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Vier Custom-ROMs mit Android 7 im Überblick

01.03.2017 | 12:07 Uhr |

Seit der Veröffentlichung von Android 7 im August haben die Entwickler der Custom-ROMs fleißig gearbeitet. Und wir nehmen hier die ersten Betaversionen für Sie genau unter die Lupe.

Zwischen der Veröffentlichung von Android 6 „Marshmallow“ und der aktuellen „Nougat“-Version Android 7 lagen nur gut zehn Monate. Trotzdem lohnt ein Wechsel auf die neueste Version: Neben einem für Tablets interessanten Splitscreen sind etliche Funktionen für eine einfachere Bedienbarkeit hinzugekommen. Viele davon haben die verfügbaren Custom-ROMs bereits integriert. Ganz vorne dabei ist die Entwicklergemeinde von Cyanogenmod (CM), die seit Januar 2017 eigene, von Cyanogen unabhängige ROMs unter dem Namen „Lineage OS“ veröffentlicht.

Aber auch die Konkurrenten haben bereits erste Umsetzungen auf Android 7.1 präsentiert. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen neben CM 14.1 und Resurrection Remix mit Mokee und Cyanide noch zwei eher etwas neuere Vertreter in unserer Übersicht vor.

Cyanogenmod 14.1: Der Klassiker

Das Custom-ROM Cyanogenmod kommt im gewohnten Look & Feel und bietet die üblichen Standard- Apps für Internet und Multimedia.
Vergrößern Das Custom-ROM Cyanogenmod kommt im gewohnten Look & Feel und bietet die üblichen Standard- Apps für Internet und Multimedia.

Die Entwickler von Cyanogenmod haben bereits Anfang November – noch vor dem offiziellen Start der Android-Version 7.1! – ihre ersten Umsetzungen von CM 14.1 präsentiert. Und auch nach der Umfirmierung werden tägliche Nightly-Versionen mit Updates und Erweiterungen erwartet, derzeit noch inoffiziell unter https://download.lineageos.org/ zu finden.

Unser Artikel bezieht sich auf die letzte „echte“ CM-Version. Dank der integrierten Updateversion – die auch in den Lineage-ROMs eingebaut sein wird – können Sie ohne größeren Aufwand immer von den Verbesserungen profitieren.

Zuvor sind jedoch einige Arbeiten notwendig, damit Sie das neueste ROM nutzen können. Auf der offiziellen Download-Website von Cyanogenmod beziehungsweise Lineage OS unter http://lineageos.org können Sie herausfinden, ob für Ihr Gerät bereits die aktuellste Version zur Verfügung steht. Die einzelnen Entwicklergruppen waren bisher vor allem für weit verbreitete Geräte wie das Nexus 5 oder das Nexus 7 recht aktiv, was die Bereitstellung von Cyanogenmod-ROMs angeht. Für diese Modelle hat Google angekündigt, kein Update auf Android 7 mehr bereitzustellen. Hier springen dann die Entwickler von Cyanogenmod oder Lineage OS entsprechend in die Bresche.

Siehe auch: Aus CyanogenMod wird Lineage OS

Der erste Start

Damit Sie Ihr Mobilgerät auf dem aktuellen Stand halten können, haben die CM-Entwickler eine Updatefunktion eingerichtet.
Vergrößern Damit Sie Ihr Mobilgerät auf dem aktuellen Stand halten können, haben die CM-Entwickler eine Updatefunktion eingerichtet.

Für die Installation aller Custom-ROMs verwenden wir in diesem Workshop das Recoverysystem TWRP sowie zum Nachrüsten der Google Apps die Zusammenstellung von GApps (siehe Kasten). Nachdem Sie die Grundinstallation des Custom-ROMs durchgeführt haben, landen Sie beim ersten Start beim Installationsassistenten von CM. Bei diesem können Sie, analog zu Android 7, die Sprache für Ihr System festlegen und das WLAN einrichten. Anschließend gelangen Sie zur Oberfläche von CM 14.1.

Ein erster Blick auf die technischen Details Ihres Smartphones oder Tablets über „Einstellungen –> Über das Telefon (Tablet)“ gewährt Einsicht in den Status des Geräts. Sie erkennen in der Liste, welche CM-Version aktuell auf Ihrem Endgerät vorhanden ist und welche Sicherheitsupdates dafür verwendet werden. In diesem Menü steuern Sie auch wie gewohnt den Umgang mit den Cyanogenmod-Updates. Gerade zu Beginn der Entwicklung macht es Sinn, die aktuell verfügbare Version einzuspielen. Die tägliche Suche meldet Ihnen zurück, ob Neuerungen vorhanden sind und welche Sie herunterladen und installieren können.

An der Oberfläche hat sich im Vergleich zu Android 6 auf den ersten Blick nur wenig verändert. Auch ein Blick auf die Liste der installierten Apps zeigt keine wirklichen Überraschungen. Für das Abspielen von Musik und die Optimierung der Klangqualität nutzt CM immer noch die Apps „Musik“ und „AudioFX“. Darüber hinaus gibt es nur wenige Apps, die im Standard mit ausgeliefert werden. Ein Blick in die Einstellungen des Custom-ROMs zeigt allerdings, dass noch nicht an allen Stellen der vollständige Funktionsumfang von CM in der Kürze der Zeit installiert werden konnte. So fehlt noch beispielsweise die Theme-Engine ebenso wie der „Privacy Guard“.

Implementierte Neuerungen

Standardfunktionen von Android 7 wie der Splitscreen sind bereits in der aktuellen CM-Version integriert und arbeiten fehlerfrei.
Vergrößern Standardfunktionen von Android 7 wie der Splitscreen sind bereits in der aktuellen CM-Version integriert und arbeiten fehlerfrei.

Dafür sind bereits die wichtigsten Neuerungen von Android 7 in der aktuellen CM-14.1-Version zu finden und haben in unserem Test auch ohne Abstürze funktioniert. Besonders für Tablets ist der Multi-Windows-Modus interessant, mit dem Sie den Bildschirm teilen und zwei Apps parallel darstellen können. Dazu öffnen Sie die beiden Apps und wechseln anschließend in den Fenster-Manager. Ziehen Sie die erste App in die obere Hälfte des Bildschirms. Suchen Sie sich anschließend aus den verbleibenden Apps im unteren Bereich des Fensters die zweite App aus, welche Sie parallel darstellen möchten. Anschließend können Sie die beiden Apps gleichzeitig nutzen, um beispielsweise im Internet zu surfen und parallel noch einen Youtube-Stream zu schauen oder Musik zu hören.

Überarbeitet wurden auch die Quick Settings sowie die Benachrichtigungsfunktionen. Die Quick Settings lassen sich nach Ihren Vorstellungen anordnen, nicht benötigte Elemente kann man herausnehmen. Über die Statusleiste können Sie auch unmittelbar auf Benachrichtigungen Ihrer Apps reagieren und beispielsweise direkt auf Whatsapp-Nachrichten antworten oder Mails löschen. Die Übermittlung der Nachrichten und das Verhalten bei einem gesperrten Gerät ist für alle aktiven Apps über die Statusleiste regelbar.

Auch die direkten Einstellmöglichkeiten und Interaktionen über die Statusleiste sind bei CM 14.1 bereits vorhanden.
Vergrößern Auch die direkten Einstellmöglichkeiten und Interaktionen über die Statusleiste sind bei CM 14.1 bereits vorhanden.

Weitere Funktionen, die ebenfalls bereits in CM 14.1 implementiert wurden, sind unter anderem der „System UI Tuner“, das schnelle Wechseln zwischen den letzten beiden Anwendungen und das schnelle Umschalten zwischen verschiedenen Sprachen.

Fazit: Sehr gute erste Version

Die Entwickler von CM haben sehr gute Arbeit in der Umsetzung geleistet. Die aktuelle Version ist bereits sehr stabil und hat schon viele Funktionen von Android 7 vollständig implementiert. Es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die lieb gewonnenen CM-Funktionen Einzug in die aktuelle Version des Custom-ROMs gefunden haben.

Resurrection Remix: Mehr als ein Klon

Resurrection Remix (RR) überzeugt mit einem stabilen Custom- ROM und einer großen Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten.
Vergrößern Resurrection Remix (RR) überzeugt mit einem stabilen Custom- ROM und einer großen Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten.

Das Custom-ROM Resurrection Remix (RR) nutzt als Basis die aktuelle Version von Cyanogenmod. Die Entwickler von RR haben diese anschließend um eine Vielzahl von Funktionen erweitert und zusätzliche Apps wie Omniswitch hinzugefügt. Leider gibt es keine Website im eigentlichen Sinne, sondern nur eine Community innerhalb von Google+ . Die aktuellsten Custom-ROMs für Ihr Endgerät finden Sie in den jeweiligen XDA-Developers-Diskussionsforen .

Nach der Installation des Custom-ROMs und dem ersten Start haben Sie zu Beginn erst einmal die Auswahl, mit welchem Launcher Sie starten möchten. Neben dem klassischen Trebuchet aus CM steht Ihnen zusätzlich der Pixel-Launcher zur Verfügung. Dieser wurde speziell für die beiden neuen Google Smartphones Pixel und Pixel XL entwickelt.

In den Einstellungen zeigen sich die wahren Stärken des RR-Custom-ROMs. Im Menü „Konfiguration“ haben die Entwickler in insgesamt zehn Kategorien alles an Funktionen gepackt, was man sich als Anwender nur so vorstellen und wünschen kann. Damit können Sie das Aussehen Ihres Smartphones oder Tablets individuell anpassen: Von der Statusleiste bis hin zum Sperrbildschirm gibt es nahezu keinen Schalter, der nicht in den Konfigurationsmenüs zu finden ist. Ihre Quick Settings umfassen nicht nur die altbekannten Menüpunkte, die Android 7 Ihnen im Standard anbietet. RR hat diese auch noch sehr umfangreich erweitert: Von einem Screenshot per Knopfdruck bis hin zur Aktivierung von NFC gibt es knapp 30 hilfreiche Zusatzfunktionen, auf die Sie zugreifen können.

Resurrection Remix bietet Ihnen umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung. Im Bild sehen Sie die über 40 Zusatzfunktionen für die Quick Settings.
Vergrößern Resurrection Remix bietet Ihnen umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung. Im Bild sehen Sie die über 40 Zusatzfunktionen für die Quick Settings.

Trotz aller Flexibilität wirkt das Konfigurationsmenü nicht überladen. Dank der guten Strukturierung sind nahezu alle Funktionen recht intuitiv zu finden. Sehr hilfreich beim Ausprobieren ist auch die „schwebende OTA Taste“, die Sie über das Menü „Verschiedenes“ aktivieren. Mit dieser setzen Sie beispielsweise misslungene Konfigurationen zurück oder rufen das Onlineupdate auf. Dieses hat im getesteten Release leider noch nicht funktioniert.

Zusätzlich haben die Entwickler ihrem CM-Klon auch diverse Funktionen spendiert, die aktuell innerhalb des Originals noch fehlen, etwa den „Privacy Guard“ und auch die zusätzliche Navigation „Omniswitch“.

Tipp: Custom-Rom im Notfall wieder löschen - so geht's

Fazit: Üppiger Funktionsumfang

Wenn Sie grundsätzlich von der Stabilität von Cyanogenmod überzeugt sind, Ihnen jedoch an der einen oder anderen Stelle noch Funktionen oder Einstellmöglichkeiten fehlen, sollten Sie sich Resurrection Remix genauer anschauen. Die Entwickler haben CM gezielt erweitert und bieten Ihnen ein gut strukturiertes Konfigurationsmenü, das nahezu keine Wünsche offen lässt.

Cyanide N: Ein alter Bekannter

Cyanide setzt als Launcher die Nova-Lösung ein und bietet Ihnen damit flexible Konfigurationsmöglichkeiten.
Vergrößern Cyanide setzt als Launcher die Nova-Lösung ein und bietet Ihnen damit flexible Konfigurationsmöglichkeiten.

Auch die Entwickler von Cyanide arbeiten bereits länger zusammen und haben mit der aktuellen N-Version nun schon die dritte Custom-ROM-Generation herausgebracht. Wie auch Resurrection Remix basiert Cyanide auf der Cyanogenmod-Implementierung, allerdings ist dies auf den ersten Blick nicht wirklich sichtbar. Nur ein Blick in die Sources auf Github lässt Rückschlüsse zu den Quelldateien zu. Eine richtige Website gibt es leider auch bei Cyanide nicht – als Austauschplattform zwischen den Nutzern hat sich ebenfalls eine Google+-Community gebildet . Diese fällt allerdings im Vergleich zu RR mit gut 2500 Mitgliedern deutlich kleiner aus.

Der Startbildschirm sieht recht aufgeräumt aus, man merkt der eingesetzten Version das noch frühe Entwicklungsstadium direkt an: Der Webbrowser befindet sich noch nicht an der gewohnten Stelle auf dem Desktop. In den Apps ist dann zwar der „Webview Browser“ zu finden, allerdings noch mit dem Android-Männchen als Icon. Hier ist sicherlich noch ein wenig an Nacharbeit notwendig. Als Launcher haben die Entwickler den Nova-Launcher integriert. Dieser lässt sich per Icon individuell an Ihre Wünsche anpassen.

Wichtige Informationen rund um das Cyanide- ROM finden Sie in den Einstellungen unter „Cyanide- Mods“.
Vergrößern Wichtige Informationen rund um das Cyanide- ROM finden Sie in den Einstellungen unter „Cyanide- Mods“.

In den Einstellungen sind – ausgehend vom Android-7-Standard – einige zusätzliche Menüpunkte zu finden, die vollständig unter „Cyanide Central“ gruppiert wurden. In den „Themes“ können Sie zwischen den drei mitgelieferten Layouts auswählen. Zur Bearbeitung der Statusleiste steht Ihnen der „System UI Tuner“ zur Verfügung. Unter „Cyanidemods“ haben Sie vor allem Verlinkungen zu externen Ressourcen, etwa den Gapps oder den aktuellsten ROMs für Ihr Endgerät.

Fazit: Noch in den Kinderschuhen

Die Entwickler des Custom-ROMs Cyanide haben einen etwas anderen Weg als die Konkurrenz eingeschlagen: So ist der Cyanogenmod-Quellcode auf den ersten Blick nicht erkennbar, die Entwicklung des ROMs ist jedoch bereits recht weit gediehen. Allerdings bedarf es sicherlich noch einiger Arbeit, bis es den Reifegrad der drei anderen vorgestellten Custom-ROMs erreichen wird.

Google Apps

Im Standard ist es den Custom-ROMs nicht erlaubt, die Google-Apps mit auszuliefern. Sie können diese jedoch direkt mit der Installation als ZIP-Datei installieren. Am einfachsten gelingt dies über die Open Gapps , eine Website, über die Sie sich Ihre Variante individuell zusammenstellen. Sie geben dort als Parameter die Plattform, die Android-Version sowie die Gapps-Variante an und bekommen das gewünschte Datenpaket zum Download angeboten. Achten Sie besonders darauf, dass Sie ein Custom-ROM mit Android 7 oder Android 7.1 einsetzen. Sonst verweigert Ihnen Ihr Recoverysystem die Installation mit einem Hinweis auf die falsche Version der Gapps.

Mokee: Der Neuling

Die Oberfläche von Mokee wirkt sehr aufgeräumt und liefert für die zentralen Standardfunktionen eine entsprechende App mit.
Vergrößern Die Oberfläche von Mokee wirkt sehr aufgeräumt und liefert für die zentralen Standardfunktionen eine entsprechende App mit.

Nach eigenen Angaben sind die Entwickler des Custom-ROMs bereits seit Ende 2012 dabei, ein eigenes Android-Betriebssystem nach dem Open-Source-Gedanken zu entwickeln. Bis jetzt war davon aber noch recht wenig zu hören. Dies kann sicherlich auch davon kommen, dass es sich bei Mokee um ein chinesisches Projekt handelt. Nichtsdestotrotz haben die Entwickler in den letzten Jahren interessante Ergebnisse geliefert, die eine nähere Untersuchung lohnen.

Ein Blick in die Einstellungen zeigt den grundsätzlichen Ansatz der Entwickler: Weniger ist mehr. Sie finden im Gegensatz zu Resurrection Remix keine umfangreichen Einstellmöglichkeiten für Navigationsleiste oder Statuszeile. Lediglich die grundlegenden Optionen können Sie direkt über die beiden Untermenüs „Tasten“ und „Statusleiste“ setzen. Allerdings scheint es bei der Implementierung zu einigen Problemen gekommen zu sein: In der ersten getesteten Nightly-Version haben teilweise die Tasten der Navigationsleiste gefehlt, und auch die Quick Settings konnten nicht aufgerufen werden. Dafür haben die Entwickler von Mokee ihrem Custom-ROM eine Updatefunktion in Form einer App spendiert. Sie finden diese unter dem Namen „Mokee Center“ in den Updates wieder. Die integrierte Aktualisierung funktionierte in unseren Tests auch sehr gut, lediglich die gedrosselte Downloadgeschwindigkeit ließ ein wenig zu wünschen übrig. Mit der nächsten Nightly-Version waren diese Probleme dann auch wieder behoben.

Die Entwickler von Mokee stellen regelmäßig neue Versionen über die integrierte Updatefunktion zur Verfügung.
Vergrößern Die Entwickler von Mokee stellen regelmäßig neue Versionen über die integrierte Updatefunktion zur Verfügung.

Eine weitere App, welche dem Custom-ROM im Auslieferzustand beiliegt, ist „Schutzschild“. Damit legen Sie fest, wie sich Apps im Hintergrundbetrieb verhalten sollen, oder beenden sie komplett, wenn Sie die nächste App aufrufen.

Fazit: Der Lückenfüller

Alle Besitzer von Endgeräten, die bei Cyanogenmod und damit auch bei Resurrection Remix nicht berücksichtigt wurden, sollten sich Mokee als Alternative anschauen. Die Umsetzung von Android 7.1 ist recht gelungen, allerdings lässt die Stabilität der aktuellen Version an der einen oder anderen Stelle noch zu wünschen übrig. Es bleibt am Ende abzuwarten, wie viele hilfreiche Zusatzfunktionen noch in das Custom-ROM fließen werden. Steht jedoch Android 7 im Vordergrund, dann bietet Mokee eine gute Alternative an.

Zusammenfassung

Es zeigt sich aktuell noch ein sehr differenziertes Bild bei den Custom-ROMs: Cyanogenmod ist mit Version 14.1 bereits wieder recht weit, die zentralen Funktionen von Android 7.1 arbeiten reibungslos, und die Umsetzung der Erweiterungen ist im Gange. Wem dies nicht ausreicht, der sollte sich Resurrection Remix anschauen. Es baut auf CM auf, bietet aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten und Funktionen.

Noch nicht ganz so weit sind die beiden Alternativen Cyanide und Mokee. Hier sind sicherlich noch einige Nacharbeiten seitens der Entwickler notwendig. Alles in allem ist aber seit dem Erscheinen von Android 7 Ende August 2016 auf der Custom-ROM-Seite bereits sehr viel passiert – und es bleibt weiterhin spannend.

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