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Styling-Kur für Ihren Windows-Desktop

22.10.2008 | 12:43 Uhr |

Ihr Windows-Design ödet Sie an? Höchste Zeit, dass Sie Ihren Desktop einer Styling-Kur unterziehen. Wir zeigen Ihnen, wie sie Ihr komplettes System vom Bootscreen an mit neuen Designs auffrischen. Die passende Deskmodding-Software für Windows XP und Vista gibt es in einem Download-Special gleich mit dazu.

Nicht jeder Anwender gibt sich mit dem schlichten und nüchternen Standard-Design von Windows zufrieden. Ein den eigenen Wünschen angepasster Desktop sieht nicht nur schick aus, sondern kann auch die Bedienbarkeit und Funktionalität verbessern. Das Deskmodding („Desktop Modding“) ist analog zum Casemodding ein beliebter Zeitvertreib für viele Hobby-Designer geworden. Ein eigenes Wallpaper ist dabei nur ein kleiner Schritt. Mit den richtigen Tools kann Windows komplett umgestaltet werden.

In diesem Artikel führen wir Sie in das Thema Deskmodding ein und zeigen Ihnen, wie sie ihren Boot- und Anmeldebildschirm personalisieren, das Design von Windows umgestalten und sich mit passenden Wallpapern versorgen können. Anschließend bieten wir Ihnen in einer Download-Galerie zahlreiche weitere aus dem Bereich DesktopStyling.

Der neu gestylte Bootscreen
Das erste, was Sie von der Windows-Oberfläche zu Gesicht bekommen, ist der Boot-Screen. Deswegen fangen die meisten Deskmodder auch schon hier mit der Umgestaltung an.

Unter Windows XP geht das mit dem kostenlosen Programm BootSkins von StarDocks. Dieses ermöglicht Ihnen mit wenigen Klicks, den Bootscreen durch ein eigenes Motiv zu ersetzen. Wählen Sie dazu einfach den gewünschten Bootskin aus, werfen Sie mit „Preview“ einen Blick auf das Resultat und bestätigen Sie bei Gefallen mit „Apply“. Fertig! Beim nächsten Neustart wird während des Bootvorgangs das neue Motiv angezeigt.

Bootskins im passenden .bootskin-Format finden Sie unter anderem auf den Seiten von DeviantART , Customize.org und WinCustomize . Wer unter Windows Vista kostenlos seinen Bootscreen anpassen will, kann dafür zur Allround-Lösung Vista Visual Master greifen. Mit der Freeware lassen sich auch in Windows Vista komfortabel eigene Bootscreens einbinden.

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