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Die Geschichte der IFA

26.08.2003 | 11:03 Uhr |

Wenn die IFA am 29. August ihre Pforten öffnet, kann sie auf eine lange Geschichte zurückblicken. Der Startschuss fiel am 4.12.1924 mit der ersten "Großen Deutschen Funk-Ausstellung". 242 Aussteller und 180.000 Besucher trafen bei der Premiere in Berlin zusammen. Deutschland hatte damals gerade die Hochinflation überwunden, die junge Republik erfreute sich eines kurzen Wirtschaftsaufschwungs und einer lebhaften Kulturszene - es waren die "Goldenen 20er Jahre".

Wenn die IFA am 29. August ihre Pforten öffnet, kann sie auf eine lange Geschichte zurückblicken. Der Startschuss fiel am 4.12.1924 mit der ersten "Großen Deutschen Funk-Ausstellung". 242 Aussteller und 180.000 Besucher trafen bei der Premiere in Berlin zusammen. Deutschland hatte damals gerade die Hochinflation überwunden, die junge Republik erfreute sich eines kurzen Wirtschaftsaufschwungs und einer lebhaften Kulturszene - es waren die "Goldenen 20er Jahre".

Veranstalter der ersten Rundfunkausstellung waren der Verband der Radioindustrie und die Gemeinnützige Berliner Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Detektorgeräte und die ersten Röhren-Rundfunkempfänger faszinierten damals die Messebesucher. Es folgten "Große Deutsche" Funkausstellungen im jährlichen Rhythmus, auf denen vor allem der Rundfunk, ab 1928 auch Fernsehvorführungen die Hauptrolle spielten.

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