2037853

Die Welt der USB-Anschlüsse in der Heimelektronik

21.03.2015 | 09:43 Uhr |

Smart-TV, Radiowecker und Hi-Fi-Soundbar – viele Geräte besitzen einen USB-Anschluss, den man oft gar nicht richtig ausnutzt.

Bei Autoradios und Fahrzeug-Navigationssystemen gehört ein USB-Anschluss inzwischen zur Standardausstattung, um gut gelaunt ans Ziel zu kommen. Teilweise verfügen die Geräte sogar über zwei parallel nutzbare USB-Buchsen, um Musikdateien und je nach Modell auch Videos von Speichermedien wie einem USB-Stick oder einer externen Festplatte abzuspielen. Bei einem Autoradio mit zweifache USB-Anschluss kann beispielsweise eine größere Musiksammlung auf einer 2,5-Zoll-Mobilfestplatte dauerhaft im Fahrzeug bereitgestellt werden, während man aktuelle Titel über den USB-Stick zuspielt. Bei der Auswahl einer Festplatte gilt es zu beachten, dass diese gemäß USB-2.0-Spezifikationen bei 5 Volt Spannung maximal 500 mA Strom verbraucht. Anderenfalls reicht die USB-Buchse zur Energieversorgung nicht aus und es kommt zu einer Überlastung. Autoradios oder Navigationsgeräte mit USB 3.0 sind selten. Bei USB 3.0 dürfen angeschlossene Geräte bis zu 900 mA beziehen, was für 2,5-Zoll-Festplatten fast immer ausreicht.

Beispiel: Das Kenwood DNX525DAB Im PC-WELT Preisvergleich: Kenwood DNX525DAB

Radiogeräte und Radiowecker mit USB

Hama Dir3100
Vergrößern Hama Dir3100
© Hama

Viele Multifunktionsradios können nicht nur terrestrisch ausgestrahlte FM-Radioprogramme und digitales DAB und DAB+ empfangen, sondern auch Internet-Radiostreams abspielen. Gut ausgestattete Geräte verfügen zudem über einen USB-Anschluss für die Wiedergabe von MP3-Dateien von einem USB-Stick. Songs in anderen Audiodateiformaten wie AAC oder unkomprimiertem FLAC werden jedoch in der Regel nicht erkannt.

Beispiel: Hama Dir3100 Im PC-WELT Preisvergleich: Hama DIR3100

USB 3.1 - Alles wissenswerte zum neuen Standard

Hi-Fi-Receiver mit USB-Medienzugriff

HI-FI-Receiver der neusten Generation punkten mit einer Medienzuspielung über analoge und digitale Audioeingänge, Multi-HDMI, Bluetooth oder Airplay und USB. Mitunter sind bessere Geräte sogar mit bis zu drei USB-Anschlüssen ausgestattet. Daran wird ein USB-Stick oder ein Mobiltelefon angeschlossen und schon kann man seine Lieblingstitel über das Home-Entertainment-System abspielen. Wer häufig Sticks oder andere USB-Speichermedien verbindet, profitiert von einer leicht zugänglichen USB-Buchse an der Vorderseite des Receiver-Gehäuses. Über diesen Eingang verbundene Smartphones und Tablets können nicht nur Musik zuspielen, sondern werden abhängig vom Modell auch gleichzeitig aufgeladen. Zur Steuerung der Wiedergabefunktionen lassen sich viele Hi-Fi-Receiver über eine App für Android und iOS kabellos fernbedienen.

Denon AVR-X7200W
Vergrößern Denon AVR-X7200W
© Denon

Positiver Nebeneffekt der USB-Buchse: Bei manchen Geräten dient der USB-Anschluss auch zum Installieren von Firmware-Updates. Durch ein entsprechendes Update kann der Hersteller Probleme beseitigen, die im Zusammenhang mit dem Gerätebetriebssystem stehen, und sogar die vorhandenen Funktionen des Receivers verbessern.

Beispiel: Denon AVR-X7200W Im PC-WELT Preisvergleich: Denon AVR-X7200W

Musikwiedergabe über den USB-Anschluss von Kompaktanlagen

Pioneer P1DAB-S
Vergrößern Pioneer P1DAB-S
© Pioneer

Viele hochwertige Kompakt und Mikrokompaktanlagen mit vernünftigen Lautsprechern verheißen ordentlichen Klang auf kleinstem Raum. Vor allem bei den besser ausgestatteten Hi-Fi-Systemen setzen die Hersteller nicht nur auf eine Verstärkertechnik, die aus den regulären Receiver-Serien stammt und das Eigenrauschen sowie die Verzerrungen des Audiosignals gering hält, sondern auch auf eine Vielzahl an Anschlüssen, darunter häufig USB. Dadurch kann man neben gewöhnlichen Audio-CDs und FM-Radio auch Musik von externen Speichermedien – allen voran USB-Sticks – in Form von MP3- und WMA-Dateien wiedergeben. Weitere Audiodateiformate werden von den meisten Modellen nicht unterstützt. Manche Geräte erlaube über die USB-Buchse auch den Anschluss von Smartphones oder Tablets zur Musikberieselung, beschränken sich dabei allerdings häufig auf Modelle von Apple. Dann allerdings ist in der Regel eine komfortable Titelauswahl über die Fernbedienung an der Kompaktanlage möglich.

Beispiel: Pioneer P1DAB-S Im PC-WELT Preisvergleich: Pioneer P1-S

USB macht Smart-TVs zu Alleskönnern

Bei smarten Fernsehern sind ein bis drei USB-Anschlüsse zum Anbinden von portablen Speichermedien üblich. Auf diese Weise rüsten Sie das Fernsehgerät zum Festplattenvideorekorder auf – vorausgesetzt der USB-Stick oder die USB-Platte sind schnell genug dafür. Sie können das laufende TV-Programm mitschneiden und Funktionen wie Timeshift nutzen. Auch für die Wiedergabefunktionen ist der USB-Anschluss wichtig: Ob das Film- oder TV-Mitschnittarchiv, Fotos oder die eigene MP3-Sammlung: Solange die Dateien auf einem USB-Speichermedium liegen, ist die Wiedergabe am Smart-TV normalerweise kein Problem.

Philips 65PUS9809
Vergrößern Philips 65PUS9809
© Philips

In puncto WLAN sind bei Smart-TVs zwei Ausstattungsvarianten üblich: Ab Werk mit eingebautem WLAN ausgestattete Fernseher oder WLAN über einen optionalen Funk-Stick. Letzterer wird einfach in die USB-Buchse des Fernsehers gesteckt. Davon abgesehen unterscheiden sich die beiden Varianten in der Verwendung nicht voneinander. Wer nachträglich einen WLAN-USB-Stick kauft, sollte nur zu dem Modell greifen, das der Hersteller auch für das jeweilige Fernsehgerät empfiehlt. Zwar lässt sich über die USB-Buchse auch ein beliebiger anderer WLAN-Stick andocken, doch fehlt dem Fernseher dann normalerweise ein passender Treiber in der Firmware des Smart-TVs. Allerdings existiert gerade mal eine Handvoll Hersteller von WLAN-Chips, sodass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, das auch kompatible, weil hardwareseitig identische Funk-Sticks funktioniert.

Beispiel: Philips 65PUS9809
Im PC-WELT Preisvergleich: Philips 65PUS9809

Sat- und Kabel-Receiver mit USB

Technisat STC
Vergrößern Technisat STC
© Technisat

Viele Digital-Receiver für den Satelliten- und Kabel-TV-Empfang bieten eine Aufnahmefunktion über die USB-Schnittstelle (USB-Recording). Auf einem schnellen USB-Stick oder einer USB-Festplatte lassen sich laufende Sendungen aufnehmen und aufgezeichnete Programme wiedergeben. Manche Receiver besitzen sogar eine Aussparung am Gehäuse zur Befestigung einer 2,5 Zoll großen Festplatte, die so unauffällig beim Gerät platziert werden kann. Die USB-Schnittstelle dient auch zur Wiedergabe von Filmen, Bildern und Musik sowie zum Update der Betriebs-Software.

Beispiel: Technisat STC
Im PC-WELT Preisvergleich: Technisat ISIO STC

Musik kabellos über Bluetooth auf Geräte mit USB-Port streamen

Auvisio BTA-28
Vergrößern Auvisio BTA-28
© Pearl

Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es viele Geräte, die mit einer USB-Schnittstelle zur Wiedergabe von Musik von einem USB-Stick ausgestattet sind. Weit weniger Geräte erlaube jedoch das kabellose Zuspielen von Songs über Bluetooth. Mit einem Streaming-Stick für den USB-Anschluss kann man die drahtlose Musikzuspielung nachrüsten. Voraussetzung ist ein USB-Host-Anschluss, der mit dem Stick zur Bluetooth-Schnittstelle wird. Durch den Bluetooth-Dongle kann man die Musiksammlung des Smartphones oder MP3-Players ohne Kabel im Umkreis von fünf bis zehn Metern abspielen. Die Stromversorgung des Bluetooth-Empfängers erfolgt über den USB-Port. An Wiedergabeprofilen werden meist A2DP, AVRCP, AVDTP, HFP und HSP unterstützt. Wer auf beste Klangqualität beim Streamen Wert legt, achtet auf einen Bluetooth-Empfänger mit Unterstützung des Apt-X-Profils, bei dem die Musikdaten vor der Übertragung nicht durch eine verlustbehaftete Komprimierung verschlechtert werden.

Beispiel: Auvisio BTA-28 (bei Amazon)

So macht Ihr USB-Stick Jagd auf Viren

Blu-ray-Rekorder mit USB-Aufnahme

Panasonic DMR-BCT940
Vergrößern Panasonic DMR-BCT940
© Panasonic

Eine Menge smarte Technik zum Aufnehmen, Archivieren und Wiedergeben von SD- und HD-Fernsehprogrammen haben aktuelle Blu-ray-Rekorder integriert. Je nach Modell kann man bis zu drei Programme parallel in HD auf die interne Festplatte oder ein USB-Speichermedium aufnehmen, während ein Film von DVD-Blu-Ray oder der eingebauten Festplatte läuft. Auch eine Filmwiedergabe von USB-Festplatte und USB-Stick ist vorgesehen. Man kann sogar ein Programm im Wohnzimmer live verfolgen, ein zweites aufzeichnen und für ein Familienmitglied ein drittes per WLAN auf ein Tablet streamen, das damit zum portablen Fernseher wird.

Beispiel: Panasonic DMR-BCT940
Im PC-WELT Preisvergleich: Panasonic DMR-BCT940 2TB

Fotos vom USB-Stick in Farbe audrucken

Canon Selphy CP820
Vergrößern Canon Selphy CP820
© Canon

Besonders flexible Fotodrucker unterstützen beim Direktdruck neben kompatiblen Kameramodellen und Flash-Speicherkarten auch USB-Sticks. Damit entfällt der Anschluss des Druckers an den PC. Stattdessen wird der USB-Stick mit den Bildern am Gerät eingesteckt und die Bildauswahl auf dem Mini-Bildschirm am Drucker vorgenommen. Hier lassen sich neben dem gewünschten Ausgabeformat auch die Anzahl an Kopien und die Druckqualität einstellen. Gute Geräte verfügen über eine automatische Fotooptimierung mit Szenen- und Gesichtserkennung zur Anpassung der Bildausgabeparameter für gute Ausgaberesultate.

Beispiel: Canon Selphy CP820
Im PC-WELT Preisvergleich: Canon Selphy CP820

Kopfhörerverstärker für besseren Sound

Oehlbach XXL DAC-Ultra
Vergrößern Oehlbach XXL DAC-Ultra
© Oehlbach

Verwöhnte Ohren werden mit der fast immer bescheidenen Audioqualität von PCs und Notebooks häufig nicht glücklich, da Störgeräusche den Klang trüben. Der analoge Audioausgang vieler Onboard-Soundchips mit seinem miserablen Pegel ist gerade mal gut genug für Telefonie, Videoclips und Hintergrundmusik. Externe USB-Soundkarten und Kopfhörerverstärker mit USB-Anschluss liefern deutlich besseren Sound. Der Trick: Statt eines primitiven Signalkonverters auf dem Soundchip im PC kommt ein vollwertiger Digital-Analog-Konverter (DAC) im externen Gehäuse zum Einsatz. Er liefert guten Analog-Sound, bei dem man wirklich von Hörgenuss sprechen kann.

Beispiel: Oehlbach XXL DAC-Ultra
Im Preisvergleich: Oehlbach XXL DAC-Ultra

Netzwerk-Mediaplayer

Eminent EM7385
Vergrößern Eminent EM7385
© Eminent

Sich mit PC, Fernseher und Stereoanlage verbinden und darüber die eigene Medienbibliothek abspielen – das ist die Aufgabe eines Netzwerk-Mediaplayers. Filme, Musik und Fotos lassen sich über LAN und WLAN sowie über direkt ans Gerät angeschlossene USB-Festplatten und USB-Stick zuspielen. Pluspunkt der Wiedergabe von USB-Medien gegenüber dem Netzwerk-Streaming: Auch bei Full-HD-Videos in 1080p läuft alles flüssig und es treten normalerweise keine Ruckler auf. Ferner kann man über USB-Speichermedien Videos gucken und seine Lieblings-Songs hören, ohne dass ein PC oder NAS im Netzwerk die Daten bereitstellten muss.

Beispiel: Eminent EM7385 Im PC-WELT Preisvergleich: Eminent EM7385

Netzwerkspeicher erweitern

Synology DS115j
Vergrößern Synology DS115j
© Synology

An den USB-Ports von NAS-Netzwerkspeichergeräten kann man USB-Festplatten anschließen und dadurch die interne NAS-Speicherkapazität bedarfsgerecht erweitern. Bei NAS-Geräten ohne interne Festplatte ist ein USB-Speichermedium sogar Voraussetzung für den Betrieb. Auch zum Datenimport und für Backups ist der USB-Anschluss wichtig: Auf einer externen Festplatte lassen sich die auf dem NAS abgelegten Daten sichern, wodurch das Risiko von Datenverlust verringert wird. Die USB-Ports im NAS dient ferner als Drucker-Server für Standard- und Multifunktionsdrucker, die dadurch allen Nutzern im Netzwerk zur Verfügung stehen.

Beispiel: Synology DS115j Im PC-WELT Preisvergleich: Synology DS115j

Soundbar für TV- und Musikgenuss

Samung HW-F551
Vergrößern Samung HW-F551
© Samung

Zum perfekten Fernsehvergnügen gehört auch der richtige Sound. Wer veritablen Klang zum Film will, benötigt keine Riesenboxen im Wohnzimmer: Eine Soundbar erfüllt diesen Zweck ohne aufwenige Lautsprecherinstallation. Die Systeme ergänzen Smart-TVs zu einer optischen Einheit, ohne den Wohnraum zu überfrachten. Gute Soundbars lassen sich auch für die Musikwiedergabe über Bluetooth und USB verwenden. Via USB kann der Anwender Musikdateien in den Formaten MP3, WMA und je nach Soundbar-Modell auch AAC abspielen. Der Wechsel zwischen Filmsound und Musikwiedergabe erfolgt automatisch, je nachdem, ob der Fernseher ein- oder ausgeschaltet ist.

Beispiel: Samung HW-F551 Im PC-WELT Preisvergleich: Samung HW-F551

Zubehör über USB an Tablets andocken

Sony Xperia Z2
Vergrößern Sony Xperia Z2
© Sony

Der USB-Anschluss am Tablet hat das Zeug dazu, den Flachrechner um viele Funktionen zu erweitern. Zu den USB-Geräten, die Sie an die meisten Tablets anschließen können, zählen Tastaturen, USB-Sticks, Kameras, Speicherkarten über einen USB-Kartenleseadapter und externe Festplatten. Allerdings klappt die Erkennung einiger Geräte nicht immer zuverlässig. Während es mit USB-Sticks kaum Schwierigkeiten gibt, streiken externe USB-Festplatten am Tablet oft. Die Platten ziehen mehr Strom, als der Micro-USB-Anschluss liefert.

Beispiel: Sony Xperia Z2 Im PC-WELT Preisvergleich: Sony Xperia Z2

Multimedia-Infotainment in neuen Fahrzeugen

Opel Adam
Vergrößern Opel Adam
© Opel

Musik abspielen, Schnappschüsse ansehen oder ein Video ansehen kann man in vielen neuen Fahrzeugen dank Multimedia-Systemen mit USB-Anschluss. Andocken lassen sich USB-Speichermedien, Smartphones und Tablets. Gesteuert wird der Medienzugriff über das PKW-Display. Wie Wiedergabe von Bildern und Filmen ist aus Sicherheitsgründen normalerweise auf das stehende Fahrzeug beschränkt, lediglich bei Autos mit Bildschirmen für die Rücksitzreihe kann man Videos auch während der Fahrt abspielen.

Beispiel: Opel Adam

WLAN-Router als NAS

TP-Link Archer VR900v
Vergrößern TP-Link Archer VR900v
© TP-Link

Viele WLAN-Router besitzen einen oder mehrere USB-Anschlüsse. Wird daran ein USB-Speichermedium wie ein Stick oder eine Festplatte angeschlossen, fungiert der Router als gemeinsamer Netzwerkspeicher (NAS) für alle Geräte im Netzwerk. Je nach Router-Modell ist sogar ein passwortgeschützter Zugriff von unterwegs auf den Datenspeicher möglich. Auch als Netzwerkanschluss für einen Drucker kann man den USB-Port einsetzen. Ein damit verbundener Drucker kann von jedem Rechner im Netzwerk angesprochen werden. Dazu müssen auf jedem Rechner der passende Druckertreiber eingerichtet und der Netzwerkanschluss konfiguriert werden.

Beispiel: TP-Link Archer VR900v

Im PC-WELT Preisvergleich: TP-Link Archer VR900v

Videoprojektor mit USB-Wiedergabe

Sagemcom Screeneo
Vergrößern Sagemcom Screeneo
© Sagemcom

Videoprojektoren sind ideal, wenn Filme oder Powerpoint-Präsentationen einer Personengruppe gezeigt werden sollen. Bei vielen aktuellen Geräten sind dazu weder eine Leinwand noch gänzlich abgedunkelte Räume nötig. Ist neben einer Zuspielung über Bluetooth, WLAN und Speicherkarte auch ein USB-Anschluss vorhanden, kann die Wiedergabe auch ohne Notebook oder Tablet direkt vom USB-Stick erfolgen.

Beispiel:  Philips Screeneo Im PC-WELT Preisvergleich: Philips Screeneo

Dieser Artikel stammt aus der PC-WELT Tech 4/2015

USB-Sticks sind praktisch - man kann mit ihnen Daten einfach von einem Computer auf einen anderen übertragen. Das ist aber längst nicht alles. Welche Möglichkeiten Sie noch mit einem Stick haben, lesen Sie in der PC-WELT Tech 4/2015 .

0 Kommentare zu diesem Artikel
2037853