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Die besten 2-in-1-Geräte: Tablet & Notebook vereint

19.08.2016 | 09:10 Uhr |

Tablet oder Notebook? Mit einem 2-in-1-Gerät müssen Sie sich diese Frage nicht mehr stellen. Die Hybridmodelle eignen sich gleichermaßen für Spaß und Arbeit. Wir zeigen, was Sie bei der Auswahl beachten sollten.

Einen richtigen Namen haben sie noch nicht. Aber sie sind derzeit ein riesiger Verkaufserfolg: Mobile Geräte, die Tablet und Notebook vereinen, bezeichnet man als 2-in-1-Geräte oder als Hybrid-Notebooks. Sie bringen in einem Gerät das geringe Gewicht und die leichte Touchscreen-Bedienung eines Tablets mit der Rechenleistung und der komfortablen Tastatureingabe eines Notebooks zusammen. Damit sind die mobilen Multifunktioner fürs Surfen und Filme schauen so optimal wie ein Tablet, aber genauso geeignet, um für Arbeit oder Schule Texte zu schreiben und Präsentationen zu erstellen: Das perfekte Gerät für Sofa und Schreibtisch gleichermaßen.

Fast jeder Notebook-und Tablet-Hersteller verkauft inzwischen 2-in-1-Geräte. Das macht das Angebot unübersichtlich, aber vielfältig: Von 200 bis 2000 Euro gibt es Modelle, die die unterschiedlichsten Ansprüche an Rechenleistung, Ausstattung und Mobilität bedienen. Wir stellen Ihnen in unserer Kaufberatung die wichtigsten Produkte vor.

Kaufratgeber 2016: Die besten Notebooks und Tablets

Detachable oder Convertible: Die verschiedenen 2-in-1-Geräte

Um Tablet und Notebook in einem Gerät zusammenzubringen, gehen die Hersteller verschiedene Wege: Bei Detachables sitzen die Hardware-Komponenten im Tablet. Es lässt sich mit einer passenden Tastatur per Bluetooth oder über einen Docking-Mechanismus verbinden: So wird das Tablet dann zum Notebookdisplay.

Bei einigen Detachables sitzt in der Tastatur ein zusätzlicher Akku oder eine weitere Festplatte, die sich dann nur im Notebook-Modus nutzen lässt. Ebenso wie weitere Anschlüsse, meist eine USB-Buchse oder ein Einschub für eine Speicherkarte.

Convertibles sind Notebooks, bei denen sich der Bildschirm auf das Gehäuse oder die Tastatur klappen lässt, sodass Sie anschließend ein Tablet in der Hand haben. Bei den meisten Convertibles funktioniert das über 360-Grad-Scharniere am Display. Den Bildschirm klappen Sie auf die Rückseite des Notebooks und halten das Gerät an der Tastaturseite. Die Tasten sind abgeschaltet, damit Sie in diesem Modus keine versehentlichen Eingaben auslösen. Durch das Drehscharnier können Sie ein Convertible in unterschiedlichen Portionen aufstellen: Neben dem Tablet-und Notebook-Modus lässt es sich mit dem Bildschirm nach außen und dem Gehäuse als Standfuss positionieren, um den Touchscreen bequem zu nutzen oder Filme anzuschauen. Noch weniger Platz nimmt der Tentmodus weg, bei dem das Convertible wie ein Zelt aussieht.

Viele Hersteller oder Händler unterscheiden nicht genau zwischen den Formaten: Häufig werden einfach alle Geräte, die in die 2-in-1-Kategorie fallen, als Convertible bezeichnet.

Zu einem Detachable sollten Sie greifen, wenn Sie vor allem die Vorteile eines Tablets schätzen: geringes Gewicht, ein auch mit angesteckter Tastatur flaches Gehäuse und den komplett lautlosen Betrieb, weil diese Geräte meist eine SSD und keinen Lüfter haben. Brauchen Sie dagegen hohe Rechenleistung, viele Anschlüsse und eine große und bequeme Tastatur, ist ein Convertible die bessere Alternative.

Ein Convertible können Sie in unterschiedlichen Positionen aufbauen – zum Beispiel wie hier im Standmodus fürs Filme schauen.
Vergrößern Ein Convertible können Sie in unterschiedlichen Positionen aufbauen – zum Beispiel wie hier im Standmodus fürs Filme schauen.

Betriebssysteme: Bei Windows haben Sie die größte Auswahl

Wie bei Tablets haben Sie auch bei 2-in-1-Geräten die Auswahl zwischen Produkten mit Windows, Android oder iOS. Das größte Angebot gibt es inzwischen bei Windows-Geräten. Außerdem lässt sich vor allem Windows 10 sowohl per Touchscreen als auch mit Tastatur gut bedienen und ermöglicht Ihnen, bequem mit mehreren Programmen gleichzeitig zu arbeiten. Android bekommt dagegen erst mit der künftigen Version Android 7 (Android Nougat) brauchbares Multitasking. Außerdem gibt es weniger Apps, die sich zum Arbeiten am 2-in-1-Gerät eignen. Von Apple gibt es die beiden Modelle des iPad Pro, die sich mit einer passenden Tastatur zum Notebook umrüsten lassen. Auch unter iOS ist Multitasking eingeschränkter als unter Windows. Allerdings punktet Apple mit vielen Produktiv-Apps, die sehr gut für die Touchbedienung angepasst sind. Wenn Sie kreativ arbeiten oder zeichnen, malen und Bilder bearbeiten, ist das iPad Pro zusammen mit dem Eingabestift Apple Pencil das empfehlenswerteste 2-in-1.

Das iPad Pro lässt sich mit der passenden Tastatur zum Notebook aufrüsten.
Vergrößern Das iPad Pro lässt sich mit der passenden Tastatur zum Notebook aufrüsten.

Die Preise für 2-in-1-Geräte beginnen bei rund 200 Euro. Dafür bekommen Sie ein 10-Zoll-Tablet mit Anstecktastatur. Die Rechenleistung liefern ein Atom Z3735F oder ein etwas schnellerer Atom x5 sowie 2 GB Arbeitsspeicher. Für grundlegende Aufgaben wie Surfen, E-Mails schreiben oder einfache Texte reicht das aus. Als PC-Ersatz können diese günstigen Detachables aber nicht dienen, denn alles, was rechenintensiver ist, dauert lange: Das gilt etwa für aufwendigere Bild-und Videobearbeitung. Aber auch, wenn Sie längere Texte durchsuchen oder umfangreiche Tabellen berechnen wollen, müssen Sie Geduld mitbringen. Aufgrund des knapp bemessenen Arbeitsspeichers ist Multitasking problematisch, schon das Surfen mit mehreren offenen Tabs verlangsamt das System. Aufrüsten können Sie das RAM nicht, weil es meist aufgelötet ist, Sie nicht an die Speichersteckplätze kommen oder der Chipsatz nicht mehr als 2 GB unterstützt.

Außerdem ist der Speicherplatz der eingebauten Flashplatte mit 32 GB knapp bemessen. Auch wenn Sie nur wenige größere Programme installiert haben, kann der Platz nicht mehr ausreichen, um zum Beispiel ein großes Windows-Update einzuspielen. Sie sollten deshalb unbedingt zusätzlichen externen Speicher wie Micro-SD-Karte oder USB-Festplatte parat haben: Auch die günstigsten Detachables haben die dafür passenden Anschlüsse. In den günstigen 2-in-1-Geräten sitzt übrigens eMMC-Speicher (Embedded Multi Media Card). Dieser Flash-Speicher ist deutlich langsamer als eine SSD, aber startet Betriebssystem und Programme flotter als eine Festplatte.

Das Surface Book von Microsoft ist eines der wenigen 2-in-1-Geräte mit einer dedizierten Grafikkarte.
Vergrößern Das Surface Book von Microsoft ist eines der wenigen 2-in-1-Geräte mit einer dedizierten Grafikkarte.

Auch beim Surfen müssen Sie bei diesen günstigen 2-in-1-Modellen Kompromisse machen: Viele arbeiten nur mit dem älteren WLAN-Standard 11n und besitzen nur eine Antenne, die ausschließlich über die häufig überfüllte Funkfrequenz 2,4 GHz arbeitet. Wenn Sie einen entsprechenden Router haben, sollten Sie daher darauf achten, dass das 11n-WLAN-Modul im Detachable oder Convertible auch über 5 GHz funkt. Oder Sie holen sich gleich ein Gerät mit dem aktuellen WLAN-Standard 11ac. Eine LAN-Buchse hat übrigens fast kein Tablet-Notebook-Kombi: Bei einigen lässt sie sich mit einem USB-Adapter nachrüsten.

Ubuntu Tablet BQ Aquaris M10 im Hands-on

Preisklassen: So viel kostet Sie ein gutes 2-in-1-Gerät

Sinnvoll ausgestattete 2-in-1-Geräte bekommen Sie ab etwa 350 Euro: Sie haben 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Flash-Speicher. Einige Convertibles wie das Acer Aspire R3-131T oder das Lenovo Yoga 300-11 bieten zu diesem Preis auch eine größere, aber langsamere Hybridfestplatte mit 500 GB. Diese Touchscreen-Notebooks arbeiten mit einem Intel Celeron N, einem höher getakteten, aber weniger sparsamen Atom-Variante.

In dieser Preisklasse sind die Displays 10 oder 11,6 Zoll groß und haben eine HD-Auflösung von 1280 x 800 oder 1366 x 768. Ein Full-HD-Bildschirm bringt eine schärfere Darstellung, wie Sie es vom Smartphone gewohnt sind, und kann mehr Bildinhalt darstellen: Dadurch können Sie mehrere Programmfenster übersichtlicher platzieren und müssen bei langen Texten oder umfangreichen Tabellen weniger häufig scrollen. Empfehlenswerte 2-in-1-Geräte mit Full-HD liegen bei rund 450 Euro wie zum Beispiel das Acer Aspire Switch 10 V . Wer für Fotos und Filme eine besonders hohe Bildqualität benötigt und ein hochwertig verarbeitetes 2-in-1 schätzt, greift zum Microsoft Surface 3 , das es mit Tastatur ab rund 600 Euro gibt.

Der Tabletmodus von Windows 10

Android und iOS sind für Smartphones entwickelt: 2-in-1-Geräte mit diesen Betriebssystemen lassen sich deshalb im Tabletmodus hervorragend bedienen, haben aber Schwächen, wenn Sie das Gerät als Notebook verwenden. Windows kommt dagegen die Bedienung per Tastatur und Mausersatz mehr entgegen. Microsofts Versuch, das mit der Kacheloberfläche von Windows 8 zu ändern, ging daneben. Windows 10 bietet nun einen Kompromiss aus Tastatur-und Touchbedienung und ist daher ideal für 2-in-1-Geräte.

Windows 10 lässt sich damit leichter per Touchscreen bedienen.
Vergrößern Windows 10 lässt sich damit leichter per Touchscreen bedienen.

Auf diesen lässt sich vor allem der Tabletmodus hervorragend einsetzen: Er vereinfacht die Touchscreen-Bedienung, indem Windows beispielsweise Apps immer im Vollbildmodus öffnet. Sie können sie dann fürs Multitasking über den Snapmodus nebeneinander platzieren und per Finger die Größe des Fensters verändern. Als Startbildschirm erscheinen statt der über den Desktop gelegten Kacheln auf der linken Seite ausschließlich die Programm-Kacheln, um Apps leichter mit einem Fingertipp öffnen zu können.

Die meisten Hybridgeräte wechseln automatisch zwischen Standardansicht und Tabletmodus, wenn Sie die Tastatur anstecken oder abziehen beziehungsweise das Convertible in die Tabletansicht klappen. Wenn das nicht funktioniert oder Sie den Tabletmodus auch mit Tastatur nutzen möchten, gehen Sie rechts in der Taskleiste auf das Symbol für das Info-Center und wählen unten rechts die Schaltfläche „Tabletmodus“ aus.

Bereits ab rund 500 Euro starten die Preise für Geräte mit einem Core-Prozessor. Hier dürfen Sie Notebook-typische Rechenleistung erwarten, die bis auf grafikintensive Spiele und aufwendige Videobearbeitung für alle Aufgaben ausreicht. Allerdings laufen diese 2-in-1-Geräte nicht komplett lautlos, weil sie einen Lüfter benötigen. Die günstigsten Core-Geräte sind Convertibles mit Core i3 und einem 14 Zoll großen Display wie das Lenovo Yoga 500-14 : Wegen der großen Gehäuse benötigen Sie keine ausgefeilte Kühllösung für den Core-Prozessor. Etwas teurer und etwas langsamer sind lüfterlose Core-Geräte wie das Acer Aspire Switch 11 V : Sie arbeiten mit dem Prozessor Core M, der so sparsam arbeitet, dass eine passive Kühlung ausreicht, dafür aber auch keine hohen Taktraten erreicht. Allerdings arbeiten diese Geräte mit einer SSD, sodass bei den meisten Programmen so schnell sind wie ein Notebook mit Core i3 und Festplatte.

Das Type Cover für das Surface Pro 4 ist die beste Tastatur für ein Detachable: Sie hat unter anderem eine Tastenbeleuchtung.
Vergrößern Das Type Cover für das Surface Pro 4 ist die beste Tastatur für ein Detachable: Sie hat unter anderem eine Tastenbeleuchtung.

Wer einen leistungsfähigeren Core i5 oder Core i7 benötigt, die sich per Turbo Boost automatisch übertakten können, mehr Arbeitsspeicher oder eine größere SSD oder Festplatte, findet bis rund 1000 Euro passende Angebote.

Ab rund 900 Euro starten die Preise für Hybridgeräte mit Auflösung über Full-HD: Sie zeigen 2160 x 1440 Bildpunkte im Seitenverhältnis 3:2 oder 2560 x 1440 im 16:9-Format. Ersteres eignet sich besser für Webseiten und Texte, letzteres für Filme. Die Auflösungen gehen bis 3000 x 2000 beim Surface Book. Das Convertible Toshiba Radius 12 zeigt sogar die Ultra-HD-Auflösung 3840 x 2160. Die native Auflösung lässt sich kaum sinnvoll nutzen, denn besonders auf 12-oder 13-Zoll-Displays sind die Bildpunkte dann so klein, dass Sie Schriften nicht mehr lesen können. Allerdings können Sie die Auflösung über die Anzeigeneinstellungen von Windows bequem skalieren, um eine zu finden, die für Sie passt, um zum Beispiel eine große Excel-Tabelle mit einem Blick zu erfassen oder Menüleisten übersichtlich zu platzieren. Aufgrund der vielen Bildpunkte sieht selbst die skalierte Darstellung immer top aus – sofern die Programme sie unterstützen.

Siehe auch: Lenovo Yoga Tablet 3 Pro im Test

Sie können auch noch mehr Geld für ein 2-in-1-Gerät ausgeben: Allerdings bekommen Sie dann meist nicht mehr Ausstattung. Dafür nutzen diese High-End-Geräte hochwertiges Material fürs Gehäuse, sind besonders leicht und dünn und besitzen Displays mit einer hervorragenden Bildqualität. Bei denen setzt sich der neue, platzsparende USB-Typ-C-Anschluss immer mehr durch. Er lässt sich nicht nur für externe Speichermedien verwenden, sondern auch zum Laden des Gerätes oder zur Bildausgabe an ein hochauflösendes Display. Ob und welche dieser Fähigkeiten die Typ-C-Buchse an einem Gerät mitbringt, müssen Sie in dessen technischen Daten recherchieren. Um sie zu nutzen, benötigen Sie meistens passende Adapter oder eine Docking-Station.

Sehr dünne und leichte Geräte sind optimal für unterwegs. Arbeiten sie außerdem ohne Lüfter, sind sie ideal für konzentriertes Arbeiten. Allerdings kann beides zu reduzierter Rechenleistung führen: Wenn das 2-in-1-Gerät heiß wird, muss der Prozessor eventuell seine Taktrate reduzieren (Throttling) oder kann zumindest den Turbo Boost nicht nutzen: Das passiert sogar bei 2-in-1-Geräten mit einem sparsamen Core-M. Sie bekommen also nicht die Rechenleistung, für die Sie bezahlt haben. Wenigen Herstellern gelingt es, die Leistung eines Core i7 mit einem lüfterlosen Gehäuse zu vereinen – etwa Acer beim Switch Alpha 12 .

Fast allen 2-in-1-Geräten fehlt eine spieletaugliche 3D-Leistung: Sie nutzen keine dedizierte Grafikkarte, sondern setzen auf die im Intel-Prozessor integrierte GPU. Deshalb lassen sich nur ältere Spiele flüssig zocken und auch die nicht in maximaler Auflösung oder in hoher Detailstufe. Am besten eignet sich für Spieler noch das Microsoft Surface Book: Es besitzt in den teureren Ausstattungsvarianten eine dedizierte GPU von Nvidia, deren Leistung der Mittelklasse-GPU Geforce 940M entspricht: Damit laufen viele Spiele auch in Full-HD-Auflösung und mittleren Details flüssig.

Bedienung: Vielschreiber greifen zu einem Convertible

Eine eindeutige Faustregel, ob sich ein Detachable oder ein Convertible besser bedienen lassen, gibt es nicht. Sie haben bei beiden den Touchscreen als Eingabemethode, über den sich angepasste Apps optimal steuern lassen. Normale Windows-Programme können Sie dagegen vor allem auf Geräten mit hoher Auflösung nur schwer mit dem Finger bedienen, weil Sie Menüfelder oder Icons kaum zielgenau treffen. Dann hilft es, die Auflösung höher zu skalieren oder einen speziellen Eingabestift zu nutzen, der einigen Geräten beiliegt oder sich als Zubehör kaufen lässt. Für längere Texte oder E-Mails sollten Sie immer besser die Tastatur verwenden, weil Sie damit bequemer markieren oder formatieren können und sich mithilfe von Tastatur-Shortcuts viele Klickschritte sparen.

In Tests zeigt sich aber, dass nur sehr wenige Detachables eine Tastatur mitbringen, die es mit einer guten Notebook-Tastatur aufnehmen kann: Bei den meisten Ansteck-Tastaturen stören kleine Tasten, ein stark verändertes Tasten-Layout oder ein zu kleines Touchpad – wenn es denn überhaupt eines gibt. Häufig lässt sich bei einem Detachable das Display nicht sehr weit öffnen, um einen optimalen Blickwinkel einstellen zu können.

Ein weiteres Ärgernis: Bei vielen Geräten ist das Tablet deutlich schwerer als die Tastatur: Im Notebook-Modus wackeln sie dann, wenn Sie den Touchscreen berühren. Das vermeiden Modelle, die einen eingebauten Standfuß haben, wie das Acer Switch Alpha 12 oder das Microsoft Surface Pro 4 , für das es mit dem Type Cover eine sehr gute, wenngleich mit rund 100 Euro auch recht teure Tastatur mit Touchpad und Tastaturbeleuchtung als Zubehör gibt. Bei einem Convertible können Sie die Tastatur dagegen in fast allen Situationen bequem bedienen, auch im engen Zug-oder Flugzeugsitz, zur Not auch mit den Oberschenkeln als Unterlage.

Preisklasse 190 bis 300 Euro

Modell

Trekstor Surftab twin

Acer One 10

Asus Transformer Book T100HA-FU002T

Asus Transformer Book Flip TP200SA

HP Pavilion x2 10-n130ng

Gerätetyp

Detachable

Detachable

Detachable

Convertible

Detachable

Betriebssystem

Windows 10 Home (32 Bit)

Windows 10 Home (32 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (32 Bit)

Prozessor (max. Taktrate; Kerne)

Intel Atom Z3735F (1,83 GHz; 4)

Intel Atom Z3735F (1,83 GHz; 4)

Intel Atom x5-Z8500 (2,24 GHz; 4)

Intel Celeron N3050 (2,16 Hz; 2)

Intel Atom x5-Z8300 (1,83 GHz; 4)

Arbeitsspeicher

2 GB

2 GB

2 GB

2 GB

2 GB

Speicher: Größe, Art

32 GB, eMMC

32 GB, eMMC

32 GB, eMMC

32 GB, eMMC

32 GB, eMMC

Bildschirm: Größe / Auflösung

10,1 / 1280 x 800

10,1 / 1280 x 800

10,1 / 1280 x 800

11,6 / 1366 x 768

10,1 / 1280 x 800

WLAN

11n

11n

11n

11ac

11ac

Gewicht

1190 Gramm

1200 Gramm

1040 Gramm

1200 Gramm

1130 Gramm

Preis

190 Euro

225 Euro

240 Euro

270 Euro

300 Euro

Preisklasse 350 bis 600 Euro

Modell

Lenovo Yoga 300-11IBR

Acer Aspire R11

Acer Aspire Switch 10V

Lenovo Yoga 500-14IBD

Microsoft Surface 3

Gerätetyp

Convertible

Convertible

Detachable

Convertible

Detachable

Betriebssystem

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Prozessor (max. Taktrate; Kerne)

Intel Celeron N3050 (2,16 Hz; 2)

Intel Celeron N3150 (2,08 Hz; 4)

Intel Atom x5-Z8300 (1,83 GHz; 4)

Intel Core i3-5005U (2,0 GHz; 2)

Intel Atom X7-Z8700 (2,40 GHz; 4)

Arbeitsspeicher

4 GB

4 GB

2 GB

4 GB

2 GB

Speicher: Größe, Art

508 GB, Hybridfestplatte

500 GB, Festplatte

32 GB, eMMC

500 GB, Festplatte

64 GB, eMMC

Bildschirm: Größe / Auflösung

11,6 / 1366 x 768

11,6 / 1366 x 768

10,1 / 1920 x 1200

14 / 1366 x 768

10,8 / 1920 x 1280

WLAN

11ac

11ac

11n

11ac

11ac

Gewicht

1390 Gramm

1500 Gramm

1190 Gramm

2100 Gramm

900 Gramm

Preis

350 Euro

400 Euro

460 Euro

480 Euro

600 Euro

Preisklasse 650 bis 1200 Euro

Modell

Acer Aspire Switch 11V

Acer Aspire Switch Alpha 12

HP Envy 15 x360

Samsung Galaxy Tab Pro S

Lenovo Yoga 900S 12

Gerätetyp

Detachable

Detachable

Convertible

Detachable

Convertible

Betriebssystem

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Prozessor (max. Taktrate; Kerne)

Intel Core M 5Y10c (2,0 GHz; 2)

Intel Core i5-6200U (2,80 GHz; 2)

Intel Core i5-6200U (2,80 GHz; 2)

Intel Core m3-6Y30 (2,20 GHz; 2)

Intel Core m5-6Y54 (2,7 GHz; 2)

Arbeitsspeicher

4 GB

4 GB

8 GB

4 GB

4 GB

Speicher: Größe, Art

128 GB, SSD

128 GB, SSD

1000 GB, Festplatte

128 GB, SSD

128 GB, SSD

Bildschirm: Größe / Auflösung

11,6 / 1920 x 1080

12 / 2160 x 1440

15,6 / 1366 x 768

12 / 2160 x 1440

12 / 2560 x 1440

WLAN

11ac

11ac

11ac

11ac

11ac

Gewicht

770 Gramm

1200 Gramm

2290 Gramm

1080 Gramm

1080 Gramm

Preis

650 Euro

800 Euro

890 Euro

950 Euro

1200 Euro

Preisklasse 1250 bis 1900 Euro (+ Mobile OS)

Modell

Microsoft Surface Pro 4

Toshiba Radius 12

Microsoft Surface Book

Google Pixel C

Apple iPad Pro 9.7

Gerätetyp

Detachable

Convertible

Detachable

Detachable

Detachable

Betriebssystem

Windows 10 Pro (64 Bit)

Windows 10 Home (64 Bit)

Windows 10 Pro (64 Bit)

Android 6

iOS 9

Prozessor (max. Taktrate; Kerne)

Intel Core i5-6300U (3,00; 2)

Intel Core i7-6500U (3,00 GHz; 2)

Intel Core i5-6300U (2,00 GHz; 2)

Nvidia Tegra X1 (1,9 GHz; 8)

Apple A9X (2,26 GHz; 2)

Arbeitsspeicher

4 GB

8 GB

8 GB

3 GB

2 GB

Speicher: Größe, Art

128 GB, SSD

 256 GB, SSD

128 GB, SSD

64 GB, Flash

32 GB, Flash

Bildschirm: Größe / Auflösung

12,3 / 2736 x 1824

 12,5 / 3840 x 2160

13,5 / 3000 x 2000

10,2 / 2560 x 1800

9,7 / 2048 x 1536

WLAN

11ac

11ac

11ac

11ac

11ac

Gewicht

1105 Gramm

1320 Gramm

1516 Gramm

920 Gramm

667 Gramm

Preis

1250 Euro

 1400 Euro

1550 Euro (mit Nvidia-GPU: 1900 Euro)

670 Euro

800 Euro

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