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Das kleine 1x1 der Netzwerk-Probleme

28.06.2014 | 10:45 Uhr |

Treiber, Kabel, Funkverbindung: Fehlersuche im Netzwerk ist eine Herausforderung. Die üblichen Probleme lassen sich aber systematisch bewältigen. Wir verraten einfache Lösungen.

Im Netzwerk müssen diverse Komponenten zusammenarbeiten und einwandfrei funktionieren. Dies beginnt bei der Hardware von PC und Notebook, Hardware-Treibern und Betriebssystem. Router, Kabel und vorübergehende Ausfälle des Internet-Providers sorgen für Symptome, die es erst mal einzuordnen gilt, bevor es zur Problemlösung geht.

Aktuelle Windows-Versionen wollen es den Anwendern im Netzwerk mit Automatismen und Diagnosefunktionen möglichst einfach machen. Sich selbst reparierende Netzwerke mit null Konfigurationsaufwand sind trotzdem nur ein Versprechen von Hard- und Software-Herstellern geblieben. Besser gerüstet ist jeder Anwender mit Know-how, um anhand typischer Symptomen ohne Umwege einen Lösungsansatz zu finden.

Fehlermeldung im Internet Explorer: Der Browser zeigt diesen Hinweis auch an, wenn es sich um fehlerhafte Proxy-Einstellungen handelt.
Vergrößern Fehlermeldung im Internet Explorer: Der Browser zeigt diesen Hinweis auch an, wenn es sich um fehlerhafte Proxy-Einstellungen handelt.

1. Keine Internetverbindung

Symptom: Der Browser zeigt keine Webseiten an, sondern präsentiert bei der aufgerufenen Adresse lediglich eine Meldung mit dem Inhalt „Server nicht gefunden“ (Firefox) oder „Die Webseite kann nicht angezeigt werden“ (Internet Explorer).

Maßnahme: Überprüfen Sie zunächst, ob andere Webseiten funktionieren. Wenn ja, dann ist lediglich eine Adresse nicht erreichbar, und das Problem liegt nicht bei Ihnen, sondern am angefragten Webserver. Der Internet Explorer zeigt diese Fehlermeldung auch dann an, wenn ein ungültiger Proxy-Server eingetragen ist. Kontrollieren Sie die Einstellungen unter „Internetoptionen Verbindungen LAN-Einstellungen“. Lässt sich die IP-Adresse eines Webservers anpingen? Öffnen Sie dazu mit der Tastenkombination Win-R den „Ausführen“-Dialog, und starten Sie mit cmd eine Eingabeaufforderung. Geben Sie dort etwa

ping 62.146.91.230   

ein, um einen Ping zum Webserver von www.pcwelt.de zu schicken.

Ein Blick in die DN S-Einstellungen: In diesem Fall wurde als DN S-Server manuell die Adresse 8.8.8.8 eingetragen, ein öffentlicher DN S-Dienst von Google. DN S (Domain Name System) dient der Übersetzung von sprachlichen Internetadressen wie „pcwelt.de“ in die technisch maßgebliche IP-Adresse.
Vergrößern Ein Blick in die DN S-Einstellungen: In diesem Fall wurde als DN S-Server manuell die Adresse 8.8.8.8 eingetragen, ein öffentlicher DN S-Dienst von Google. DN S (Domain Name System) dient der Übersetzung von sprachlichen Internetadressen wie „pcwelt.de“ in die technisch maßgebliche IP-Adresse.

2. Keine DSL -Verbindung

Symptom: Die Internetverbindung liegt komplett darnieder, unabhängig vom benutzten Gerät kommen Sie nicht ins Internet.

Maßnahme: Hier liegt das Problem entweder intern am Router oder extern am Internetanbieter. Überprüfen Sie zuerst Fall die LEDs an der Frontseite des Routers, ob hier alle Status-LEDs für DSL/Kabel und für PPP leuchten. Einen detaillierten Status können Sie meistens auch in den Router-Einstellungen abfragen, wenn Sie dessen Administrationsoberfläche im Webbrowser öffnen. Bei einer Fritzbox sehen Sie beispielsweise schon auf der Übersichtsseite, ob eine Internetverbindung aufgebaut wurde oder nicht. Unter „Verbindungen“ steht hinter „Internet“ dann „verbunden seit“, andernfalls „nicht verbunden“. Konnte keine Verbindung zum Internetanbieter aufgebaut werden, prüfen Sie zuerst, ob die Anmeldeinformationen unter „Internet, Zugangsdaten“ wirklich stimmen. Unter „System, Ereignisse“ finden Sie außerdem Infos über die Ursache einer fehlgeschlagenen Verbindung.

Mit Wireshark Netzwerk-Probleme finden

3. Keine Namensauflösung über DNS

Symptom: Sie erreichen Internet-Domains zwar mit einem Ping-Befehl, aber die zugehörige Webadresse funktioniert nicht.

Maßnahme: Hier handelt es sich nur um ein Problem mit der Namensauflösung über DNS vor, und dies liegt an den DNS-Einstellungen oder an einem ausgefallen DNS-Server. Gehen Sie in Windows in der Systemsteuerung zu „Netzwerk und Internet Netzwerk- und Freigabecenter“ und dann links in der Leiste auf „Adaptereinstellungen ändern“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Netzwerkadapters und im Menü auf „Eigenschaften“. Klicken Sie auf „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und dann auf „Eigenschaften“. Im folgenden Fenster sollten die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“ aktiviert sein, damit der PC vom Router automatisch die richtige Adresse des DNS-Servers mitgeteilt bekommt. Sollte auch diese Einstellung nicht funktionieren, dann weichen Sie auf einen anderen, öffentlichen DNS-Server aus, dessen Adresse Sie manuell in den Eigenschaften des Netzwerkadapters eintragen. Einen öffentlichen DNS-Dienst bietet beispielsweise Google mit der Adresse 8.8.8.8

Welches Netzwerk ist aktiv? Das Haus-Symbol steht für das Heimnetzwerk mit entspannten Firewall-Voreinstellungen. Freigaben sollten also funktionieren.
Vergrößern Welches Netzwerk ist aktiv? Das Haus-Symbol steht für das Heimnetzwerk mit entspannten Firewall-Voreinstellungen. Freigaben sollten also funktionieren.

4. Kein Kontakt zum WLAN-Router

Symptom: Der Router funktioniert und alle Teilnehmer sind per Ethernet-Kabel erfolgreich verbunden, aber über das Drahtlos- Netzwerk geht gar nichts.

Maßnahme: Probieren Sie zuerst ein anderes WLAN-Gerät aus, etwa ein Smartphone, um das Problem einzugrenzen. Funktioniert das WLAN mit dem Smartphone, dann sind lediglich die Einstellungen des Netzwerkadapter am betroffenen PC nicht in Ordnung. Der erste Schritt ist immer eine Überprüfung der WLAN-Zugangsdaten. Die Verschlüsselungsmethode müssen Sie dagegen in Windows nicht auswählen, die bekommen Sie vom Router automatisch mitgeteilt. Ist der WLANChip des Notebooks eingeschaltet? Jedes Notebook verfügt über einen Schalter oder über eine Tastenkombination mit den FNTasten, um den WLAN-Chip gezielt und unabhängig von Windows abzuschalten. Die Fehlerquelle klingt zwar banal, ist aber auch für sehr erfahrene Anwender eine häufige Stolperfalle.

Um die Verbindung zum Router zu testen, starten Sie mit der Tastenkombination Win-R den „Ausführen“-Dialog und geben dort cmd/k ipconfig /all ein. Sie erhalten dann eine ausführliche Liste der Netzwerkadapter und der zugehörigen Verbindungsparameter. Hinter „IPv4-Adresse“ muss eine IP-Nummer aus dem im DSL-Router festgelegten Bereich stehen. Hinter „Standardgateway“, „DHCPServer“ und „DNS-Server“ sollte jeweils die IP-Adresse des DSL-Routers stehen.

Einer der wichtigsten Befehle zur Netzwerkanalyse: ipconfig zeigt in der Eingabeaufforderung die gesamten Einstellungen aller Netzwerkadapter des aktuellen Rechners an. Den aktiven und maßgeblichen müssen Sie selbst herausfiltern.
Vergrößern Einer der wichtigsten Befehle zur Netzwerkanalyse: ipconfig zeigt in der Eingabeaufforderung die gesamten Einstellungen aller Netzwerkadapter des aktuellen Rechners an. Den aktiven und maßgeblichen müssen Sie selbst herausfiltern.

5. Keine Verbindung zu anderen PCs

Symptom: Windows zeigt in der Netzwerkumgebung keine anderen Teilnehmer an, obwohl sonst alle anderen Verbindungen funktionieren.

Maßnahme: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste, und wählen Sie „Netz- und Freigabecenter öffnen“. Unter „Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern“ sollte als aktuelles Profil „Privat“ angezeigt werden und sowohl die „Netzwerkerkennung“ wie die „Dateiund Druckerfreigabe“ aktiviert sein. Dies gilt für alle beteiligten Windows-Geräte.

Falls noch nötig, überprüfen Sie im zweiten Schritt, ob nicht etwa die Einstellungen der Windows-Firewall die „Datei- und Druckerfreigabe“ verhindert. Deren Einstellungen finden Sie unter „Systemsteuerung Windows-Firewall […] Feature durch die Windows-Firewall zulassen“. Im privaten Netzwerkprofil ist das aber eigentlich immer Standard.

Ein dritter, trivialer Grund ist die langsame Reaktionszeit des Master-Browsers im Netz, der für die Anzeige der angeschlossenen Geräte sorgt. Das gilt insbesondere, wenn Windows-Rechner verschiedenen „Arbeitsgruppen“ angehören, weil jede ihren eigenen Master-Browser (beliebiger PC) verwendet. Gegebenenfalls lässt sich die „Arbeitsgruppe“ nach Win-Pause auf allen Rechnern vereinheitlichen. Sie brauchen aber die Anzeige der Netzteilnehmer unter „Netzwerk“ gar nicht: Jede Freigabe lässt sich auch direkt ansprechen: Geben Sie im Adressfeld des Explorer oder nach Win-R im „Ausführen-Dialog“ einfach \\[Computername] oder \\[Ip-Adresse] ein. Wenn der Rechner nicht antwortet, probieren Sie zunächst mit einem Ping, ob er überhaupt eingeschaltet und erreichbar ist.

So lösen Sie die häufigsten PC-Probleme

TCP/IP-Netbios-Hilfsdienst: Läuft dieser Dienst nicht, dann liefern Verbindungsversuche zu Freigaben den berüchtigten „Systemfehler 53“.
Vergrößern TCP/IP-Netbios-Hilfsdienst: Läuft dieser Dienst nicht, dann liefern Verbindungsversuche zu Freigaben den berüchtigten „Systemfehler 53“.

6. Kein Zugriff auf Netzwerkfreigaben

Symptom: Ein Windows-PC im Netzwerk antwortet brav auf Ping-Anfragen und scheint korrekt für den Zugriff auf Freigaben eingerichtet; trotzdem kommt keine Verbindung zustande.

Maßnahme: Sehen Sie auf dem anfragenden PC nach, ob Windows eine eindeutige Fehlermeldung liefert. Dazu starten Sie nach Win-R im „Ausführen“-Dialog mit cmd die Eingabeaufforderung und geben den Befehl

net view \\Computername 

ein, wobei statt des Computernamens auch die IP-Adresse funktioniert. Gibt das Kommando den Systemfehler 53 aus, ist der Fall klar: Der Dienst „TCP/IP-NetBIOS-Hilfsdienst“ läuft nicht, da er deaktiviert ist. Um das Problem zu beheben, geben Sie im Ausführen-Dialog services.msc ein und klicken in der Liste der Dienste den „TCP/IP-NetBIOS-Hilfsdienst“ doppelt an, und setzen Sie den Starttyp auf „Automatisch“.

IPv6: Das Protokoll ist in lokalen Netzwerken normalerweise nicht nötig, unter Windows 7/8 aber eine Voraussetzung für die Funktion der „Heimnetzgruppe“.
Vergrößern IPv6: Das Protokoll ist in lokalen Netzwerken normalerweise nicht nötig, unter Windows 7/8 aber eine Voraussetzung für die Funktion der „Heimnetzgruppe“.

Ein Sonderfall sind Probleme mit der „Heimnetzgruppe“ von Windows 7 und 8. Diese Funktion ist nicht zu verwechseln mit dem Netzwerkprofil „Heimnetz“, sondern bietet lediglich ein vereinfachtes Freigabeverfahren zum Datenaustausch. Wenn es nicht gelingen sollte, einer Heimnetzgruppe beizutreten, ist möglicherweise IPv6 auf dem Netzwerkadapter abgeschaltet. Dieses Protokoll wird für die Heimnetzgruppe benötigt, auch wenn es sonst im Heimnetzwerk nicht zum Einsatz kommt und auch vom Router nicht unterstützt wird. Für die Heimnetzgruppe. In Windows 7 und 8 muss es trotzdem aktiviert sein. Zur Überprüfung der Einstellungen gehen Sie in der Systemsteuerung wieder auf „Netzwerk und Internet Netzwerk- und Freigabecenter Adaptereinstellungen ändern“. Über einen Rechtsklick auf den Netzwerkadapter öffnen Sie „Eigenschaften Netzwerk“. In der Liste „verwendeter Elemente“ muss „Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)“ vorhanden und aktiviert sein. Nachrüsten lässt sich IPv6 mit einem Klick unten auf „Installieren“.

Wenn keine Heimnetzgruppe verwendet wird, ist IPv6 nicht nötig und ein Abschalten sorgt im Zusammenspiel mit älteren Routern für eine leicht verbesserte Netzwerkgeschwindigkeit.

Den Typ des verwendeten Netzwerk ändern: Im „Netzwerk- und Freigabecenter“ von Windows 7 können Sie den Typ der Netzwerkverbindung ändern, etwa auf „Arbeitsplatznetzwerk“. Der Typ spielt eine wesentliche Rolle für die Firewall-Einstellungen.
Vergrößern Den Typ des verwendeten Netzwerk ändern: Im „Netzwerk- und Freigabecenter“ von Windows 7 können Sie den Typ der Netzwerkverbindung ändern, etwa auf „Arbeitsplatznetzwerk“. Der Typ spielt eine wesentliche Rolle für die Firewall-Einstellungen.

7. Die Netzwerkverbindung ist nicht stabil

Symptom: Der Router wirft Sie immer wieder spontan aus dem Netz, das Netzwerk bleibt hängen, und nur ein Neustart des Router oder des Netzwerkadapters schafft wieder für einige Zeit Zugang zum Netz und Internet.

Maßnahme: Ein System- oder Software-Problem ist unwahrscheinlich, hier ist der Fehler häufig bei der Hardware oder der Verkabelung zu suchen. Mit dem Bürostuhl überfahrene Netzwerkkabel können durch interne Brüche unzuverlässig werden. Suchen Sie die Kabel nach Knicken und Beschädigungen ab, und verwenden Sie testweise ein anderes Kabel vom gleichen Typ. Überhitzte Router neigen zu Hängern. Funktioniert der Router immer erst nach einem Reset wieder korrekt, dann stellen Sie sicher, dass das Gerätegehäuse nicht heißer als handwarm wird. Sorgen Sie für ausreichend Belüftung, etwa indem Sie den Router auf Holzklötze stellen oder unter angehäuften Papierbergen ausgraben. Ein Problem von älteren Routern sind defekte Kondensatoren auf der Platine. Dies können Sie nur überprüfen, indem Sie das Gerät öffnen. Defekte Kondensatoren sind gewölbt, verlieren Elektrolyt oder sind gleich ganz aufgeplatzt. Der Austausch lohnt sich nur für versierte Bastler, die mit gut mit dem Lötkolben umgehen können.

Treten solche Probleme lediglich an einem Gerät auf, sollten Sie den Netzwerkadapter versuchsweise einmal wechseln. An Notebooks und Netbooks können Sie einen WLAN-Stick ausprobieren, bei PCs haben Sie die zusätzliche Option, die Netzwerkkarte zu wechseln.

8. Fünf Grundregeln für die Fehlersuche im Netzwerk

1. Ändern Sie nichts an der Konfiguration, wenn Sie nicht genau wissen, was Sie tun: Bei der Konfiguration des DSL-Routers und Windows-Netzwerks können unbedachte Änderungen zu Fehlfunktionen führen. Notieren Sie sich die vorherigen Einstellungen oder erstellen Sie Screenshots, damit Sie Änderungen leicht wieder rückgängig machen können. Dokumentieren Sie dicht belegte Anschlüsse an Routern und Switches mit beschrifteten Klebestreifen, bevor Sie etwas abstecken.

2. Verwenden Sie ein zweites Gerät für Funktionsprüfungen: Es ist unwahrscheinlich, dass zwei Geräte den selben Fehler zeigen. Probieren Sie daher mit einem zweiten PC oder Notebook aus, ob hier das gleiche Problem auftritt. Wenn nicht, muss die Ursache bei der Verkabelung oder beim DSL-Router liegen.

3. Starten Sie den PC mit einem alternativen Betriebssystem: Wenn der Netzwerkzugriff durch einen fehlerhaften Treiber oder eine falsche Windows-Konfiguration verhindert wird, hilft der Test mit einem anderen Betriebssystem weiter. Starten Sie den Rechner mit einer Linux-Live-CD wie Knoppix (Download unter www.knopper.net ). Probieren Sie dann, ob hier der Netzwerkzugriff funktioniert. Wenn ja, dann lassen sich Router-, Hardware- und Verkabelungsprobleme definitiv ausschließen.

4. Deaktivieren Sie laufende Firewalls und Virenscanner: Viele Produkte, die mehr Sicherheit in Netzwerk und Internet versprechen, haben kaum die versprochene Schutzwirkung. Mit der Firewall des Router und der Windows-Firewall sowie einem guten Virenscanner sind Sie bei richtiger Konfiguration schon ausreichend sicher. Viele Sicherheitsprodukte verlangsamen dagegen den PC, sind mit Treibern und Netzwerkprogrammen inkompatibel und bescheren erfahrungsgemäß mehr Probleme als Nutzen.

5. Überprüfen Sie alles mehrfach anhand einer eigenen Checkliste: Beim Aufbau und Konfiguration eines Netzwerks sollten Sie gleich von vornherein Notizen machen, an welchen Stellen manuelle Eingriffe nötig waren oder wo später voraussichtlich Fehlerquellen entstehen können. Stecken die Netzwerk-Kabel fest in der Buchse? Sitzt der DSL-Splitter gut in der Dose? Ist der Netzwerkadapter im Bios des PCs aktiviert? Diese Kleinigkeiten können Sie schnell abhaken und sparen sich damit in vielen Fällen eine längere Fehlersuche.

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