04.12.2009, 16:36

Michael Schmelzle, Alexander Kuch

Der perfekte Rechner

So finden Sie den richtigen PC

Elektronikmärkte und Online-Händler überschwemmen Sie vor Weihnachten mit PC-Angeboten und auch die Discounter mischen kräftig mit. Mit unserem Ratgeber finden Sie den passenden PC.
Gerade zur Weihnachtszeit überschlagen sich die Elektronikmärkte und Discounter mit vermeintlichen Schnäppchen-Angeboten. Allein im November hatte Aldi mit dem Multimedia-Rechner Medion Akoya P7340 D, dem All-In-One-PC Medion Akoya P4010 D und dem 18,4-Zoll-Notebook Medion Akoya P8612 gleich drei Angebote am Start.
Wie können Sie in dieser Fülle den Überblick behalten? Machen Sie sich zuerst einmal klar, wie viel Geld Sie investieren möchten und für welchen Einsatzzweck der PC hauptsächlich verwendet wird. Denn das ist der erfreuliche Aspekt des Überangebots: Der PC-Markt hält heute für jede Anforderung genau den richtigen Rechner bereit.
Momentan können wir den PC-Markt in folgende Preisklassen einteilen – wir verraten Ihnen, für welche Zwecke die Geräte der jeweiligen Preisklasse taugen:
Nettops und Einsteiger-PCs (200 bis 400 Euro):
Von Billig-PCs mit Standard-Komponenten können Sie nur eine spartanische Ausstattung und eine schwache Rechenleistung erwarten. Die Möglichkeiten für spätere Aufrüstungen sind meist begrenzt und aufgrund der billigen Kühlungskomponenten sind die PCs nicht für einen leisen Betrieb optimiert. Diese Lücke füllen zumindestens die Nettops aus. Obwohl ihre Rechenleistung nur für Büro-Arbeiten, E-Mail und das Surfen im Internet ausreicht, haben Sie einen entscheidenden Marktvorteil: Sie sind klein, leise und verbrauchen nur wenig Strom.
Multimedia-PCs (bis 700 Euro):
Von einem Multimedia-PC können Sie schon etwas mehr erwarten: Dank einer leistungsfähigen CPU, größerem Arbeitsspeicher und mehr Festplattenkapazität sind Multimedia-PCs echte Allrounder für zuhause. Die Leistung reicht für Bildbearbeitung und Videoschnitt, TV-Aufnahmen und anspruchslosere Spiele. Wenn der PC leise und vom Design her nicht allzu hässlich ist, findet er seinen Platz als vernetztes Medienwiedergabegerät im Wohnzimmer neben Fernseher und Surround-Lautsprecherset. Zu diesem Zweck muss er natürlich über die entsprechenden Schnittstellen verfügen.
Spiele-PCs (über 700 Euro):
Für aktuelle Computerspiele, die Bearbeitung von Videomaterial in hoher Auflösung sowie professionelle 3D-Anwendungen brauchen Sie einen Hochleistungs-PC mit einer möglichst aktuellen Quadcore-CPU, großem Arbeitsspeicher und den neuesten Grafikchips. Bei den High-End-PCs über 2000 Euro übertakten die Hersteller oft die CPU ab Werk, koppeln mehrere Grafikkarten in einem Verbund, spendieren massig Festplattenspeicherplatz und kühlen das System mit hochwertigen Komponenten wie zum Beispiel einer Wasserkühlung.
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