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Die 100 besten Freeware-Tools im Überblick

13.07.2016 | 08:22 Uhr |

Jede Aufgabe am PC lässt sich mittels Gratis-Software lösen. Wir stellen die zehn besten Tools einzeln vor und lieferen die Top 100 als Übersicht.

Was nichts kostet, kann auch nichts taugen, lautet eine alte Verbraucherweisheit. Doch im Fall der Freeware gilt das nicht. Viele dieser Programme sind so clever designt, dass sie sehr erfolgreich Nischen besetzen. Beispiele sind der Free Download Manager oder Bildbetrachter und -konvertierer wie Irfanview und Xnview . Teilweise treten sie auch selbstbewusst gegen etablierte kommerzielle Vertreter an; das gilt etwa für Libre Office und Open Office , aber auch für die Bildbearbeitung Gimp oder den VSDC Free Video Editor .

PC-WELT hat auf den folgenden Seiten die 100 besten Freeware-Tools zusammengetragen: Zehn davon sind nachfolgend etwas ausführlicher vorgestellt. Als Freeware ist dabei alles eingestuft, was für private Anwender dauerhaft kostenlos und uneingeschränkt verwendbar ist. Bei einem großen Teil dieser Programme handelt es sich um Open Source, was bedeutet, dass der Code frei einsehbar ist.

Tipp: Die besten Gratis-Tools von Microsoft

Universelles Packprogramm: 7-Zip erledigt alle Packaufgaben

Wer braucht in Zeiten von Terabyte-Festplatten und kostenlosem Cloudspeicher noch Kompressionsprogramme? Und überhaupt: Zippen kann auch Windows, und das schon seit mehreren Jahren. Dennoch ist 7-Zip ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil jedes Windows-Rechners. Denn zum einen müssen Sie auch auf einer großen Festplatte von Zeit zu Zeit Dateien in ein Archiv packen. Outlook und andere Mailprogramme verweigern beispielsweise aus Gründen des Malware-Schutzes die Übermittlung von EXE-Dateien. Die einfachste Lösung sieht in diesem Fall so aus, dass Sie die Files in ein ZIP-Archiv verwandeln. Und mit 7-Zip funktioniert das Packen und Entpacken erheblich komfortabler als mit den beschränkten Funktionen von Windows.

Zudem bietet das Tool die Möglichkeit, Dateien nicht nur zu komprimieren, sondern zusätzlich auch zu verschlüsseln. Zu diesem Zweck bietet es gleich zwei Verschlüsselungsverfahren an, Zipcrypto und AES-256. Zipcrypto ist die Standardverschlüsselung von ZIP-Archiven und wird von allen ZIP-Programmen unterstützt. Wenn Sie Ihr Archiv mit diesem Verfahren verschlüsseln, kann es mit jeder beliebigen ZIP-Software wieder entschlüsselt werden – vorausgesetzt, das Passwort ist bekannt. Allerdings gilt Zipcrypto als verhältnismäßig schwaches Verfahren und soll einfach zu knacken sein. AES-256 ist hingegen nach heutigem Stand sicher, wird allerdings nur von 7-Zip, Winzip und einigen wenigen anderen Programmen unterstützt. Sie sollten allerdings ein ausreichend langes Passwort mit zehn bis zwölf Zeichen definieren. Dann können Sie Ihre ZIP-Dateien unbesorgt zu Clouddiensten auslagern.

Profi-Funktionen für die Musikbearbeitung: Audacity

Audacity wirkt auf den ersten Blick schwer durchschaubar, entpuppt sich dann jedoch als ein gut bedienbarer Audioeditor für den Heimbereich.
Vergrößern Audacity wirkt auf den ersten Blick schwer durchschaubar, entpuppt sich dann jedoch als ein gut bedienbarer Audioeditor für den Heimbereich.

Wenn Sie lediglich ein paar selbst aufgenommene WAV-oder MP3-Dateien schneiden wollen, nehmen Sie beispielsweise Mp3DirectCut aus unserer Übersicht. Wenn es jedoch darum geht, die Aufnahmen auch zu bearbeiten, gibt es im Freewarebereich nichts Besseres als Audacity . Sie können die Software beispielsweise dazu verwenden, aus digitalisierten Schallplattenaufnahmen das Knacksen zu entfernen. Oder Sie filtern damit das Grundrauschen aus einer Aufnahme heraus – suchen Sie ein paar Sekunden, in denen lediglich das Rauschen zu hören ist und sagen Sie Audacity, dass es dieses Geräusch aus dem ganzen Stück herausnehmen soll. Dauert nur wenige Sekunden. Das Programm ist aber auch sehr beliebt bei Videofilmern, die damit die Audiospur ihrer Urlaubsfilme bearbeiten, Musik hinzufügen, Überblendeffekte einsetzen oder die Lautstärke verändern. Zudem eignet sich Audacity auch ausgezeichnet für Mikrofonaufnahmen. Sie können damit die Lautstärke aussteuern oder auch einen maximalen Pegel definieren.

Professionelle, kostenpflichtige Audioprogramme, wie sie etwa Musik-oder Filmstudios verwenden, können noch erheblich mehr, erschlagen den Benutzer allerdings geradezu mit ihrer Funktionsvielfalt.

Audacity hingegen sieht zwar auf den ersten Blick ebenfalls wie ein sehr komplexes Stück Software aus, entpuppt sich jedoch bereits nach wenigen Minuten Einarbeitungszeit als ein verblüffend gut bedienbarer Audioeditor und bietet damit einen guten Kompromiss zwischen einem einfachen Schnittprogramm und einer Profi-Suite.

Schneller als die Windows-Suche: Everything kennt jede Datei

Everything sucht auf Wunsch auch alle Dateien eines bestimmten Typs auf der Festplatte zusammen, wie etwa hier sämtliche Videofiles. Auch das dauert nur Sekunden.
Vergrößern Everything sucht auf Wunsch auch alle Dateien eines bestimmten Typs auf der Festplatte zusammen, wie etwa hier sämtliche Videofiles. Auch das dauert nur Sekunden.

Die eingebaute Suchfunktion von Windows sieht zwar einfach aus, dahinter versteckt sich jedoch ein umfangreiches Programm mit einer fein justierbaren Konfiguration, das nach Datei-und Ordnernamen, Dateiinhalten, Laufwerken und auch im Web suchen kann. Das macht die Suche allerdings auch sehr langsam, zudem ist die Anpassung an die eigene Ordnerstruktur nicht einfach.

Ganz anders Everything : Das kleine Tool durchsucht zwar keine Dateiinhalte, liefert dafür jedoch bereits beim Eintippen des Suchbegriffs eine Liste passender Datei-und Ordnernamen inklusive ihrem Pfad. Dabei beschränkt es sich nicht auf das aktuell geöffnete Verzeichnis, sondern durchsucht grundsätzlich immer die komplette Festplatte. Sein Trick: Es greift nicht auf die Ordnerstruktur direkt zu, sondern auf die Master File Tables (MFT) der einzelnen Laufwerke, in denen bei NTFS-Partitionen die Verzeichnisstruktur und sämtliche Dateinamen abgebildet sind. Mit diesen Informationen baut Everything einmalig einen Index auf, den es anschließend laufend aktualisiert. Eine schnellere Dateisuche ist derzeit nicht verfügbar.

Der Standard-FTP-Client: Filezilla erledigt alles Nötige

Filezilla ist aufgebaut wie ein Windows-Dateimanager. Er zeigt in seiner linken Fensterhälfte das lokale Laufwerk und in der rechten Hälfte die Inhalte des FTP-Servers an.
Vergrößern Filezilla ist aufgebaut wie ein Windows-Dateimanager. Er zeigt in seiner linken Fensterhälfte das lokale Laufwerk und in der rechten Hälfte die Inhalte des FTP-Servers an.

Das File Transfer Protocol stammt noch aus den Anfangstagen des Internets und war schon beinahe vergessen, bis es dann mit dem Boom der auf fremden Servern gehosteten, privaten und geschäftlichen Websites wieder dringend benötigt wurde. Plötzlich gab es einen hohen Bedarf für intuitiv zu bedienende FTP-Clients, die trotzdem auch professionelle Ansprüche befriedigen sollten. Diese Voraussetzungen erfüllt kein Programm so gut wie Filezilla .

Das Programm stellt eine Explorer-ähnliche Oberfläche bereit. Die Fenster auf der linken Seite zeigen die Ordnerstruktur des eigenen Rechners, auf der rechten Seite sehen Sie den entfernten Server. Zum Übertragen von Dateien gibt es einen Kopierbefehl („Hochladen“ beziehungsweise „Herunterladen“), Sie können aber auch einfach wie in Windows mit Drag & Drop arbeiten oder die Datei doppelt anklicken. Filezilla verwaltet mehrere Websites parallel und stellt die zugehörigen Anmeldeinformationen wie Bookmarks zur Verfügung. Bricht der Upload oder Download einer großen Datei aufgrund einer Verbindungsstörung ab, können Sie ihn später an exakt derselben Stelle wiederaufnehmen. Sie können eine Warteschlange füllen, um Dateien zu einem späteren Zeitpunkt zu übertragen, und wie bei einem Download-Manager eine maximale Geschwindigkeit einstellen, so dass Ihnen Filezilla nicht die gesamte Bandbreite wegnimmt. Das Programm ist nicht nur für Windows, sondern auch für Mac-OS X und Linux verfügbar, und mobile Anwender können auf eine portable Version zurückgreifen, die nicht installiert werden muss.

Siehe auch: Diese Gratis-Tools retten im Notfall Ihre Daten

Schnelle und sichere Dateitransfers: Free Download Manager

Wenn Sie einen Download-Manager benötigen, nehmen Sie den hier vorgestellten. Die Vertreter dieser Programmgattung bieten im Großen und Ganzen alle ein vergleichbares Funktionsspektrum. Auch der Free Download Manager kann alles, was man von einem solchen Programm erwartet, und ist zudem gut bedienbar, deutschsprachig und zuverlässig. Er beschleunigt die Downloads, indem er mehrere Dateien in mehreren Teilstücken gleichzeitig herunterlädt und umgeht damit die Bandbreitenbegrenzung vieler Webserver. Er kann abgebrochene Downloads fortsetzen, lässt Sie das Herunterladen von Dateien auf spätere Stunden verschieben, er beherrscht das Bittorrent-Protokoll, bietet Downloads von Flashvideos an und spielt Audio-und Videofiles auf Wunsch in einer Vorschau ab. Mithilfe eines HTML-Spiders können Sie auch komplette Websites herunterladen, etwa um sie später offline in Ruhe durchstöbern zu können.

Datenbank für Passwörter: Keepass für Windows

Keepass lässt Ihnen beim Schützen Ihrer Kennwort-Datenbank die Wahl zwischen einem Master-Passwort, einer Schlüsseldatei und dem Benutzeraccount von Windows.
Vergrößern Keepass lässt Ihnen beim Schützen Ihrer Kennwort-Datenbank die Wahl zwischen einem Master-Passwort, einer Schlüsseldatei und dem Benutzeraccount von Windows.

Online und offline gibt es zahllose Stellen, die für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse und/oder ein selbstdefiniertes Kennwort verlangen: Die Benutzeranmeldung bei Windows, die Bedienoberfläche des Routers, das eigene WLAN, die Online-Services der Banken, Händler wie etwa Amazon und Ebay, Facebook, Twitter und Google, der E-Mail-Provider und der Telefondienstleister. Schon bald kann man sich die verschiedenen Passwörter nicht mehr merken, weshalb viele Anwender dazu übergehen, immer die gleichen Zeichenkombinationen zu verwenden. Das jedoch ist hochgradig gefährlich, denn einmal geknackt, können Hacker anschließend in Ihrem Namen Waren bestellen, Ihre Daten manipulieren, Mails verschicken und ins Internet gehen.

Ein Ausweg bietet sich in Form von Passwort-Managern an. Mit ihnen legen Sie eine Datenbank mit allen Ihren Kennwörtern an und sichern sie mit einem Master-Passwort. Die Frage ist natürlich, wie man dieses übergeordnete Kennwort gegen Ausspähen sichert. Keepass , eines der besten Tools dieser Art, bietet dazu drei Möglichkeiten an: Sie können ein beliebiges Passwort definieren und es sich ganz einfach merken, wobei immer die Gefahr besteht, dass Sie diese Zeichenkombination vergessen. Immerhin sollte das Master-Passwort mindestens zehn bis zwölf Zeichen lang sein und aus Groß-und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen. Zum zweiten können Sie Keepass mit Ihrem Windows-Account koppeln: Nur wer Zugriff auf Ihren Windows-Rechner hat, kommt an die Daten heran. Zum dritten, und das ist vermutlich die sicherste Methode, können Sie mit dem Programm eine Schlüsseldatei erzeugen, die Sie anschließend auf einem USB-Stick, einer CD oder einem anderen Wechselmedium speichern. Damit Keepass die Passwort-Datenbank freigibt, muss es Zugriff auf diese Schlüsseldatei haben.

Damit sie nicht verlorengeht, können Sie ein Backup des Files etwa auf Ihrem Smartphone oder auch bei einem Clouddienst ablegen. Die Datenbank selbst ist in jedem Fall verschlüsselt. Keepass verwendet dazu den AES-und den Twofish-Algorithmus und schützt sie zusätzlich mit einem SHA-256-Hash.

Komplettes Büropaket: Libre Office ist kompatibel zu MS Office

Während die kommerziellen Alternativen zu Microsoft Office entweder eingestellt wurden (Lotus Smartsuite) oder nur in Nischen überleben (etwa Wordperfect Office), hat sich das Open-Source-Paket Libre Office in den vergangenen Jahren zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten entwickelt, der beispielsweise bei der Münchner Stadtverwaltung eingesetzt wird. Libre Office war ursprünglich eine Abspaltung von Open Office , wird heute jedoch wesentlich intensiver weiterentwickelt als das Original.

Das Paket besteht aus der Textverarbeitung Writer, der Tabellenkalkulation Calc, dem Präsentationsprogramm Impress, dem Grafikprogramm Draw, der Datenbank Base und dem Formeleditor Math. Der Funktionsumfang entspricht weitgehend dem von Word & Co., lediglich für Entwickler und die Installation in größeren Netzwerken hat das Microsoft-Paket essentiell mehr zu bieten. Libre Office verwendet standardmäßig die Open-Document-Formate wie ODT oder ODS, kann jedoch auch die Microsoft-Formate importieren und erzeugen und PDFs anlegen. Das Paket ist für Windows, Mac-OS X und Linux verfügbar und auch in portablen Versionen erhältlich.

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Gelöschte Dateien finden und wiederherstellen: Recuva

Der Dateiretter Recuva durchsucht auf Wunsch die gesamte Festplatte nach Fragmenten gelöschter Files und zeigt mit einem Farbcode die Erfolgswahrscheinlichkeit an.
Vergrößern Der Dateiretter Recuva durchsucht auf Wunsch die gesamte Festplatte nach Fragmenten gelöschter Files und zeigt mit einem Farbcode die Erfolgswahrscheinlichkeit an.

Dies ist das Programm, das zur Standardausstattung jedes Rechners gehören sollte. Recuva sucht versehentlich gelöschte Dateien auf Festplatten, USB-Sticks und Speicherkarten, aber auch auf MP3-Playern, Digitalkameras oder einem iPod und stellt sie, falls sie nicht beschädigt sind, wieder her. Sie können das Tool beispielsweise gezielt nach Dateien fahnden lassen, die Sie aus dem Papierkorb von Windows entfernt haben. Zudem ist es in der Lage, gelöschte Mails aus Outlook oder Thunderbird zu rekonstruieren. Recuva kann sogar Dateien auf frisch formatierten Festplatten retten, unter der Voraussetzung allerdings, dass lediglich eine Schnellformatierung durchgeführt wurde.

Am besten installieren Sie das Programm auf jedem Ihrer PCs bereits vorsorglich, damit es, wenn Sie es mal benötigen, bei der Installation keine gelöschten Dateien überschreibt. Alternativ dazu können Sie im Schadensfall zur portablen Version greifen, die Sie etwa von einem USB-Stick starten.

Ein Player für alles: VLC Media Player gibt jedes Video wieder

Mit dem VLC Media Player können Sie nahezu alle Mediendateien öffnen, die es in der Windows-Welt gibt. Das Programm unterstützt Dutzende von Audio-und Videoformaten, spielt CDs, DVDs, VCDs und sogar Streams aus dem Internet ab. Und sollten Sie tatsächlich einmal auf eine Datei stoßen, deren Format VLC nicht kennt, so existiert bestimmt ein Add-on, mit dem Sie sie öffnen können.

Die Software spielt Musik und Videos aber nicht nur ab, sondern kann auch die Qualität verbessern. Integriert sind etwa ein Equalizer sowie Funktionen zum Justieren von Farbton, Helligkeit, Kontrast und Schärfe. Filme lassen sich stufenlos von hochkant in die Waagerechte bringen, und sogar mit Untertiteln kann der Player umgehen. Falls Text und Bild einmal nicht mehr zusammenpassen, können Sie Anzeige und Abspielgeschwindigkeit anpassen. Und schließlich kann das Programm die geladenen Audio-und Videodateien auch in andere Formate konvertieren.

Der Player ist für viele Betriebssysteme erhältlich, neben Windows für Mac-OS X, Android, iOS, Linux und mehrere Unix-Derivate. Für Windows gibt es zudem eine portable Version.

Ein Viewer für alles: Xnview unterstützt fast jedes Format

Der Bildbetrachter Xnview bietet eine Reihe von Filtereffekten zum Aufpeppen Ihrer Fotos an. Anschließend lassen sie sich in nahezu jedem gewünschten Format speichern.
Vergrößern Der Bildbetrachter Xnview bietet eine Reihe von Filtereffekten zum Aufpeppen Ihrer Fotos an. Anschließend lassen sie sich in nahezu jedem gewünschten Format speichern.

Was der VLC Media Player für Audio und Video ist Xnview für Bilder: ein Universalprogramm für nahezu jedes Format. Die Software zeigt Thumbnail-Übersichten und Einzelbilder im Vollformat an, kann Fotos beschneiden, eine Reihe von Effekten anwenden und JPEGs verlustfrei drehen. Sie liest die EXIF-Daten von Digitalfotos aus und legt Diashows als EXE-Dateien an. Die Metadaten Ihrer Fotos können Sie in Text-, CSV-oder XML-Dateien exportieren. Zum Konvertieren größerer Mengen von Dateien können Sie auf eine Stapelverarbeitung zurückgreifen, geladene Bilder lassen sich direkt per Mail verschicken. Da Xnview sich beim Design der Oberfläche eng an den Windows-Explorer anlehnt, ist die Bedienung von Anfang an sehr einfach.

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