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Die Flatrate-Entscheidung

Die Entwicklung der Flatrate-Angebote in Deutschland

Seit die Internetnutzung in Deutschland rapide anstieg, gab es ein Ärgernis: Hohe Tarife trübten das Surfvergnügen. Wurden Ende 1999 noch fünf Pfennig pro Minute bejubelt, können sich Surfer heutzutage über einen Preisrutsch auf bis zu 1,8 Pfennig freuen.

Anwender, die das Internet sehr rege nutzten, konnten sich damals über zum Teil abnormal hohe Telefonrechnungen "freuen". Die Stimmen nach einer Flatrate, also einer Pauschalsumme, die monatlich entrichtet wird um unbegrenzt surfen zu können, wurden immer lauter.

Der folgende Report wirft einen Blick zurück auf die ersten Flatrate-Gehversuche privater Anbieter, deren Entwicklung und deren Scheitern. Diese Massenpleiten der vergangenen Monate haben vielerlei Gründe, einer war die Durchleitungsgebühr, die die Telekom von ihren Mitbewerbern pro Minute berechnet.

Dieser Gebühr hat mit dazu beigetragen, dass die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) einschritt eine Entscheidung in diesem Bereich fällen musste.

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