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Damals wie heute

Die Registrierkasse

10.01.2011 | 09:13 Uhr |

antike Rechenmethoden im Einzelhandel
Vergrößern antike Rechenmethoden im Einzelhandel
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Von computerbasierte Kassensystemen, die automatisch die Bestände im Auge behalten, die umsatzstärksten Produkte und besten Kunden identifizieren und das ewige Nachrechnen wunderbar vereinfachen gibt es mittlerweile reichlich Auswahl. Trotzdem setzen viele Einzelhändler noch immer auf ein Gerät, das im Wesentlichen aussieht wie eine Zigarrenbox und gerade mal drittklassige Mathematik beherrscht: eine Registrierkasse.

"Das Prinzip der Registrierkassen hat sich seit seiner Erfindung vor 127 Jahren nicht verändert", stellt Tom Greenhaw fest. Er ist der Gründer von CashierLive, einer Firma, die Web-basierte Kassensystem-Software anbietet. "Mittlerweile werden sie zwar mit Elektrizität bedient, aber sie können dem Händler noch immer nicht sagen, was sein Laden gerade auf Lager hat – und das werden sie auch nie können. Computer mit Kassensystem-Software sind teuer, was wohl der Grund ist, warum viele kleinere Einzelhändler noch immer mit alten Registrierkassen hantieren. Doch die Web-Kassen-Technologie wird die alten Kassen definitiv irgendwann eliminieren."

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