Soziales Netzwerk

Die fünf besten Facebook-Tipps

Montag den 06.06.2011 um 12:15 Uhr

von Benjamin Schischka

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Jeder zweite deutsche Internetnutzer ist bei Facebook. Wir verraten, wie Sie sich bestmöglich im beliebten Netzwerk präsentieren und Fallstricke umgehen.
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© Polylooks
Eine Studie von Bitkom verrät, dass 47 Prozent der deutschen Internetnutzer bei Facebook angemeldet sind (Stand: April 2011) – also jeder Zweite! Weltweit zählt das Soziale Netzwerk rund 600 Millionen Mitglieder. Nicht selten ist beinahe der gesamte Freundeskreis auf Facebook vertreten. Oft auch Kollegen und der Chef. Der richtige Umgang mit Facebook ist daher umso wichtiger.
Facebook - so schützen Sie Ihre Daten
Facebook - so schützen Sie Ihre Daten

 
Tipp 1: Für Ihr Profilbild sollten Sie sich Zeit nehmen. Es ist der erste Eindruck, den andere Facebook-User von Ihnen haben und das Foto ist selbst für Nicht-Freunde sichtbar. Bedenken Sie: Sollten Sie einmal ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rücken, könnten sich Zeitungen schamlos bei Ihrem Facebook-Profilbild bedienen. Überlegen Sie sich peinliche Aufnahmen als Profilbild daher lieber zweimal und löschen Sie alte Bilder am besten. Ihr Profilbild kann maximal 4 MB groß sein, Facebook skaliert es automatisch auf die passende Größe. Auf eingescannte Passbilder sollten Sie lieber verzichten – knipsen Sie lieber ein neues Bild mit der Digitalkamera und gestalten Sie es optional mit diversen Bildeffekten wie einem coolen Retro- oder einem modernen Pop-Art-Look. Wenig Arbeit haben Sie beispielsweise mit der Freeware Picasa . Die Freeware Dydelf ist auf den coolen Outline-Effekt spezialisiert.

Freeware-Tipp: ClearSkin entfernt per Mausklick Hautunreinheiten

Das Blog oktrends hat rund 7.000 Profilbilder ausgewertet und einige interessante Fakten zusammengetragen. Männer, deren Profilbild den Facebook-Nutzer weder anlächelt noch anschaut, bekommen demnach am meisten Kontaktanfragen von Frauen. Frauen wiederum sollten den Daten zufolge in die Kamera lächeln. Die unpopulärsten männlichen Profilbilder sind laut oktrends Reise- und Trink-Fotos. Auf Platz Eins der Beliebtheits-Liste: Mann mit Tier. Schenkt man der Datenauswertung Glauben, macht es übrigens kaum einen Unterschied für die Popularität des Fotos, ob man Ihr Gesicht erkennen kann, oder ob es etwa hinter einer Tauchermaske steckt oder auf dem Wüstenpanorama mit Ihnen im Vordergrund zu klein ist. Eine interessante Tätigkeit auf dem Facebook-Profilbild gibt viel eher Anlass zu Kommentaren, als ein langweiliges Passfoto.

Egal, für welches Bild Sie sich entscheiden: Verschieben Sie das Profilbild für den perfekten Ausschnitt der Miniaturabbildung und vermeiden Sie so etwa abgeschnittene Köpfe. Klicken Sie dazu auf „ Miniaturbild bearbeiten “.

Montag den 06.06.2011 um 12:15 Uhr

von Benjamin Schischka

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (5)
  • TAXlDRlVER 14:29 | 07.06.2011

    Das ganze Internet ist 'ne Sucht. Das dauernde Absetzen von Beiträgen im Forum ist 'ne Sucht. Facebook ist 'ne schlimme Sucht.
    Überall Süchte, die auf uns lauern und uns in Versuchung führen wollen.

    Ich glaube, deoroller macht zur Zeit eine Entziehungskur?

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  • sailorbaerchen 14:09 | 07.06.2011

    An Scasi

    Klasse Scasi. Das trifft es voll. Nur werden es die meisten von diesen Dumpfbacken überhaupt nicht verstehen.

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  • Scasi 13:52 | 07.06.2011
  • Tessio 13:41 | 07.06.2011

    Ich nutze solche Communitys auch nicht. Aber es sollte jeder für sich selbst entscheiden ob es gut für sich ist oder nicht.

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  • sailorbaerchen 12:51 | 07.06.2011

    Am Besten garnicht

    Der beste Facebook-Tipp:
    Laß den Quatsch am Besten. Man muß nicht jeden Mist mitmachen, nur weil Exibitionismus gerade modern ist. Es ist wie mit einem Arschgeweih. Nach ein paar Jahren würdest Du sonst was geben, wenn Du den Unfug nie gemacht hättest. Facebook ist nur was für geistige Tiefflieger!

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