Die Nachteile des Tintenstrahldruckers
Es gab Zeiten, als die Tintenstrahldrucker sehr langsam gedruckt haben und dennoch schlechte Ergebnisse auf normalem Papier lieferten. Viele aktuelle Modelle haben sich in diesen beiden Feldern stark verbessert, dennoch ist noch Verbesserungspotential vorhanden.
Geschwindigkeit:
Die meisten Tintenstrahldrucker bleiben langsam oder durchschnittlich schnell. Aber es gibt einige unternehmensorientierte Modelle, die mit den langsameren farbigen Laser-Druckern mithalten können. Leider scheinen die vielversprechenden Druckgeschwindigkeiten, welche die Hersteller versprechen, nur unter optimalen Laborbedingungen zu gelten. Wenn Sie ungefähr wissen wollen, wie schnell ein Drucker tatsächlich druckt, suchen Sie nach der Laser-Qualität Druckgeschwindigkeit nach ISO/IEC 24734.
Die meisten Tintenstrahldrucker bleiben langsam oder durchschnittlich schnell. Aber es gibt einige unternehmensorientierte Modelle, die mit den langsameren farbigen Laser-Druckern mithalten können. Leider scheinen die vielversprechenden Druckgeschwindigkeiten, welche die Hersteller versprechen, nur unter optimalen Laborbedingungen zu gelten. Wenn Sie ungefähr wissen wollen, wie schnell ein Drucker tatsächlich druckt, suchen Sie nach der Laser-Qualität Druckgeschwindigkeit nach ISO/IEC 24734.
Günstige Farblaserdrucker
Günstiger Farblaser
Canon I-Sensys LBP5050n: Ein Farblaserdrucker mit niedrigem Betriebsgeräusch.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 259 Euro
Canon I-Sensys LBP5050n: Ein Farblaserdrucker mit niedrigem Betriebsgeräusch.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 259 Euro
Günstiger Farblaser
Oki C110: Kompakter Farblaserdrucker, aber lautes Druckwerk.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 180 Euro
Oki C110: Kompakter Farblaserdrucker, aber lautes Druckwerk.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 180 Euro
Günstiger Farblaser
Epson Aculaser C1600: Baugleich zum Oki C110, aber dank zusätzlicher Papierabdeckung etwas leiserer Farblaserdrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 230 Euro
Epson Aculaser C1600: Baugleich zum Oki C110, aber dank zusätzlicher Papierabdeckung etwas leiserer Farblaserdrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 230 Euro
Günstiger Farblaser
HP Color Laserjet CP1215: Ein leiser, aber langsamer Farblaserdrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 205 Euro
HP Color Laserjet CP1215: Ein leiser, aber langsamer Farblaserdrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 205 Euro
Günstiger Farblaser
Samsung CLP-325: Ein kompakter Farblaserdrucker, der allerdings hohe Seitenkosten verursacht.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 219 Euro
Samsung CLP-325: Ein kompakter Farblaserdrucker, der allerdings hohe Seitenkosten verursacht.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 219 Euro
Günstiger Farblaser
Brother HL-3070CW: Der Farblaserdrucker erfüllt die Erwartungen von kleinen Arbeitsgruppen, ist jedoch in den Seitenkosten zu teuer für Vieldrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 344 Euro
Brother HL-3070CW: Der Farblaserdrucker erfüllt die Erwartungen von kleinen Arbeitsgruppen, ist jedoch in den Seitenkosten zu teuer für Vieldrucker.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 344 Euro
Günstiger Farblaser
Xerox Phaser 6010V/N: Die LED-Technik macht dieses Farblaser-Druckermodell besonders handlich.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 246 Euro
Xerox Phaser 6010V/N: Die LED-Technik macht dieses Farblaser-Druckermodell besonders handlich.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 246 Euro
Günstiger Farblaser
HP Laserjet Pro CP1525nw: Per WLAN-Taste am Gerät verbindet sich der Farblaserdrucker mit dem Drahtlosnetzwerk.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 279 Euro
HP Laserjet Pro CP1525nw: Per WLAN-Taste am Gerät verbindet sich der Farblaserdrucker mit dem Drahtlosnetzwerk.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 279 Euro
Günstiger Farblaser
HP Laserjet Pro CP1025nw: HP sieht den Laserjet Pro CP1025nw als kleinen Farblaserdrucker für den Schreibtisch. Im Test stellten sich die Maße zwar als ideal heraus, die Seitenkosten jedoch umso weniger.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 229 Euro
HP Laserjet Pro CP1025nw: HP sieht den Laserjet Pro CP1025nw als kleinen Farblaserdrucker für den Schreibtisch. Im Test stellten sich die Maße zwar als ideal heraus, die Seitenkosten jedoch umso weniger.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 229 Euro
Günstiger Farblaser
Dell 1250c: Hier vertraut der Hersteller neuerdings auf LED-Technik. Sie verhilft dem kompakten Farblaserdrucker zu moderaten Energiewerten.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 213 Euro
Dell 1250c: Hier vertraut der Hersteller neuerdings auf LED-Technik. Sie verhilft dem kompakten Farblaserdrucker zu moderaten Energiewerten.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 213 Euro
Günstiger Farblaser
Dell 1350cnw: Wiederum ein Drucker-Modell mit LED-Technik, die zu kompakten Maßen, aber nicht eben zu günstigen Seitenkosten verhilft.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 249 Euro
Dell 1350cnw: Wiederum ein Drucker-Modell mit LED-Technik, die zu kompakten Maßen, aber nicht eben zu günstigen Seitenkosten verhilft.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 249 Euro
Günstiger Farblaser
Canon I-Sensys: LBP7018C: Angesichts der kompakten Maße lässt sich der Drucker gut auf dem Schreibtisch unterbringen.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 159 Euro
Canon I-Sensys: LBP7018C: Angesichts der kompakten Maße lässt sich der Drucker gut auf dem Schreibtisch unterbringen.
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 159 Euro
Einfaches Papier:
Tintenstrahldrucker sind in den letzten Jahren immer besser geworden, was die Ausdruckqualität auf einfachem Büropapier angeht. Dennoch gibt es immer noch Modelle, die graue, verschwommene oder körnige Texte auf diesem einfachen Papier ausdrucken. Die Situation wird bei farbigen Grafiken zum Teil sogar noch schlechter. Wenn Sie auf einfachem Papier gute Druckergebnisse erhalten wollen, sollten Sie nach Druckern Ausschau halten, die pigmentbasierte Tinte anstelle von Farbstoff-basierter Tinte nutzen. Farbausdrucke sehen auf normalem Papier häufiger besser aus, wenn Sie eine höhere Ausdrucksqualität bei den Druckereinstellungen festlegen.
Tintenstrahldrucker sind in den letzten Jahren immer besser geworden, was die Ausdruckqualität auf einfachem Büropapier angeht. Dennoch gibt es immer noch Modelle, die graue, verschwommene oder körnige Texte auf diesem einfachen Papier ausdrucken. Die Situation wird bei farbigen Grafiken zum Teil sogar noch schlechter. Wenn Sie auf einfachem Papier gute Druckergebnisse erhalten wollen, sollten Sie nach Druckern Ausschau halten, die pigmentbasierte Tinte anstelle von Farbstoff-basierter Tinte nutzen. Farbausdrucke sehen auf normalem Papier häufiger besser aus, wenn Sie eine höhere Ausdrucksqualität bei den Druckereinstellungen festlegen.
Der ideale Drucker für Home Office und kleine Unternehmen
Papiervorrat:
Die meisten Tintenstrahldrucker sind für Privatanwender oder kleine Unternehmen entwickelt worden, deswegen sind die Papiereinzüge auf 50 bis 150 Blätter beschränkt. In der Regel gibt es keine Ablage für die Ausdrucke und falls doch, so ist dies in der Regel lediglich eine billige Plastikerweiterung. Für Büroanwendungen, sollten Sie sich ein Modell heraussuchen, das 150 oder am besten 250 Blätter im Papierfach umfassen kann. Falls Sie sehr viel drucken, wäre ein zweites Papierfach sinnvoll. Des Weiteren wäre möglicherweise ein Ablagefach für die Ausdrucke sinnvoll. Wenn Sie häufig zweiseitig drucken, sollte Ihr Drucker über eine integrierte Duplexeinheit verfügen.
Die meisten Tintenstrahldrucker sind für Privatanwender oder kleine Unternehmen entwickelt worden, deswegen sind die Papiereinzüge auf 50 bis 150 Blätter beschränkt. In der Regel gibt es keine Ablage für die Ausdrucke und falls doch, so ist dies in der Regel lediglich eine billige Plastikerweiterung. Für Büroanwendungen, sollten Sie sich ein Modell heraussuchen, das 150 oder am besten 250 Blätter im Papierfach umfassen kann. Falls Sie sehr viel drucken, wäre ein zweites Papierfach sinnvoll. Des Weiteren wäre möglicherweise ein Ablagefach für die Ausdrucke sinnvoll. Wenn Sie häufig zweiseitig drucken, sollte Ihr Drucker über eine integrierte Duplexeinheit verfügen.
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27.06.11
Ich vermisse in dem Vergleich, das bei wenig benutzten Tintenstrahlern häufig die Tinte eintrocknet und somit der Druckkopf (sofern nicht in der Tintenpatrone enthalten) ggf. gereinigt oder ausgetauscht werden muss. Dies ist i. d. R. teurer als ein neuer Drucker.
Mir ist mit meinen letzten drei Tintenstrahlern passiert. Keiner hat wesentlich länger als die Garantiezeit überlebt (wenn überhaupt. Beim letzten habe ich nach einem Jahr leider die Rechnung nicht mehr gefunden.). Deshalb würde ich echten "Wenig-Druckern" (ich komme vielleicht auf 30-50 Seiten im Jahr) immer zu einem kleinen Laserdrucker raten.
Live long and knusper
Spiderghost
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27.06.11
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27.06.11
Das ist Quatsch. Ein Drucker ist für Leute vorgesehen, die etwas ausdrucken wollen. Wieviel man dabei an weißen Blättern ruiniert muss wohl jedem selber überlassen werden.
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27.06.11
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27.06.11
Für die Toner muss man auch ziemlich viel Asche auf den Tisch legen, wenn man nicht gerade rebuild-Toner kauft.
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27.06.11
Hier hilft es aber oft, wenn man die Kartusche vorsichtig entnimmt und sie dann mehrmals seitlich mehr oder weniger kräftig schüttelt!
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27.06.11
Ob Noname oder Original. Der Vergleich mit Tintenstrahldruckern hinkt ja wohl dermaßen. Zeig mir einen Tintenstrahler, der 2500 Seiten für 29 ausdrucken kann.
Was wird hier eigentlich für eine verquere Diskussion geführt?
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28.06.11
Deswegen wird in hochwertigen Kartuschen ja mit einer Mechanik der Verklumpung vorgebeugt und "umgerührt". ;)
Außerdem ist die Tonerqualität recht unterschiedlich.
Hochwertiger (ist nicht gleich teurer) Toner neigt weniger zum Verklumpen.
Zitat: Schnully0815
Das frage ich mich auch.
Zitat: Schnully0815
http://www.druckerchannel.de/device_info.php?ID=2869&t=hp_officejet_pro_8500a_plus_a910g#verbrauchsmaterialien_reichweite
2200 Seiten Textreichweite einer schwarzen Patrone ...
Und falls es farbig sein soll: Welcher Satz Toner kostet 29 Euro?
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28.06.11
Okay, dann bekommst du auch einen Link von mir ;)
2750 Seiten
http://www.druckerzubehoer.de/shop/product/catid/D-BROTHER_LAS/subcatid/BROTHER_HL_2030_LAS/productid/1638560-VTB2000B/site/1&shopid=/lng/de_DE?shopid=6df4b029a394223de3849a418e4592d2&visitid=&refid=
MfG
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28.06.11
Ich habe einen Schwarzweiß-Laserdrucker, drucke auch nicht sehr viel, aber bei mir hat bisher noch kein Toner geklumpt. Wenn man ihn nicht gerade im Bad aufstellt, sollte das auch so schnell nicht passieren.
Ich würde nie wieder auf einen Tintenstrahldrucker wechseln, da ich sowieso keine Fotos ausdrucke, sondern nur Text.
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28.06.11
Kaufdatum: Februar 2003
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28.06.11
550 theoretische Seiten mehr, na und?
Sorry, den hab ich für weniger mit höherer Reichweite gekauft. ;)
Aber wir sprachen von F[COLOR=Magenta]a[/COLOR][COLOR=Blue]r[/COLOR][COLOR=SeaGreen]b[/COLOR][COLOR=Red]e[/COLOR].
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28.06.11
Du hast zu einer SW-Patrone verlinkt, da tat ich es dir gleich, sorry
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28.06.11
Ich drucke auch etwa so wenig.
Mein erster Drucker, ein 15 Jahre alter Canon BJC250 tut heute noch seinen Dienst, dank Einwegdruckköpfen, ist nur arschlahm...
Danach hab ich leider etwas naiv einen Epson mit festen Druckköpfen geholt, der hat erst nur noch schwarz, dann gar nicht mehr gedruckt.
Jetzt hab ich wieder nen Canon mit Wegwerfdruckköpfen. Die Dinger kosten mitsamt Patrone weniger als 20, der Drucker selber unter 50. Da hol ich mir doch keinen Laser...
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28.06.11
Der Preis würde dein Budget wahrscheinlich auch deutlich überschreiten:
http://www.amazon.de/Samsung-ML-1660-Laserdrucker-schwarz-creme-schwarz/dp/B003D1TK4A
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28.06.11
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20.04.13
Man kann immer das Haar in der Suppe finden, vor allem wenn man sich jedem Rat verschließt.
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20.04.13
Und am besten auch eine Staubschutzhülle für den Drucker, ansonsten könnten diese kleinen, ausgefransten Schmierspuren im Druckbild auftreten...!
Gruß kingjon
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20.04.13
Mir kommt kein Tintenpisser mehr ins Haus.
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20.04.13
Als ich vor einigen Jahren mal Fotos auf einem sauteuren Bürolaser gedruckt habe, waren die Farben zwar sehr knackig, aber es sah trotzdem sehr unnatürlich aus.
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20.04.13
http://www.amazon.de/HP-ColorLaserJet-Pro-CP1525nw-Farblaserdrucker/dp/B00449TPK4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366473996&sr=8-1&keywords=Color+Laserjet+Pro+CP1525NW
Möglicherweise bin ich auch nur so begeistert weil ich keinen direkten Vergleich habe.
Trotzdem: Ich bin froh, dass die Themen "Tintenkosten" und "Eindrocknen" der Vergangenheit angehören.
Ich gebe das Teil auf keinen Fall mehr her.
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20.04.13
Deswegen habe ich es aufgegeben hochwertige Ausdrucke selbst anzufertigen!
Für mich lohnt sich solch ein Drucker wie deiner nicht, da komme ich über die Zeit mit den Kosten besser hin.
Ich lass Bilder in einem speziellen Shop drucken, dort drucken auch gewerbliche Fotografen ihre Bilder aus - die Qualität ist super!
Beim Preis bin ich immer am feilschen, es wird auch nicht (viel)teurer wie in einer Drogerie.... aber besser.... ;)
Es kommt ja auch drauf an was man haben möchte, etwas hochwertiges fürs Album oder viele Abzüge um sie zu verteilen.
Gruß kingjon
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22.04.13
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22.04.13
Bis 80.- EUR stimme ich zu, darüber nicht.
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