Wie ein Handwerker den Werkzeugkasten so braucht auch jeder Administrator sein Instrumentarium. Wir stellen nützliche Tools für Administratoren und Profis vor.
Auf den folgenden Seiten finden Sie die Tools. Zu jedem Programm liefern wir eine ausführliche Beschreibung mit.
Zwar stellen auch Windows 7 und 8 einen FTP-Client zur Verfügung, der aber nur bei guten Kenntnissen der Kommandozeile einzusetzen ist. Hier können unsere Admin-Tools helfen.
Die Software bietet die Einrichtung des Bonjour-Protokolls an – in der Windows-Welt kommt es eher selten zum Einsatz, so dass dieser Schritt entfallen kann.
Die Software importiert bereits in anderen Programmen (hier FileZilla) vorhandene FTP-Sites automatisch. Auch das Mac „Look and Feel“ der Anwendung ist hier sehr schön zu sehen.
Neben den Google-Dokumenten kann die Cyberduck-Anwendung auch mit dem Cloud-Speicher von Amazon umgehen und diesen nahtlos integrieren.
Die kleine und sehr nützliche Software „WhatInStartup“ verschafft dem Administrator einen schnellen Überblick darüber, welche Programme auf einem Windows-Rechner automatisch zur Aufführung kommen.
Wo wird das entsprechende Programm im System gestartet? Die Anwendung „WhatInStartup“ kann automatisch zum Ursprung – hier ist es die Registry – führen, wo dann weitere Maßnahmen erfolgen können.
Die Anwendung kann auch auf externe Windows-Instanzen angesetzt werden, so dass Administratoren auch dort den Überblick über die entsprechenden Anwendungen behalten können.
Die Anwendung „AutoRuns“ zeigt wirklich alle Möglichkeiten und Orte an, die eine Anwendung auf einem Windows-System nutzen kann, um automatisch gestartet zu werden.
AutoRuns hilft nicht nur verwaiste Einträge zu finden, sondern kann sie auch gleich beseitigen.
Durch den Filter „Hide Windows entries“ bekommt ein Systemverwalter einen besseren Überblick darüber, welche Anwendungen von Drittanbietern auf dem System aktiv sind.
Der Administrator kann für die verschiedenen Verbindungen zu den Server-Systemen alle Werte festlegen.
Zwar kann der Administrator auch einen Ping-Befehl von der Kommandozeile starten oder den Event-Viewer per Hand aufrufen. So integriert geht es aber oftmals schneller und einfacher.
Zunächst einmal muss der Systembetreuer den eigentlichen Systemdienst starten, damit er auf dem Rechner entsprechend regelnd eingreifen kann.
Die Richtlinien für die Priorität der verschiedenen Prozesse werden entsprechend angepasst. Ein mitgeliefertes Programm bringt hier zusätzlich Last auf das Testsystem und zeigt die Wirkung der Lösung.
Wer für alle Eventualitäten gerüstet sein will, sollte unbedingt die „Full Installation“ wählen.
Hier kann eine farbige Markierung der unterschiedlichen Prozessarten hilfreich sein.
Die grafische Ansicht der Systeminformationen kann dem Systemverwalter erste Hinweise auf Engpässe geben.
Die Installationsroutine des Programms „Sumo“ versucht mehrfach, dem unbedachten Anwender zusätzliche Software aufs System zu bringen.
Selbst nach der Installation und dem Start der Anwendung Sumo erfolgt ein letzter Versuch, einen weiteren Toolbar zu installieren.
Die Anwendung ist an sich gut dazu geeignet festzustellen, welche Software auf dem Windows-Rechner ein Update benötigt. Auch eine Lokalisierung in vielen Sprachen steht zur Verfügung.