der anderen Seite Notizen dazu anfertigen. Zudem soll der Home Button nicht mehr länger nur auf den Ausgangsbildschirm zurückführen, sondern künftig auch die Lautstärke regeln. (Bild: Patentlyapple.com)
Diese vom US Patent & Trademark Office veröffentlichte Patentanmeldung zeigt ein künftiges Apple-iPhone-Modell, das auf beiden Seiten über ein Display verfügt. Diese Innovation soll den Lesekomfort von eBooks und eMagazinen erhöhen. Dreht der Nutzer dieses iPhone herum, kann er beispielsweise auf der einen Seite einen Artikel lesen und auf der anderen Seite Notizen dazu anfertigen. Zudem soll der Home Button nicht mehr länger nur auf den Ausgangsbildschirm zurückführen, sondern künftig auch die Lautstärke regeln. (Bild: Patentlyapple.com)
In-Store Sicherheit
Apples Patentanmeldungen beschränken sich nicht nur auf Computer-Hard- und -Software, sondern umfassen selbst Technologien und Design innerhalb der Apple Stores - darunter das letzten Winter patentierte und angeblich verbesserte In-Store-Sicherheits-System. Die Abbildung zeigt vier Pfade - Datentransferkabel, Stromzufuhrkabel, Alarm und Audio - die innerhalb eines Sicherheitsmantels zusammengefasst sind. Trennt jemand das Alarmkabel, löst dies gleichzeitig ein Alarmsignal über das Audiokabel aus, da die Signale eng miteinander gekoppelt und nicht wie zuvor voneinander getrennt sind. Das erhöht zudem den Komfort Apple-Produkte im Laden auszuprobieren, da sich der Kunde nicht mehr länger mit einer Unzahl an Kabeln plagen muss. (Bild: Patentlyapple.com)
Apples Patentanmeldungen beschränken sich nicht nur auf Computer-Hard- und -Software, sondern umfassen selbst Technologien und Design innerhalb der Apple Stores - darunter das letzten Winter patentierte und angeblich verbesserte In-Store-Sicherheits-System. Die Abbildung zeigt vier Pfade - Datentransferkabel, Stromzufuhrkabel, Alarm und Audio - die innerhalb eines Sicherheitsmantels zusammengefasst sind. Trennt jemand das Alarmkabel, löst dies gleichzeitig ein Alarmsignal über das Audiokabel aus, da die Signale eng miteinander gekoppelt und nicht wie zuvor voneinander getrennt sind. Das erhöht zudem den Komfort Apple-Produkte im Laden auszuprobieren, da sich der Kunde nicht mehr länger mit einer Unzahl an Kabeln plagen muss. (Bild: Patentlyapple.com)
Induktive Energie
Am 4. August 2011 hat Apple sein induktives Ladepatent angemeldet - genau genommen handelt es sich um zwei verschiedene Techniken. Zum einen soll der Nutzer iOS-Geräte wie das iPhone laden, indem er aus Metallmasche bestehende Kopfhörer um einen Ladeturm wickelt. Dadurch wird Strom erzeugt und das Gerät geladen. Zum anderen könnte Apple mit einem Akustikladegerät aufwarten, das keinen Ladeturm benötigt und somit praktischer anzuwenden wäre. (Bild: Patentlyapple.com)
Am 4. August 2011 hat Apple sein induktives Ladepatent angemeldet - genau genommen handelt es sich um zwei verschiedene Techniken. Zum einen soll der Nutzer iOS-Geräte wie das iPhone laden, indem er aus Metallmasche bestehende Kopfhörer um einen Ladeturm wickelt. Dadurch wird Strom erzeugt und das Gerät geladen. Zum anderen könnte Apple mit einem Akustikladegerät aufwarten, das keinen Ladeturm benötigt und somit praktischer anzuwenden wäre. (Bild: Patentlyapple.com)
iTunes Pre-Paid-System & mehr
Kleine und kleinere Erfindungen meldet Apple häufig in einem Rutsch an. Eine kleine, aber nennenswerte Innovation ist das Pre-Paid-System für Einkäufe über iTunes beziehungsweise den Apple Store. Besteht beispielsweise keine Verbindung zum Store, soll der Nutzer künftig über im Voraus bezahlte Kreditpunkte lokal gespeicherte Medien wie Lieder freischalten und folglich abspielen können. Eine weitere, ebenfalls praktische Erfindung könnte die Video-Out-Bedienerführung für elektronische Geräte sein. Das heißt: Verfügt ein Gerät wie das iPad über eine Video-Out-Schnittstelle, wird das vorliegende Video-Signal auf einen externen Monitor übertragen. Dieser wiederum spiegelt das erzeugte Bild wie etwa eine Präsentation. Zudem kann der Nutzer per Touchscreen die Präsentation auf dem mobilen Gerät steuern, was wiederum auf dem externen Monitor simultan dargestellt wird. (Bild: Patentlyapple.com)
Kleine und kleinere Erfindungen meldet Apple häufig in einem Rutsch an. Eine kleine, aber nennenswerte Innovation ist das Pre-Paid-System für Einkäufe über iTunes beziehungsweise den Apple Store. Besteht beispielsweise keine Verbindung zum Store, soll der Nutzer künftig über im Voraus bezahlte Kreditpunkte lokal gespeicherte Medien wie Lieder freischalten und folglich abspielen können. Eine weitere, ebenfalls praktische Erfindung könnte die Video-Out-Bedienerführung für elektronische Geräte sein. Das heißt: Verfügt ein Gerät wie das iPad über eine Video-Out-Schnittstelle, wird das vorliegende Video-Signal auf einen externen Monitor übertragen. Dieser wiederum spiegelt das erzeugte Bild wie etwa eine Präsentation. Zudem kann der Nutzer per Touchscreen die Präsentation auf dem mobilen Gerät steuern, was wiederum auf dem externen Monitor simultan dargestellt wird. (Bild: Patentlyapple.com)
Nike Golfing App
Nike hat in Zusammenarbeit mit Apple eine App für das iPhone und die dazugehörige Hardware entwickelt, die Golfschwungtechniken an das mobile Apple-Geräte überträgt und es dem Nutzer somit erlaubt, sein Golferkönnen auszuwerten und gegebenenfalls zu verbessern - ähnlich wie die bereits für Läufer verfügbare Nike+ iPod-Ausstattung. (Bild:Patentlyapple.com)
Nike hat in Zusammenarbeit mit Apple eine App für das iPhone und die dazugehörige Hardware entwickelt, die Golfschwungtechniken an das mobile Apple-Geräte überträgt und es dem Nutzer somit erlaubt, sein Golferkönnen auszuwerten und gegebenenfalls zu verbessern - ähnlich wie die bereits für Läufer verfügbare Nike+ iPod-Ausstattung. (Bild:Patentlyapple.com)
3D-Bilder ohne Brille
Apple hat ein Patent für einen Monitor angemeldet, der künftig 3D-Bilder ohne Hinzunahme einer entsprechenden polarisierten 3D-Brille erzeugt. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Technik, die mindestens drei eng aneinander gereihte Display-Schichten in einem Gehäuse zusammenfügt, wobei jede einzelne Schicht über eine eigene GPU verfügt. Die einzelnen GPUs erzeugen dabei Teile eines Gesamtbilds, das der Nutzer letztendlich ohne Brille als echte 3D-Abbildung erkennt - praktisch für Unterhaltung, aber auch wissenschaftliche Bereiche wie Raumfahrt oder Medizin. (Bild: Patentlyapple.com)
Apple hat ein Patent für einen Monitor angemeldet, der künftig 3D-Bilder ohne Hinzunahme einer entsprechenden polarisierten 3D-Brille erzeugt. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Technik, die mindestens drei eng aneinander gereihte Display-Schichten in einem Gehäuse zusammenfügt, wobei jede einzelne Schicht über eine eigene GPU verfügt. Die einzelnen GPUs erzeugen dabei Teile eines Gesamtbilds, das der Nutzer letztendlich ohne Brille als echte 3D-Abbildung erkennt - praktisch für Unterhaltung, aber auch wissenschaftliche Bereiche wie Raumfahrt oder Medizin. (Bild: Patentlyapple.com)
2x Photo-Booth-Logo
Weniger innovativ im Bereich Technik, dafür im Bereich Design sind die beiden unterschiedlichen patentierten Photo-Booth-Logos. Auf der linken Seite zeigt die Abbildung das für das iOS angemeldete Design; auf der rechten Seite das für das Desktop-Betriebssystem Mac OS X. Der vermeintliche Nutzen: Das Design ohne den abgebildeten Filmstreifen erscheint als übersichtlicheres Icon auf der Touchscreen-Oberfläche des iPads. (Bild: Patentlyapple.com)
Weniger innovativ im Bereich Technik, dafür im Bereich Design sind die beiden unterschiedlichen patentierten Photo-Booth-Logos. Auf der linken Seite zeigt die Abbildung das für das iOS angemeldete Design; auf der rechten Seite das für das Desktop-Betriebssystem Mac OS X. Der vermeintliche Nutzen: Das Design ohne den abgebildeten Filmstreifen erscheint als übersichtlicheres Icon auf der Touchscreen-Oberfläche des iPads. (Bild: Patentlyapple.com)
Tastenlose Tastatur
Nachdem Apple 2009 bereits den ersten Versuch gestartet hat, liegt nun eine weitere Anmeldung vor, die eine tastenlose Tastatur für den iMac patentiert. So funktioniert es: Die Tastatur soll aus einer gläsernen Oberfläche bestehen, auf der eine vollwertige QWERTZ-Tastatur entweder aufgedruckt oder als Grafik unterhalb der Glasplatte zur Verfügung steht. Um sicherzustellen, dass eine Taste gedrückt wurde, erhält der Nutzer eine spürbare Resonanz - in der Fachsprache als Force Feedback bekannt. Der Druck auf die virtuelle Taste löst über einen Sensor ein Signal aus, das an den Computer weitergegeben und als entsprechend gedrückte Taste erkannt wird. (Bild: Patentlyapple.com)
Nachdem Apple 2009 bereits den ersten Versuch gestartet hat, liegt nun eine weitere Anmeldung vor, die eine tastenlose Tastatur für den iMac patentiert. So funktioniert es: Die Tastatur soll aus einer gläsernen Oberfläche bestehen, auf der eine vollwertige QWERTZ-Tastatur entweder aufgedruckt oder als Grafik unterhalb der Glasplatte zur Verfügung steht. Um sicherzustellen, dass eine Taste gedrückt wurde, erhält der Nutzer eine spürbare Resonanz - in der Fachsprache als Force Feedback bekannt. Der Druck auf die virtuelle Taste löst über einen Sensor ein Signal aus, das an den Computer weitergegeben und als entsprechend gedrückte Taste erkannt wird. (Bild: Patentlyapple.com)
iReporter
Apple hat zwei iPhone-Modi - "Report" und "Interview" - angemeldet, die es dem Durchschnittsbürger erlauben, als Journalist tätig zu sein. So kann der Hobby-Journalist beispielsweise über die Dual-Kamera am iPhone zwischen sich als Interviewer und der befragten Person nahtlos hin- und herschalten. Dieses Patent steht im Zusammenhang mit der Hobby-Journalisten-Initiative "iReporter" des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN. (Bild:Patentlyapple.com)
Apple hat zwei iPhone-Modi - "Report" und "Interview" - angemeldet, die es dem Durchschnittsbürger erlauben, als Journalist tätig zu sein. So kann der Hobby-Journalist beispielsweise über die Dual-Kamera am iPhone zwischen sich als Interviewer und der befragten Person nahtlos hin- und herschalten. Dieses Patent steht im Zusammenhang mit der Hobby-Journalisten-Initiative "iReporter" des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN. (Bild:Patentlyapple.com)
Animiertes Lesen
Tippt der Nutzer auf ein geschriebenes Wort, zeigt dieses Patent von Apple wahlweise ein dazu passendes Bild, Video oder sonstige Animationen an. Diese Innovation eignet sich in erster Linie für Kinder, denen es somit erleichter werden soll Lesen zu lernen. Aber auch das Erlernen einer Fremdsprache wird dadurch vereinfacht. (Bild: Patentlyapple.com)
Tippt der Nutzer auf ein geschriebenes Wort, zeigt dieses Patent von Apple wahlweise ein dazu passendes Bild, Video oder sonstige Animationen an. Diese Innovation eignet sich in erster Linie für Kinder, denen es somit erleichter werden soll Lesen zu lernen. Aber auch das Erlernen einer Fremdsprache wird dadurch vereinfacht. (Bild: Patentlyapple.com)
Infrarot
Dieses angemeldete, hochpräzise Infrarotkamera-System soll es iPhone-Nutzern in Museen künftig ermöglichen, Bilder eines Kunstwerkes zu knipsen und gleichzeitig über einen angebrachten Sender im Ausstellungsraum Informationen rund um das ausgestellte Objekt im Bild angezeigt zu bekommen - ganz so, als ob der Nutzer eine private Führung durch die Ausstellung erhält. (Bild: Patentlyapple.com)
Dieses angemeldete, hochpräzise Infrarotkamera-System soll es iPhone-Nutzern in Museen künftig ermöglichen, Bilder eines Kunstwerkes zu knipsen und gleichzeitig über einen angebrachten Sender im Ausstellungsraum Informationen rund um das ausgestellte Objekt im Bild angezeigt zu bekommen - ganz so, als ob der Nutzer eine private Führung durch die Ausstellung erhält. (Bild: Patentlyapple.com)
Daten ausschütten
Ähnlich wie das von HP eingeführte Konzept "Touch to Share" hat nun auch Apple ein derartiges Datenaustausch-System angemeldet. Im Gegensatz zur Berührung zwischen Tablet und Smartphone soll der Nutzer des Apple-Patents Daten austauschen können, indem er diese von dem einen Gerät in das andere "schüttet." In einem anderen Beispiel saugt das iPhone mittels dieser Technologie Daten aus dem iPad heraus. Dieser Vorgang wird durch das Geräusch eines Saugstaubers akustisch untermalt. (Bild: Patentlyapple.com)
Ähnlich wie das von HP eingeführte Konzept "Touch to Share" hat nun auch Apple ein derartiges Datenaustausch-System angemeldet. Im Gegensatz zur Berührung zwischen Tablet und Smartphone soll der Nutzer des Apple-Patents Daten austauschen können, indem er diese von dem einen Gerät in das andere "schüttet." In einem anderen Beispiel saugt das iPhone mittels dieser Technologie Daten aus dem iPad heraus. Dieser Vorgang wird durch das Geräusch eines Saugstaubers akustisch untermalt. (Bild: Patentlyapple.com)
Smart Pen
Anders als viele Smart Pens soll diese von Apple angemeldete Erfindung auch auf herkömmlichem Papier funktionieren. Schreibt der Nutzer beispielsweise etwas mit dem Apple Smart Pen auf einem Notizblock, kann er das Geschriebene anschließend auf ein Gerät seiner Wahl wie etwa das iPad übertragen. Somit steht der Text zusätzlich im digitalen Format für eine weitere Bearbeitung zur Verfügung. Diese Erfindung könnte sich beispielsweise in erster Linie an diejenigen richten, die es bevorzugen, Notizen auf Papier anstatt auf einem Tablet anzufertigen. (Bild: Patentlyapple.com)
Anders als viele Smart Pens soll diese von Apple angemeldete Erfindung auch auf herkömmlichem Papier funktionieren. Schreibt der Nutzer beispielsweise etwas mit dem Apple Smart Pen auf einem Notizblock, kann er das Geschriebene anschließend auf ein Gerät seiner Wahl wie etwa das iPad übertragen. Somit steht der Text zusätzlich im digitalen Format für eine weitere Bearbeitung zur Verfügung. Diese Erfindung könnte sich beispielsweise in erster Linie an diejenigen richten, die es bevorzugen, Notizen auf Papier anstatt auf einem Tablet anzufertigen. (Bild: Patentlyapple.com)
3D Grafiken
Dieses Patent richtet sich vor allem an Nutzer, die CAD-Anwendungen nutzen (Computer-aided-design - zu Deutsch: Computer-unterstützte Grafiken). So kann der Nutzer beispielsweise Avatare für 3D-Umgebungen per Hand- und Fingerbewegungen auf dem iPad beziehungsweise im dreidimensionalen Raum über dem iPad erstellen. Zum Funktionsumfang soll das Festlegen der Farben, Texturen sowie das Rotieren von Objekten gehören. (Bild: Patentlyapple.com)
Dieses Patent richtet sich vor allem an Nutzer, die CAD-Anwendungen nutzen (Computer-aided-design - zu Deutsch: Computer-unterstützte Grafiken). So kann der Nutzer beispielsweise Avatare für 3D-Umgebungen per Hand- und Fingerbewegungen auf dem iPad beziehungsweise im dreidimensionalen Raum über dem iPad erstellen. Zum Funktionsumfang soll das Festlegen der Farben, Texturen sowie das Rotieren von Objekten gehören. (Bild: Patentlyapple.com)
Smart Dock
Bislang bietet Apple lediglich Docking-Stations für iOS-Geräte wie das iPhone an. Dies soll sich nun mit diesem Patent ändern. Künftig möchte Apple ebenfalls Smart Docks für MacBooks herausbringen, die automatisch Einstellungen zwischen gekoppelten Heimgeräten wie etwa einem Fernsehgeräte und Büro-Hardware wie einem Drucker hin- und herwechseln. (Bild: Patentlyapple.com)
Bislang bietet Apple lediglich Docking-Stations für iOS-Geräte wie das iPhone an. Dies soll sich nun mit diesem Patent ändern. Künftig möchte Apple ebenfalls Smart Docks für MacBooks herausbringen, die automatisch Einstellungen zwischen gekoppelten Heimgeräten wie etwa einem Fernsehgeräte und Büro-Hardware wie einem Drucker hin- und herwechseln. (Bild: Patentlyapple.com)
Lieder probehören
Dieses Konzept von Apple soll es Nutzer künftig erlauben Lieder vor dem Kauf für eine beschränkte Zeit Probe zu hören. Über das zentrale Cloud-Computing-System überprüft Apple dabei, wie lange der Nutzer die entsprechenden Lieder bereits probehört. (Bild: Patentlyapple.com)
Dieses Konzept von Apple soll es Nutzer künftig erlauben Lieder vor dem Kauf für eine beschränkte Zeit Probe zu hören. Über das zentrale Cloud-Computing-System überprüft Apple dabei, wie lange der Nutzer die entsprechenden Lieder bereits probehört. (Bild: Patentlyapple.com)
Direktionale Audiosteuerung
Die von Apple angemeldete direktionale Audiosteuerung basiert auf einem Kopfhörer, der einen unsichtbaren Bogen über dem Kopf des Nutzers erzeugt. Innerhalb dieser Wölbung soll der Nutzer das iPod-Menü intuitiver per Luftbewegungen steuern (eine Rechtsbewegung ruft beispielsweise das nächste Lied auf der Playliste auf; eine Linksbewegung kehrt zum vorherigen Lied zurück). Dadurch ist er nicht mehr länger an die Benutzeroberfläche gebunden. (Bild: Patentlyapple.com)
Die von Apple angemeldete direktionale Audiosteuerung basiert auf einem Kopfhörer, der einen unsichtbaren Bogen über dem Kopf des Nutzers erzeugt. Innerhalb dieser Wölbung soll der Nutzer das iPod-Menü intuitiver per Luftbewegungen steuern (eine Rechtsbewegung ruft beispielsweise das nächste Lied auf der Playliste auf; eine Linksbewegung kehrt zum vorherigen Lied zurück). Dadurch ist er nicht mehr länger an die Benutzeroberfläche gebunden. (Bild: Patentlyapple.com)
Proaktive Sicherheit
Diese von Apple überarbeitete Sicherheitsfunktion "Find My iPhone" für das iPhone ist proaktiv. Das heißt: Der Nutzer hat die Möglichkeit, Dateien vor Verlust des Smartphones auszuwählen. Diese ausgewählten Dateien werden bei Verlust vom Patent verschlüsselt anstatt vollständig gelöscht. Der Vorteil: Bekommt der Nutzer sein iPhone zurück, kann er die Dateien nachhaltig einfach entschlüsseln und sie stehen somit nach Rückerhalt wieder zur Verfügung. (Bild: Patentlyapple.com)
Diese von Apple überarbeitete Sicherheitsfunktion "Find My iPhone" für das iPhone ist proaktiv. Das heißt: Der Nutzer hat die Möglichkeit, Dateien vor Verlust des Smartphones auszuwählen. Diese ausgewählten Dateien werden bei Verlust vom Patent verschlüsselt anstatt vollständig gelöscht. Der Vorteil: Bekommt der Nutzer sein iPhone zurück, kann er die Dateien nachhaltig einfach entschlüsseln und sie stehen somit nach Rückerhalt wieder zur Verfügung. (Bild: Patentlyapple.com)







