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Die Herrschaft des Feuers

14.07.2003 | 16:02 Uhr |

Im Jahr 2084 liegt die Erde in Trümmern. Für Terminator-Fans ist das keine große Überraschung, denn wie der gute T-800 treffend bemerkte, liegt es "in der Natur des Menschen sich selbst zu zerstören". Trotzdem trifft den Homo Sapiens keine Schuld an der apokalyptischen Situation. Die Erde ist nämlich von Drachen in Schutt und Asche gelegt worden.

Anspruchsloser Drachen-Reißer mit netten Effekten, der den Staub aus Ihren Boxen blasen wird.

Im Jahr 2084 liegt die Erde in Trümmern. Für Terminator-Fans ist das keine große Überraschung, denn wie der gute T-800 treffend bemerkte, liegt es "in der Natur des Menschen sich selbst zu zerstören". Trotzdem trifft den Homo Sapiens keine Schuld an der apokalyptischen Situation. Die Erde ist nämlich von Drachen in Schutt und Asche gelegt worden.

Und zwar so gründlich, dass nur wenige Zweibeiner unter dem Kommando von Quinn auf dem Antlitz der Erde herumkrauchen.

Der verzweifelte Kampf der letzten Menschen wendet sich, als der charismatische Van Zan (dargestellt von einem mächtig aufgepumpten Matthew McConaughey) die Szenerie betritt. Es folgen fette Ballerszenen, echt garstige Drachen und jede Menge Explosionen.

Wie bei vielen Endzeit-Filmen sollten Sie auch bei "Die Herrschaft des Feuers" die Logik komplett vergessen und einfach nur Ihre Anlage aufdrehen und genießen, wobei besonders die brachiale DTS-Tonspur zu empfehlen ist.

Das Bild der Buena-Vista-Scheibe geht ebenfalls in Ordnung, obwohl es bei weitem nicht an aktuelle Warner-DVDs heranreicht. Der ideale Film für einen kleinen Gehirn-Kurzurlaub.

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