Versteckte Fritzbox-Einstellungen nutzen
DNS-Server in der Fritzbox ändern (I)
DNS-Server übersetzen Web-Adressen wie www.pcwelt.de in die dazugehörige IP-Adresse, zum Beispiel 62.146.91.230. Das ist nötig, weil Internet-Datenpakete nur anhand der numerischen IP-Adresse zugeordnet und transportiert werden können.
Sie bekommen davon normalerweise gar nichts mit, da sich das Betriebssystem darum kümmert, den DNS-Server zu befragen. Auf welchen es dabei zugreifen soll, erfährt es vom Router, in unserem Beispiel der Fritzbox. Der Router erhält seinerseits die Adresse eines DNS-Servers bei der Einwahl vom Provider zugewiesen.
Es steht Ihnen aber frei, einen beliebigen anderen DNS-Server zu nutzen. Gründe dafür gibt es einige. Zum Beispiel stand lange Zeit im Raum, dass die Bundesregierung die Provider zwingen wollte, den Zugang zu bestimmten Web-Seiten zu blocken. Diese Sperre sollte über DNS-Sperrlisten umgesetzt werden. Die Funktionsweise: Wer eine Web-Adresse eintippt, die auf einer schwarzen Liste steht, wird protokolliert und erhält eine falsche IP-Adresse zurückgeliefert. Über ausländische DNS-Server lassen sich solche Sperren umgehen.
Hin und wieder kommt es auch vor, dass DNS-Server der Provider überlastet sind und zu lange benötigen, um eine Antwort zu liefern. Gerade bei umfangreichen Websites, bei denen der Browser die Inhalte von mehreren Web-Servern abrufen muss, verzögert sich in einem solchen Fall der Seitenaufbau spürbar.
Der nächste Grund betrifft die Sicherheit. Nicht jeder DNS-Server ist ausreichend gegen Angriffe geschützt. Sollte ein Angreifer eine Schwachstelle entdecken, könnte er beliebte Web-Adressen auf gefährliche Malware-Seiten oder auf nachgebaute Online-Banking-Seiten, die Zugangsdaten abfischen, umleiten.
Für solche und ähnliche Fälle gibt es öffentliche DNS-Server. Der von OpenDNS.com hört zum Beispiel auf die IP-Adressen 208.67.222.222 und 208.67.220.220. Auch Google betreibt öffentliche DNS-Server - und zwar unter den Adressen 8.8.8.8 und 8.8.4.4. Google wirbt damit, dass sein DNS-System besonders sicher, also besonders gut gegen Angriffe geschützt sei. Auf der anderen Seite könnte Google mit seinem DNS-Angebot aber auch die Absicht verfolgen, zu protokollieren, welche Web-Seiten besonders häufig aufgerufen werden.
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09.05.11
Wer sich - wie immer - an der FritzBox zu schaffen macht, sollte sich darüber im Klaren sein, das AVM den Support danach verweigert.
Dabei ist es egal, ob man den DNS-Server überschreibt oder auch nur per Telnet reinschaut, um z.B. die VOIP-Einstellungen von Kabel-D. auszulesen.
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09.05.11
Bevor ich meine Box wegen Fehlfunktion ausgetauscht bekam, hab ich auch erstmal alles Mögliche versucht, um sie wieder zum Funktionieren zu überreden.
Der Support hat sich daran nicht gestört. Die neue Box hatte ich ja sowieso bereits bekommen, bevor ich die defekte hingeschickt habe.
Gibts nen Link zu AVM, wo das klar steht, was man darf und was nicht?
Daß man keine alternative Firmware draufflasht, damit die Box auch als Fileserver arbeitet, versteht sich ja von selbst. Aber ein paar ungefährliche Einstellungen ändern oder einfach nur anschauen...??
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09.05.11
Schon keine Änderungen an der Firmware hinterlassen diesen hässlichen Eintrag auf der Startseite
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09.05.11
Asche in meine Fritzbox oder so :o
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10.05.11
Habe das gestern installiert, bekomme aber den Fehler das der Common-ISDN-ATPI Verstin 2.0 nicht installiert ist
kann das fax noch nicht mal raussenden
das Fritz fax, was im newsletter gezeigt worden ist . FRITZ!fax_3.07.04
das habe ich installiert und bekam dann den obrigen fehler gesagt
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10.05.11
Um Faxe über DSL zu versenden, bietet AVM eine nützliche Hilfe-Funktion. Selbst getestet.
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10.05.11
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15.12.11
Ich habe gerade mal in den Features der neusten Labor-Firmware (7270, 7390) gestöbert und folgenden Punkt gefunden:
http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7270_vorschau_release_candidate/labor_feedback_versionen.php
AVM lernt anscheinend von der Community. :)
Die Änderungen in der Laborfirmware fließen in die finale Version ein.
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