Informationen über Kunden seien auch nicht an die US-Organisation weitergegeben worden. "Das erlaubt auch nicht das Datenschutzgesetz", so Schlechtriem. Erst über den Gerichts-Weg sei es möglich, T-Online zur Herausgabe von Mitglieder-Daten zu zwingen.
Dennoch ermahnt T-Online die Empfänger den Inhalt der Briefe ernst zu nehmen. Letztendlich habe auch T-Online kein Interesse daran, dass die Mitglieder urheberrechtlich geschützte Programme tauschen: "Es geht um den Ruf von T-Online", wie Schlechtriem ausführt.
Bei T-Online-Mitgliedern, die zu sehr über die Stränge schlagen und permanent auffällig werden, sei es denkbar, dass T-Online von seinen Rechten Gebrauch macht, und den betreffenden Account sperrt.
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