Google Chrome lädt vorab keine ganzen Webseiten, sondern nur den DNS-Eintrag. Damit ein Browser eine Webseite (zum Beispiel www.pcwelt.de) besuchen kann, muss er erst die zum Domainnamen gehörende IP-Adresse kennen (beispielsweise 212.98.39.7). Hierfür fragt der Browser den Domain Name Server (DNS) des eigenen Internetproviders ab. Der liefert oft innerhalb einer Sekunde die IP-Adresse zurück, worauf der Browser weiß, wo er hin soll.
Google Chrome fragt den DNS schon ab, bevor der Anwender ein Suchresultat angeklickt hat. Er kontaktiert damit weder einen Google-Server noch den Server des Webbetreibers, sondern nur den DNS-Server des Internetproviders. Für die Privatsphäre ist das kein Problem und der zusätzliche Datenverkehr hält sich in Grenzen. Falls Sie die Option trotzdem abschalten wollen, gehen Sie im Werkzeugmenü zum Menüpunkt Optionen/Details und deaktivieren dort „DNS-Vorabruf zur Verbesserung der Seitenladeleistung verwenden“.
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