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Das Ende der E-Mail-Flut ist nah

09.06.2007 | 20:53 Uhr |

Elektronische Post ist lange als universelles Werkzeug des Informationsmanagements missbraucht worden. Der Ausweg aus dem Chaos führt über die Reduktion des Mediums auf seine eigentliche Bestimmung.

E-Mail ist eine der größten Erfolgsgeschichten der Informationstechnologie, aber gleichzeitig klagen fast alle darüber. Sie ist für viele Nutzer die Schaltzentrale ihrer Kommunikation geworden, erstickt aber auch ihre Arbeit.

Übervolle Postkörbe sind der Normalzustand und werden allenfalls durch Größenbeschränkungen der Mail-Systeme begrenzt sehr zum Leidwesen der Anwender, die dann gehalten sind, ihre Eingangsordner aufzuräumen. Auf E-Mail angewiesen zu sein heißt leider viel zu oft, im Informationschaos zu leben.

Ein frühes Design-Muster des kommenden Lotus Notes (Codename ,,Hannover") zeigt, wie E-Mail um Spezialfunktionen wie Activity Management, Buddy Listen von Sametime und weitere Plugins ergänzt werden kann.

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