Falls Sie aber bereits diese erste Stufe des Datensammelns unterbinden wollen, so löschen Sie einfach nach jeder Browsersitzung die entsprechenden Cookies (standardmäßig bleiben Cookies von Google zwei Jahre erhalten – so hat Google das voreingestellt). Und schon erkennt Google Sie beim nächsten Mal nicht wieder. Allerdings sollten Sie die Cookie-Verwaltung im Browser nicht zu restriktiv handhaben. Wenn Sie nämlich generell alle Cookies nach dem Schließen des Browser löschen (bei Firefox finden Sie diese Möglichkeit unter "Extras, Einstellungen, Datenschutz". Beim IE unter "Extras, Internetoptionen, Allgemein, Browserverlauf"), verlieren Sie deutlich an Komfort: Sie müssen sich dann beispielsweise für Ihre Webforen wieder neu anmelden und werden auch bei Amazon nicht mehr erkannt. Besser ist es, wenn Sie also nur die Google-Cookies löschen.
Tipp: Nutzen Sie für Suchanfragen den "Privaten Modus" Ihres Browsers (der gerne auch als Pornomodus bezeichnet wird) – dann löscht Ihr Browser beim Beenden des Privaten Modus automatisch alle Aufzeichnungen wie Cookies und Browserverlauf. Nicht zu empfehlen: Cookies generell verbieten – dann können Sie viele Webangebote überhaupt nicht mehr nutzen beziehungsweise deren Benutzung wird deutlich umständlicher.
Den Privaten Modus starten Sie in Firefox über "Extras, Privaten Modus starten". In Internet Explorer 8 über "Sicherheit, InPrivate-Browsen".
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