Exklusives Turbo-Paket
Defekte Netzverbindungen beseitigen
Was immer Sie an Software von einem Netzlaufwerk beziehen wollen – der Vorgang wird zur Explorer-Bremse, wenn dieses Laufwerk aktuell nicht existiert. Der Rechts- oder Linksklick auf das damit verknüpfte Objekt auf Ihrem lokalen System führt jedes Mal zu mehreren Sekunden Wartezeit: Der Explorer gibt die Suche zu dem fehlerhaften Link nicht auf. Etwas Ähnliches passiert auch, wenn Sie Netzfreigaben in Windows dauerhaft als Laufwerk verbinden. Fehlt die Gegenstelle, verzögert das den Systemstart erheblich.
Netzlaufwerke nicht verbinden: Das feste Verbinden von Netzlaufwerken bringt heute kaum noch Vorteile – abgesehen von ihrer Präsenz im Arbeitsplatz und eventuell kürzeren Pfadnamen. Alle neueren Windows-Anwendungen können auch mit UNC-Namen (\...) nicht verbundener Netzlaufwerke umgehen. In der Regel können Sie deshalb auf das „Verbinden“ komplett verzichten und für den schnellen Zugriff einfach Verknüpfungen mit UNC-Namen anlegen – etwa mit dem Ziel „\Nas\Musik“.
Wer die Netzressourcen als Laufwerke im Arbeitsplatz sehen will, kann sie mit einer Batchdatei im Autostart-Ordner nach dem Muster folgender Zeile verbinden:
net use n: \nas\musik /persistent:no /user:Benut zer kennwortDer Net-Befehl übergeht fehlende Netzressourcen schneller als der Explorer. Mit dem Schalter /persistent:no stellen Sie sicher, dass Windows die Verbindung nicht in der Registry speichert.
Defekte Verbindungen finden: Sie haben über das Kontextmenü einer Datei oder eines Ordners (oder per Doppelklick darauf) eine Funktion ausgelöst, die den Explorer blockiert. Finden Sie zunächst die entsprechende Datei-Endung heraus. Diese Endung ist in der Registry (Regedit) unter „Hkey_Classes_Root“ (HKCR) über den Eintrag „(Standard)“ mit einem Dateityp verknüpft, den Sie ebenfalls unter HKCR finden. Dort klappen Sie den Schlüssel „Shell“ auf, und Sie sehen die einzelnen Kontextmenü-Funktionen als Unterschlüssel. In jedem dieser Unterschlüssel gibt es einen Command-Schlüssel, in dessen Standard-Zeichenfolge der eigentliche Befehl steht. Suchen Sie hier den fehlerhaften UNC-Pfad (beginnend mit „\“), und korrigieren Sie ihn. Alternativ können Sie den Schlüssel löschen.
Übrigens: Handelt es sich bei dem auslösenden Objekt um einen Ordner, dann öffnen Sie stattdessen die HKCR-Schlüssel „Directory“ und „Folder“.



23.10.10
Das erinnert mich an den Turbo-Schalter meines ersten PCs.
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23.10.10
Jepp, von 8 auf 10 MHz!
Dann gab es auch noch 'ne Bremse auf 6MHz, falls die CPU mal zu schnell war.
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23.10.10
Meiner Meinung bringt das nichts,wurde glaub ich bei PC-Mythen bestättigt.
Schauen das kein unnützes Zeug (od.nicht funktionierendes) installiert ist,weiters manchmal die Datenträgerbereinigung (Win eigene) betätigen und den Automatischen Systemstart (msconfig od.von mir aus auch mit Ccleaner) bereinigen,das wars ist meine Meinung dazu.
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23.10.10
Vor allem bei einer SSD.
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23.10.10
Kommt ja auf den Grad der Fragmentierung an.
Bei 10% wird's wohl nichts bringen, aber bei 50% und mehr macht's m. E. schon Sinn mal wieder aufzuräumen. ;)
Glaube nicht, dass SSDs schon zuhauf eingesetzt werden.
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23.10.10
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