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Das bringt ein Router mit Hardware-Firewall
Die Nachteile beziehungsweise Schwächen eines DSL-Routers können Sie durch die folgenden Maßnahmen ausgleichen:
- Installieren Sie regelmäßig Updates für Ihren DSL-Router. Sie erhalten damit nicht nur neue Funktionen, sondern schließen auch Sicherheitslücken.
- Falls Sie Universal Plug and Play (UPnP) nicht benötigen, deaktivieren Sie diese Funktion in Ihrem DSL-Router.
- Ändern Sie unbedingt das voreingestellte Passwort, da sich sonst Angreifer über Sicherheitslücken von außen einloggen können. Dieser Punkt ist nur dann nicht relevant, wenn Ihr DSL-Router mit einem individuellen Passwort kommt. Das ist etwa bei der Fritzbox und den Geräten von T-Home der Fall.
- Führen Sie vor dem Ändern des Passworts ein Reset durch (Handbuch). Sollte die Box bereits manipuliert worden sein, wird die Änderung so rückgängig gemacht.
Die meisten DSL-Router blocken Angriffe aus dem Internet ab. Doch sie informieren den Anwender nicht über Anwendungen, die vom PC aus Daten ins Internet senden. Kurz: Alles was vom PC aus mit dem Web reden will, darf das – selbst Trojaner, Bots und andere Schädlinge. Darum ist eine Desktop-Firewall eine gute Ergänzung zu dem Schutz durch einen DSL-Router.





