19. Apple iMac, Second Generation (2002)
Die erste Generation des iMac von 1997 war die Maschine, die der Welt zeigte, dass Apple und sein vor Kurzem zurückgekehrter Mitbegründer Steve Jobs wieder da waren. Aber die zweite Generation war etwas völlig anderes, ein weit innovativerer Computer. Und obwohl er sich nicht als besonders einflussreich erweisen sollte, bleibt er ein Höhepunkt der PC-Design-Geschichte.
Mit seiner kuppelförmige Basis und seinem Flachbildschirm, der auf einem Schwenkarm "schwebte", war dieser iMac wie kein Computer vor ihm. Er hatte eine freundliche, anthropomorphe Anmutung; zum Teil, weil er eine vage Ähnlichkeit mit Luxo Jr. hatte, dem tapferen Schreibtischlampen-Held des Oscar-prämierten Kurzfilms von Pixar - Steve Jobs anderem Unternehmen.
Der Entwurf war cool, platzsparend und bot eine großzügige Anpassbarkeit des Displays. Aber es dauerte nicht lange: Im Jahr 2004 wurde die zweite Generation des iMac durch ein komplett neues Modell verdrängt, das den gesamten Computer in der Rückseite des Flat-Screen-Monitors unterbrachte. Das elegante Design ist wahrscheinlich praktischer als das seines lampenähnlichen Vorgängers, aber ihm fehlt die der älteren Generation eigene verrückte Anmutung.
(Foto von Rick Rizner)
18. Hewlett-Packard OmniBook 300 (1993)
Das innovative OmniBook 300 war nicht nur eines der ersten Subnotebooks - es hatte auch eines der innovativsten Hardware-Designs aller Zeiten, obgleich es nicht besonders einflussreich war. Bei einem Gewicht von 1,3 Kilo kam das System mit Windows 3.1, Excel 4.0, Word 2.0 und MS-DOS 5.0 im ROM-Speicher, nicht auf der Festplatte. Dies erlaubte das sofortige Booten. Für die Speicherung der Nutzerdaten wurde auch eine Solid-State-Festplatte verwendet - eine 40MB PCMCIA Typ III Festplatte oder ein PCMCIA Typ II 10MB Flash-Laufwerk.
Die Produktivität war ein zentrales Thema für das OmniBook, das preislich bei 1950 Dollar begann. Das Gerät kam mit Laplink Remote Access und HPs Organizer-Tools (Kontakte, Termine und ein Finanz-Rechner, dem gleichen wie im HP 100LX) und bot mit nur einem Tastendruck Zugriff auf alle Anwendungen. Es hatte auch eine einzigartige, integrierte Maus, die in der rechten Seite des Laptops versenkt war; dieses Design eliminiert die Notwendigkeit für ein lästiges Mauskabel, aber die Maus war klein und umständlich zu handhaben.
Angesichts der Daten des OmniBooks - 386SXLV CPU, monochromem 9-Zoll-VGA-Bildschirm und stromsparendem ROM-Speicher - ist es nicht verwunderlich, dass HP dem Notebook eine hohe Akku-Lebensdauer zusprach. Bis zu 9 Stunden bei der 10MB-Flash-Disk-Version. (Im Notfall konnte das Gerät sogar mit AA-Batterien laufen - unerhört für einen Computer mit einer Tastatur in voller Größe.) Obwohl der Solid-State-Ansatz für den Laptop-Speicher damals nicht durchschlug, ist er heute zurückgekehrt. Lustig, wie sich manchmal alles im Kreis dreht.
17. Toshiba T1000 (1987)
Toshibas sehr populäres T1000 brachte DOS in einem wirklich tragbaren Format. Das T1000 maß 30 mal 5 mal 28 cm und wog knapp 3 Kilo - ein echtes Leichtgewicht verglichen mit anderen Modellen in der Größe eines Koffers. Und fast 1,5 Kilogramm leichter als sein leichtester Konkurrent, der Datavue Spark. Es war auch billiger als die meisten Laptops seiner Zeit.
Durch das klappbare Design waren im T1000 eine Full-Size-82-Tasten-Tastatur, ein 720KB 3,5-Zoll-Floppy-Laufwerk, 512 KB RAM und ein internes Modem untergebracht. Das Gerät bot MS-DOS 2.11 im ROM - was die Notwendigkeit von zwei Diskettenlaufwerke entfallen ließ, wie bei einigen anderen Notebooks dieser Zeit. Dafür war aber bestimmte Software nicht lauffähig (z. B. WordPerfect Executive, das zwei Disketten erforderte).
Um seine Größe und den Preis zu ermöglichen, machte das T1000 einige Abstriche bei der CPU- und Akku-Leistung. Trotzdem half dieses Modell dabei, Toshiba in das Geschäft des Mobile Computing zu katapultieren und es ebnete den Weg für die nächste Welle von Laptops, einschließlich Nummer 18 auf unserer Liste, dem HP OmniBook 300 (oben).
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12.08.11
Nämlich
1. den Osborne
das war der erste vernünftige tragbare PC mit Monitor
2. Kaypro II und 10
dieser konnte als einer der Ersten nicht nur CP/M, sondern auch MS-DOS 1.0 verarbeiten. Die Softwareausstattung war damals großartig. Der Kaypro 10 war meines Wissens der erste tragbare PC mit einer 10 MB Festplatte
Auch IBM hatte einen tragbaren PC. Dieser floppte, weil er, soweit ich weiß, nur 500.000-mal verkauft wurde.
In meiner Sammlung sind der IBM vorhanden. Den Kaypro II habe ich jahrelang benutzt und er war mir lieber, als der Osborne, denn dieser hatte nur einen kleinen Bildschirm.
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12.08.11
Der dem Schneider PC 1512 stellte damals vom Preis und der Ausstattung her die IBM-PCs in den Schatten. Der Arbeitsspeicher war mit 612 KB (aufgerüstet) und die Festplatte mit 20 MB wahrer Luxus. Auch der 8086er Prozessor war einen Schritt dem 8088er voraus. Als "Sahnehäubchen" konnte man sich noch eine Hercules-Grafikkarte gönnen, die schwarz-weiß mit einer vergleichsweisen hohen Auflösung die Augen nicht mit grünen oder orangen Punktschriften malträtierte..
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12.08.11
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12.08.11
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;)
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12.08.11
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