Der Weg zur eigenen Domain

Die eigene Adresse im Web - nie war sie so billig wie heute
Die eigene Adresse im Web - nie war sie so billig wie heute: Für nicht mal eine Mark Monatsmiete ist die eigene Internet-Domain fast zum Nulltarif erhältlich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie zur persönlichen Netzadresse kommen, und wie Sie Hürden und Fallstricke umgehen können.

War es früher die Telefonnummer, dann die E-Mail-Adresse, so gehört heute die eigene Web-URL zum guten Ton und unbedingt mit auf die Visitenkarte. Nicht Ungetüme wie www.irgeneindeinprovider.de/homepages/hans-meier - Adressen, wie sie massenweise Online-Dienste und Provider wie Geocities anbieten. Nein, viel schicker, prägnanter und aussagekräftiger ist die persönliche Adresse a la www.hans-meier.de. Insbesondere für Freiberufler, kleine Händler und private Internet-Poweruser gehört heutzutage eine Web-Präsenz unter eigenem Namen schon fast zur Pflicht. Denn eine einprägsame Domain ist ein wichtiger Wettbewerbvorteil: Sie betont bei Firmen das Erscheinungsbild und erleichtert das Auffinden ihres Web-Angebots. Und sie ist auch erschwinglich.

Doch wer in der Internet-Welt noch nicht so zuhause ist, dem stellen sich Fragen über Fragen: Wo kann man die Berechtigung für einen eigenen Internet-Namen bekommen? Warum ist es bei manchen Providern so teuer, bei andern günstig? Was tun, wenn der gewünschte Name vergeben ist? Ist man etwa grundsätzlich bei der Namenswahl frei oder gibt es Einschränkungen?

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