Webdesign
Die 7 häufigsten Fehler bei Websites
1. Kein browserspezifisches Web-Design
In der Vergangenheit versuchte jeder Browser-Hersteller, seinen eigenen Standard durchzusetzen. Besonders Microsoft erweiterte die Funktionen seines Browsers, um Marktanteile zu gewinnen. Viele Web-Designer haben daraufhin diese erweiterten Funktionen in die Programmierung ihrer Web-Site übernommen. Das führte dazu, dass für einen einzelnen Web-Browser "optimierte" Web-Sites mit anderen Browsern schlecht aussahen oder erst gar nicht dargestellt werden konnten.
2. Keine Frames
Frames waren am Anfang des Internets beliebte Gestaltungselemente einer Web-Site. Jedoch sollte der Betreiber auf sie im Sinne modernen Web-Designs verzichten. Sie führen zu unkorrekten Ergebnissen bei der Indizierung der Web-Site durch Suchmaschinen wie Google und verhindern die Anmeldung bei Sozialen Netzwerken wie Facebook, Digg oder Flickr.
Der Quasi-Webstanddard für Blog-Software wird auf einem Server mit MySQL und PHP installiert. WordPress bietet umfangreiche Formatierungs- und Einstellungsmöglichkeiten und kann durch eine Vielzahl an Designs erweitert werden, die Sie auf der WordPress-Site finden. Mit Plugins kann der Funktionsumfang von Wordpress nahezu beliebig erweitert werden. Selbst anspruchsvolle Webseiten lassen sich mit Wordpress aufsetzen.
Der HTML Editor Phase gilt als Klassiker unter den HTML-Editoren und punktet mit Umfang und Komfort. Für Privatanwender und Schulen ist er kostenlos.
Fresh HTML ist ein kostenloser HTML-Editor, mit dem Sie Ihre Internetseiten bequem erstellen und bearbeiten können, ohne auf die Kontrolle durch die direkte Bearbeitung des Quelltextes verzichten zu müssen.
Mit dem leistungsstarken Zeta Producer lassen sich im Handumdrehen CMS Systeme und Websites erstellen.
Das praktische Tool HTML Link Validator überprüft die Links auf Ihrer Website, egal ob diese lokal gespeichert ist, oder sich auf einem Webserver im Internet befindet.
CoffeeCup Free HTML Editor bringt alle gängigen Funktionen mit, sodass Sie mit diesem kostenlosen HTML-Editor einfach Internetseiten erstellen und bearbeiten können.
ImpressCMS ist ein kostenloses Open-Source-Content-Management-Programm für Websites, das sich durch seine Sicherheit, Einfachheit und Übersichtlichkeit auszeichnen soll.
Der kostenlose CSE HTML Validator Lite überprüft Ihre Internetseiten auf Fehler im HTML-Code und zeigt diese an, sodass Sie den Code verbessern können bevor Ihre Webseiten online gehen.
Simploo-CMS ist ein klassisches Content Management System, mit dem einfach eigene Webseiten erstellt werden können.
Mit Drupal gestalten Sie Ihren Internetauftritt professionell und flexibel in modernem Webdesign. Dabei ist es egal, ob Sie nur ein paar Seiten ins Netz stellen möchten, einen Weblog einrichten oder ganze Firmen-Webseiten verwalten wollen.
Mit Joomla! verwalten Sie komfortabel Ihre Internetseiten. Das Programm stützt sich auf MySQL, PHP und den Apache-Server.
Mit TYPO3 lassen sich komplexe Websites aufbauen und managen.
Sogenannte Splash Screens sind Bildschirminhalte, die beim Laden von Programmen erscheinen, um die gefühlte Wartezeit zu reduzieren und zu zeigen, dass die Anwendung aktiv ist. Bei Programmen ist das sinnvoll. Web-Sites sollten auf Splash Screens oder sogenannte Intros verzichten, da sie den Betrachter Zeit kosten und seine Geduld strapazieren.
4. Keine Manipulationen bei der Suchmaschinenoptimierung
Dringend abzuraten ist von Black Hat SEO. Unter diesen Begriff fallen Methoden für eine hohe Listung unter Umgehung der Richtlinien der Suchmaschinenanbieter.
5. Werbeeinblendungen in Maßen
Für einen Web-Site-Betreiber ist es verlockend, seine Internet-Präsenz zu Werbezwecken zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es viele verschiedene Werbeformen, gegen die nichts einzuwenden ist. Die Geduld der Betrachter sollte allerdings nicht allzu sehr auf die Probe gestellt werden. Ganzseitige Layer-Anzeigen, womöglich noch mit geschickt verstecktem Button zum Schließen, sollten tabu sein. Sie sind ein Ärgernis, lenken von der eigentlichen Botschaft der Web-Site ab und wirken penetrant.
6. Optimierung bei Streaming Media
Nicht jeder Betrachter verfügt über eine schnelle Internetverbindung. Zwar ist DSL mittlerweile Standard, doch sind immer mehr mobile Geräte über UMTS oder das langsamere EDGE online. Wenn die Web-Site über Multimedia-Inhalte verfügt, sollte der Gestalter auf eine Auswahl von verschiedenen Auflösungen achten. Videos, die nicht flüssig laufen, frustrieren Zuschauer und führen zu Besuchsabbrüchen.
7. Kein veralteter Content
Eine Web-Site soll oft besucht werden. Sie ist das Sprachrohr zur Internet-Community. Es reicht nicht, sie zu erstellen und dann ihrem Schicksal zu überlassen. Sie muss leben. Ein professioneller Betreiber achtet auf die Aktualität der Verlinkungen und des Inhaltes – Hinweise auf Veranstaltungen im letzten Jahr wirken nur abschreckend.



09.07.11
Da sollte sich die PC-Welt mal an die eigene Nase fassen! Keine Splash Screens? Jedesmal, wenn ich die Seite öffne, springt mir Werbung vor die Nase. Das nervt gewaltig!
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10.07.11
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10.07.11
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