Die Batterieleistung des
iPhones ist ordentlich – zumindest bis der Besitzer beginnt, Wi-Fi, GPS oder Spiele-Apps zu benutzen. Kurz gesagt: Für all die interessanten Funktionen des iPhones ist die Batterieleistung eine ziemliche Katastrophe. Nun muss man allerdings eingestehen, dass auch die Akkulaufzeit der Konkurrenzprodukte niemanden vom Hocker haut. Trotzdem eine Anregung für zukünftige Modelle: Die Kunden mögen ihr Produkt. Und je länger sie es benutzen können, desto besser.
Zweifellos ist die umfangreiche Auswahl an Software Apples größter Pluspunkt auf dem Smartphone-Markt. Und, wie schon beim Mac, ist Apple darauf bedacht, die Funktionalität seiner Geräte durch Software-Updates regelmäßig zu verbessern und zu erweitern. Und so einwandfrei das Betriebssystem des iPhones auch funktioniert: manchmal hält sich Apple einfach nicht an seine guten Vorsätze. Adressbücher, E-Mail-Verwaltung und Terminkalender beispielweise könnten mit ein wenig Veränderung deutlich besser funktionieren. Ein Beispiel: Sowohl Android 2.0 als auch das Palm Pre lassen den Nutzer Kontakte aus anderen Online-Services importieren, wie zum Beispiel Facebook. Der iPhone-Kalender lässt den Nutzer seine To-Dos nicht mit den iCalendar-Daten snychronisieren und dem E-Mail-Programm fehlen unter anderem eine Suchfunktion und das Markieren von Nachrichten.
Finden Sie es nicht auch seltsam, dass man Ende 2009 ein modernes Smartphone wie das iPhone noch immer mit einem Kabel an seinen Rechner anschließen muss? Zwar kann man mittels MobileMe und Exchange immerhin Kontaktinformationen und Kalendereinträge kabellos auf seinen PC übertragen, aber wer Filme, Musik und Podcasts auf sein iPhone laden will, muss noch immer zum USB-Kabel greifen. Wenn Apple den Nutzer diese Daten über den AppStore direkt aufs iPhone laden lässt, warum dann nicht die kabellose Übertragung vom Rechner auf das Smartphone?
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