Volumen-, Zeittarif oder Flatrate, versteckte Kosten und subventionierte Hardware-Zugaben: Nur mit dem richtigen Tarif surfen Sie wirklich preiswert. Bei der Tarifwahl kommt es vor allem aufs Kleingedruckte und die versteckten Kosten an.

DSL-Anschluss und DSL-Tarif

Wer sich für einen Internet-Zugang über DSL interessiert, hat die Qual der Wahl. DSL-Provider umwerben Neukunden und Umsteiger mit einer Vielzahl komplizierter Angebote. Die Preisgestaltung ist dabei oft nur schwer zu durchschauen. Zur Auswahl stehen diverse Abrechnungsmodelle und Zusatz-Optionen. Wir sagen, welcher Tarif optimal zu Ihren Surfgewohnheiten passt, welche Kosten dabei anfallen

Zum Surfen über DSL benötigen Sie einen DSL-Anschluss samt passender Hardware und einen für Ihre Surfgewohnheiten geeigneten DSL-Tarif. Der Anschluss sorgt für die physikalische Verbindung zum Netz und ist die Voraussetzung dafür, dass Sie Daten senden und empfangen können. Einen DSL-Anschluss bekommen Sie von mehreren Anbietern wie T-Com (Festnetzsparte der Deutschen Telekom), Mediascape oder QSC.

Mit über 91 Prozent Marktanteil in Deutschland ist die Telekom der mit Abstand größte Anbieter von DSL-Anschlüssen ("T-DSL"). Wir stellen in diesem Beitrag Tarifmodelle vor, die auf einem T-DSL-Anschluss basieren. Sie können ihn zusammen mit DSL-Tarifen einer Vielzahl von Providern wie 1&1, AOL, Freenet, GMX oder T-Online verwenden. Die Provider sorgen dafür, dass Sie Daten über den DSL-Anschluss übertragen und Dienste wie Web, News, Chat sowie Mail verwenden können. Zudem bekommen Sie vom Provider eine Mailadresse.

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