Als hätte man bei einem Umzug nicht schon genug Stress und Kosten, muss man sich auch noch darum kümmern, dass der Telefon- und DSL-Anschluss mitzieht. Hier gibt es zweierlei zu beachten: Zum Einen sollte der Provider so früh wie möglich über die Umzugspläne informiert werden - wenn möglich, sechs bis acht Wochen vorher. Zum anderen müssen Sie sich auf eine Gebühr für den DSL-Umzug bezahlen. Diese beträgt je nach Provider zwischen 50 und 150 Euro.
Sollten Sie häufig Ihren Wohnort wechseln, kommt für Sie eventuell Internet übers Handynetz in Frage. Dann haben Sie keinerlei Stress mit dem DSL-Umzug und können auch unterwegs schnell surfen. Werfen Sie dazu einen Blick in unseren UMTS-Flatrate Tarifvergleich.
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08.10.11
HI,
Auch bei 2 Jahresvertrag bei Telekom muß man sein Modem oder Router
selber kaufen.
Laut Telekom ist das nicht im Packet.
Wechsle sowie so wieder, sobald der Vertrag 2 Jahre abgelaufen ist.
Der Service ist so unfreundlich wie die Mitarbeiter, sowie Anfragen per
E-Mail werden mit Allgemeine Schreiben abgetan.
Wolfgang
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08.10.11
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08.10.11
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08.10.11
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11.10.11
Gut ich muss nicht Kunde bei der Telekom werden.
die mindestens 5 im Monat teuerer sind
die nicht die maximale mögliche DSL Geschwindigkeit schalten
die keine kostenfreie Hardware vergeben.
Wobei es gibt auch Anbieter wie Tele2 da muss man ein Router mit monatlichen Kosten von 3 mit hinzubuchen,bei der TK ist das optinoal.
Bei Produkten wie T-Entertain wäre es aber nur mehr als fair die benötigte Hardware kostenfrei hinzuzugeben,denn im Gegensatz zu klassichen DSL gibt es keine Hardware Alternativen zur IP TV Receiver Box.
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11.10.11
Da kann man auf AVM Hardware ausweichen, solange die Telekom auch mit Routern arbeitet, die von AVM kommen. Leider hat sich die Telekom für Router von Hyundai entschieden und AVM-Hardware wird irgendwann nicht mehr kompatibel sein.
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